Mag sein, über die "unbefleckte Empfängnis" und so manche andere fragliche Dogmen der Kirche läßt sich streiten. Aber der Glaube daran, dass Jesus der Sohn Gottes war, ist nun mal ein Grundpfeiler des christlichen Glaubens und ich verstehe wirklich nicht, was da dagegen sprechen sollte.
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22.04.2010, 03:44
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
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22.04.2010, 08:03Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
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22.04.2010, 08:27
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Paulus
Paulus erklärt in seinen Briefen, daß Jesus der Christus ist. Er macht ihn nicht zum Christus.
Sehen wir uns doch nur die Aussagen Jesu selber an, was er von sich gesagt hat und wie Jesus z.B. von dem Engel angekündigt wurde.
Jesus ist der Sohn Gottes, der Christus, der von Anfang an angekündigte.
Die Jungfrauengeburt ist eine Tatsache. Maria war allerdings eine ganz normale Frau. Daß Maria etwas besonderes gewesen wäre, steht nirgends in der Bibel. Das haben sich wirklich Menschen ausgedacht.
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22.04.2010, 08:30Inaktiver User
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22.04.2010, 08:59Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Wenn jemand an Gott oder eine Göttlichkeit glaubt, aber nicht an Christus als Gottes Sohn, dann ist er kein Christ. So einfach ist das.
Mit wie vielen Menschen hast Du in Deinem (realen) Leben über Jesus Gottes Sohn gesprochen? Wie waren die Reaktionen?
Und welche Verlegenheit ist im echten Leben eine Tatsache?
Welchen Platz Du Jesus in Deinem Leben einräumst, das ist alleine Dein Problem.Die Begegnung mit Jesus? Also mir ist er bisher nicht begegnet von daher kann ich auch nicht sagen, ob mich das in Verlegenheit bringen würde.
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22.04.2010, 10:50Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
In Bezug auf den christlichen Glauben bin ich da gar nicht so weit von deiner Meinung entfernt.
Siehe oben, meine Antwort auf tessies Post. Im Übrigen habe ich das in meinem Post # 195 selbst auch so geschrieben:
In der Hinsicht stimme ich völlig mit dir und anderen hier überein, aber wohlgemerkt, nur in Bezug auf das Christsein.Ich glaube nicht, das ein Christ christlich glauben kann, ohne an Christus als Sohn Gottes zu glauben. Ich sehe es auch so, dass der christliche Glauben doch genau darauf beruht.
Mit vielen. Manche der Menschen in meinem RL glauben an Christus als Sohn Gottes, andere - wie ich - eben nicht.
Ich weiß, wer von meinen Freunden, Bekannten und Angehörigen gläubig ist und welcher Religionszugehörigkeit sie sind. Es sind nicht alles Christen. Auch Muslime gehören dazu und einige die ich mehr oder weniger als Esoteriker bezeichnen würde und Agnostiker und Atheisten.
Ich bewundere manche für ihren starken Glauben, aber nachvollziehen kann ich es nicht.
Zum Glück sind das alles durchweg Menschen, die anderen ihren Glauben oder Nichtglauben lassen. Diskussionen führen wir darüber nicht. Jeder akzeptiert den/die anderen in seinem Denken. Sonst wäre ich nicht mit diesen Menschen befreundet.
Problem? Ich habe damit kein Problem.
So - und jetzt verabschiede ich mich (erstmal) wieder aus dem Reli-Forum. Meine Denkweise habe ich hier mitgeteilt und mehr gibt es dazu von mir nicht zu sagen. Ich werde aber weiterhin mitlesen.
Ich wünsche euch noch eine gute Diskussion hier und allen einen schönen Tag.Geändert von Inaktiver User (22.04.2010 um 11:26 Uhr) Grund: Ergänzung
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22.04.2010, 12:05Inaktiver User
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22.04.2010, 12:39Inaktiver User
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22.04.2010, 12:48Inaktiver User
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22.04.2010, 13:16Inaktiver User



Zitieren
Damit ist nicht die "Jungfrauengeburt" gemeint, sondern dass Maria ohne Erbsünde empfangen wurde, also von Anfang an eine "Sonderstellung" hatte. Auch darüber kann man streiten, aber es wird eben gerne verwechselt.
