Interessant ist die Verlegenheit, in die viele Menschen kommen, wenn sie mit Jesus konfrontiert werden.
Eine meiner Lieblingsszenen, die es ganz gut illustriert: Klick
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Ergebnis 211 bis 220 von 766
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20.04.2010, 20:46Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
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20.04.2010, 21:32Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Geändert von Inaktiver User (20.04.2010 um 22:04 Uhr)
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20.04.2010, 21:53Inaktiver User
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21.04.2010, 08:35
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Hollywood - Kitsch.
Zitat von milu
Man beachte die wunderschön gefönte Frisur....
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21.04.2010, 09:47Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Ach, wieso gleich so nervös?
Wie wäre es mit richtig lesen?
*Szene, die es illustriert* steht da, nicht *der echte Jesus und echte Menschen*
Die Verlegenheit, die man hier versuchte zu schauspielen, ist allerdings im echten Leben eine Tatsache und das zeigt dieses Thema hier. Christ sein, aber an Jesus als Gottes Sohn nicht glauben. Köstlich!
Eusebia, zum Glück bist Du kein Gott. Er ist viel genauer in seinen Anweisungen.
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;
bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld."
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21.04.2010, 16:34Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Eben. Da könnte ich auch dieses hier als Begegnung mit Jesus anführen.
Wer ist denn nervös? Und wieso köstlich?
Viele hier haben sich eindeutig zum Christsein und zu Christus bekannt.
Und einige User haben - für meine Begriffe als Nichtgläubige - sehr schöne Posts geschrieben, die ihren Glauben bezeugen. Z. B. Coeur-de-Leon und Opelius (waren wohl noch einige andere auch, bin nur zu faul zum Suchen).
Einige andere Gläubige haben - für meine Begriffe - eine zu einseitige Sichtweise, die ich für fundamentalistisch halte. (Da möchte ich keine Namen erwähnen).
Und wenn jemand meint, ich glaube an Gott oder an eine Göttlichkeit, aber ich glaube nicht, dass Jesus Gottes Sohn ist, was ist daran so schlimm?
Und welche Verlegenheit ist im echten Leben eine Tatsache? Die Begegnung mit Jesus? Also mir ist er bisher nicht begegnet von daher kann ich auch nicht sagen, ob mich das in Verlegenheit bringen würde.
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21.04.2010, 23:33
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21.04.2010, 23:39
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Warum nicht? Ein Mensch mit Charisma, wie es sie öfter gibt. Mehr oder weniger zufällig wurde er nicht vergessen. Der Prozess hat sich dann verselbständigt
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21.04.2010, 23:46
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21.04.2010, 23:58
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Das liegt an jedem Einzelnen. Für mich ist das so. Das, was für mich positiv an dieser Religion ist, hat das Christentum nicht erfunden, sondern übernommen und tradiert - wie auch Vieles, was für mich absolut unglaubbar ist, wie z.B. die "unbefleckte Empfängnis"
Geändert von Ila (22.04.2010 um 00:02 Uhr)


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