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26.02.2010, 20:08
AW: Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen
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26.02.2010, 20:54Inaktiver User
AW: Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen
Hier sind die passenden Bibelstellen:
"Weib, was geht es Dich an" ist Luther-Übersetzung, Johannes 2,4
Hoffnung für alle: "Was kommst Du mit solchen Dingen zu mir! Die Zeit zu helfen ist für mich noch nicht gekommen!"
"Wer nicht seine Eltern hasst..."ist von Luther, Lukas 14, 26
Hoffnung für alle: "Wenn einer mit mir gehen will, so muss ich für ihn wichtiger sein als alles andere in seinem Leben: wichtiger als seine Eltern, seine Frau seine Kinder, seine Geschwister, ja wichtiger als das Leben selbst."
Säue und Hunde beziehen sich auf "Schmeisst nicht Eure Perlen vor die Säue" und die Geschichte, in der Jesus die Tochter der Syrophönizierin heilt. Die Stellen muss ich noch suchen.Geändert von Inaktiver User (26.02.2010 um 21:06 Uhr)
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26.02.2010, 21:56Inaktiver User
AW: Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen
"Perlen vor die Säue werfen", Luther-Ü. Matth. 7,6
Hoffnung für alle: "Gebt das was Euch heilig ist, nicht Menschen preis, die es nicht achten. Und was Euch kostbar ist, verschleudert nicht an solche, die seinen Wert nicht erkennen."
Aus der Stelle geht nicht hervor, dass Heiden gemeint sind.
Die Geschichte mit der Syrophönizierin schon eher: Matthäus 15, 21-28. Die Geschichte ist rätselhaft, weil Jesus doch sonst sehr hilfsbereit war und die Menschen sofort geheilt hat. Hier weist er erst darauf hin, dass er einen Auftrag nur für die Juden habe. Dann, weil die Frau so sehr auf ihn hofft, heilt er doch deren Tochter.
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27.02.2010, 03:07
AW: Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen
Danke, Blanche2, für deine Mühe.

Was ist nun die Quintessenz daraus? In den von 3146 angeführten Zitaten, welche aus dem Zusammenhang gerissen ohne Frage schroff klingen, wollte Jesus etwas ganz bestimmtes zum Ausdruck bringen.
Hinter fast allen, was Jesus sagte, verbirgt sich nämlich ein tieferer Sinn. Wenn man den nicht erfasst und bei dem unmittelbaren Wortlaut stehen bleibt, kommt man leicht zu falschen Schlussfolgerungen.
Hinzu kommt noch, das manche Bibelübersetzungen unglücklich, ungenau oder gar falsch sind - ein Vergleich mit anderen Übersetzungen hilft da manchmal schon weiter.




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