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    AW: was ist das, der Glaube?

    Glaube ist wichtig.
    Ich persönlich habe einen selbst zusammengebastelten Glauben. früher als ich noch sehr femministisch drauf war , habe ich mich sehr für göttinen interesssiert, dann für buddha und dann für dies und jenes und aus allem heraus habe ich etwas für mich gezogen . ich glaube nicht an eine höhere Macht aber ich glaube an etwas Göttlichen und ich nenne das so , weil ich eben auf eine bestimmte art sozialisiert wurde. Gott ist im mir .Ich selbst bin ein Teil eines grossen Ganzen das Alles Gott ist .und da geht es nicht um so sachen , wie gerechigkeit ...oder sogar SINN da geht es um Bewußtheit . ich werde nie verloren sein , weil ich immer wieder teil dieses großen ganzen sein werde nur in veränderter Form . die kleinsten Teile sind unzerstörbar . ich bin , weil ich nur so leben kann ,meine Gedanken , mein Körper , meine gefühle , aber eigentlich bin ich das nicht ....es ist schwer das zu verstehen , kann ich auch nicht aber annähern kann ich mich .
    ich glaube der Menschheit würde es besser gehen , wenn sie versuchen würden wacher , bewußter zu leben . dann würden sie sich eben nicht so überaus intensiv ihrer Gier oder ihren Machstreben huingeben.

    Es ist wirklich kompliziert über den oder seinen Gklauben zu schreiben , weil worte oft nicht ausreichen und nur eine grobe sehr grobe beschreibung bitten könnnen , aber immerhin etwas.

    Mulline

  2. 10.02.2010, 13:34

    Grund
    NUB-Verstoß

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    AW: was ist das, der Glaube?

    Auf die Antwort bin ich gespannt.
    Obwohl... ich ahne schon, was da kommt...
    Wir werden weitermachen!

  4. gesperrt

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    AW: was ist das, der Glaube?

    Zitat Zitat von Simoro Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, aber ich sehe da grundsätzlich keinen Unterschied. Soweit ich beurteilen kann ändert sich in den zitierten Fällen lediglich das Objekt des Glaubens. Wo zieht man den Strich zwischen den von dir aufgezählten Arten des Glaubens. Wie genau unterscheidet man sie voneinander?
    Der Unterschied besteht darin, dass die einen daran galuben, dass alles so weitergeht wie bisher, die anderen nicht.

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    AW: was ist das, der Glaube?

    Zitat Zitat von Simoro Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, aber ich sehe da grundsätzlich keinen Unterschied. Soweit ich beurteilen kann ändert sich in den zitierten Fällen lediglich das Objekt des Glaubens. Wo zieht man den Strich zwischen den von dir aufgezählten Arten des Glaubens. Wie genau unterscheidet man sie voneinander?

    Es ist da aber ein sehr großer Unterschied.

    Der Glaube, von dem die Bibel spricht, ist ein rettender Glaube. So wird uns gleich im ersten Kapitel des Matthäusevangeliums gesagt, daß Jesus sein Volk retten wird von ihren Sünden.

    Im Johannesevangelium wird uns gesagt, daß wer an den Sohn glaubt, das Leben hat. Wer dagegen nicht an den Sohn glaubt, der hat auch das Leben nicht.

    Es wird gesagt, daß, wer an den Sohn glaubt nicht gerichtet wird. Dagegen wer nicht an den Sohn glaubt, der ist schon gerichtet. (Joh.3,18 ff).

    In der Apostelgeschichte 4 wird uns gesagt:

    "Und ist in keinem anderen das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden".

    Außerdem ist der biblische Glaube an den Sohn Gottes eine feste Zuversicht, wogegen es vom allgemeinen Glauben ja zu recht heißt; glauben heißt nicht wissen.
    Wir Christen wissen aber woran wir glauben und dieser Glaube an den Sohn Gottes ist die Rettung für alle Menschen, die an Jesus glauben.

  6. 16.02.2010, 10:24


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    AW: was ist das, der Glaube?

    Zitat Zitat von Simoro Beitrag anzeigen

    Du sagst, es ist eines zu glauben, das morgen die Sonne scheint (Vermutung) und etwas ganz anderes, an Gott zu glauben. Wieso sind es zwei verschiedene Arten zu Glauben? Sicher, es stehen in den zwei Fällen völlig unterschiedliche Sachen auf dem Spiel, aber der Prozess des Glaubens ist doch der selbe, oder?

    Egal ob man an sich selbst glaubt, oder das gute Wetter morgen, oder Gott - der Prozess scheint mir grundsätzlich der selbe. Glauben (egal welcher Art) bedeutet, mehr oder weniger fest davon überzeugt zu sein, das meine Vermutungen stimmen, egal ob ich Beweise dafür habe oder nicht.

    Habe ich Recht?
    Du siehst das so, aber die Konsequenzen für Dein Leben sind unterschiedlich. Wenn Du an das gute Wetter morgen glaubst, kannst Du heute schon mal Deine Sommerklamotten für morgen bereit legen, sollte aber morgen früh immer noch Schnee liegen und das Thermoter unter Null anzeigen, wirst Du vermutlich Deinen Bekleidungswunsch ziemlich abrupt ändern.
    An Gott glauben hat nichts mit lachender Sonne zu tun, es sollte Deine Lebenseinstellung verändern - und dies etwas dauerhafter.

    Daher sind diese beiden Formen von Glauben nicht miteinander zu vergleichen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  8. 16.02.2010, 12:45


  9. User Info Menu

    AW: was ist das, der Glaube?

    Es ist alles sehr interessant was ihr hier schreibt.

    Ich bin auch auf der 'Suche' an etwas zu glauben.
    Die christliche Religion klingt mir wie Geschichte. Ich bin damit aufgewachsen, aber im Leben hat sie mir nicht viel geholfen, leider! Mein Glauben war, dass Wunder geschehen durch den Glauben. Was bei mir fast nie der Fall war.

    Ich hätte da eine kleine Frage über das Wort glauben als Verb. Wir benutzen es doch täglich.
    Z.Bsp. Ich glaube morgen wird die Sonne scheine'
    nicht nur wenn es um den Glauben geht!
    Warum?

  10. Inaktiver User

    AW: was ist das, der Glaube?

    So wird auch das Wort "Liebe" im deutschen verwendet.

    Das Wort "Glaube" ist ein Wort mit vielen Bedeutungen, in deutsch.

    Einmal wird das Wort Glauben in Verbindung mit Leichtgläubigkeit gebracht. Oder sich nicht sicher sein.

    Eine andere Bedeutung des Wortes "Glaube" ist ein starkes Vertauen, fest von einer Sache überzeugt sein.

  11. Inaktiver User

    AW: was ist das, der Glaube?

    Ja, genau. Ich möchte noch etwas aus dem DUDEN "Das Herkunftswörterbuch" ergänzen (Hervorhebungen sind von mir):

    "Schon bei den heidnischen Germanen bezog sich "glauben" auf das freundschaftliche Vertrauen eines Menschen zur Gottheit. Nach der Christianisierung drückte es dann ... das religiöse Verhalten des Menschen zum Christengott aus.
    Abgeschwächt wird "glauben" im Sinne von "für wahr halten" und "annehmen, vermuten" gebraucht.

  12. User Info Menu

    AW: was ist das, der Glaube?

    Kathlen, wie kommst Du denn darauf, dass das Verb "glauben" nur in einem religiösen Zusammenhang korrekt wäre?
    Glauben heißt einfach "nicht wissen", egal, in welchem Zusammenhang.
    Wir werden weitermachen!

  13. Inaktiver User

    AW: was ist das, der Glaube?

    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    Glauben heißt einfach "nicht wissen", egal, in welchem Zusammenhang.
    Eben nicht! Wörterbücher erklären, dass es Unterschiede in der Bedeutung gibt...

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