Durch den Glauben erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist, Hebr.11,3.
Es geht ein Wissen durch alle Mythen und Sagen der Völker, denn überall finden wir Schöpfungssagen, die mit dem Schöpfungsbericht der Bibel eine gewisse Ähnlichkeit haben. Leider haben sich im Laufe der Zeit immer mehr Fabeln und Legenden mit der Wahrheit vermischt.
In unseren Breiten hat sich die Wissenschaft zu einer neuen Religion aufgeschwungen mit Behauptungen, für die sie genau dasselbe erwartet, was die Heilige Schrift auch erwartet, nämlich: Glauben. Beweisen lassen sich diese Theorien ja nicht, man muß sie einfach glauben. In einem Punkt ist nun die Wissenschaft besser dran als die Bibel. Was die Wissenschaft sagt, wird ohne weiteres geglaubt. Was die Bibel sagt, wird mindestens ebenso bezweifelt und belacht.
Doch was sind wir wirklich? Jeder einzelne von uns ist ein Gedanke Gottes. Geradeso wie die Erde, die Sonne, der Mond, so bist du ein Gedanke Gottes. Du bist geschaffen, um einen Gedanken Gottes zum Ausdruck zu bringen.
Wie tröstlich ist das! Wir sind nicht ein willenloses Spielzeug in der Hand eines blinden Zufalls, sondern gewollt und geliebt von Gott, dem Schöpfer allen Lebens.
Und was noch wundervoller ist: Was Adam verloren und verdorben hat, das hat Christus wiedergewonnen, als er auf Golgatha eine ewige Erlösung vollbrachte. Da hat er uns das verlorene Paradies wiedergegeben. Nun dürfen wir wieder im Paradies der Gemeinschaft mit Gott leben, denn: Christus hat uns erlöst vom Fall, sein Blut gilt ein für allemal.
Jeder kann daran Anteil haben. Hast Du Dich Deinem Gott schon hingegeben? Christus wartet auf Dich. Es kommt auf Dich an - Du bist ein Gedanke Gottes und sollst nicht verloren gehen.
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Thema: was ist das, der Glaube?
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20.11.2009, 07:35
AW: was ist das, der Glaube?
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20.11.2009, 07:54
AW: was ist das, der Glaube?
@ Opelius und Coeur-de-Leon
Zur Rolle der Kirchen im 2. Weltkrieg gäbe es noch viel zu sagen, aber in diesem Strang ist das OT.
Sorry.
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20.11.2009, 07:56
AW: was ist das, der Glaube?
Zitat von Blickwinkel
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20.11.2009, 07:59
AW: was ist das, der Glaube?
Ja.Zitat:
Zitat von 3146
*seufz*
Klare Aussagen sind eben nicht dein Ding.
Und Konfusionen nicht meines.
3146, das ist Ansichtssache!
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20.11.2009, 07:59
AW: was ist das, der Glaube?
Guten Morgen,
@mico: schön gesagt :)
Freut mich, dass so viele hier ihre Meinung schreiben!!
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20.11.2009, 09:49
AW: was ist das, der Glaube?
Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin
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20.11.2009, 10:08
AW: was ist das, der Glaube?
Mico lebt in ihrer eigenen Welt, die mit der Realität nichts zu tun hat.
Wenn es sie glücklich macht....
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20.11.2009, 11:30Inaktiver User
AW: was ist das, der Glaube?
@3146
Ich habe gestern über dich nachgedacht, bzw. über das "Nicht-Verstehen" und bin zu dem Schluß gekommen, dass du bisher nie unter die Oberfläche von Religion und Spiritualität geschaut hast.
(das ist jetzt eine wertungsfreie Aussage, okay?)
Von daher ist es verständlich, dass du mit meinen Aussagen und Erklärungen so wenig anfangen kannst.
Du wirst sicherlich verstehen, dass ich nun aber nicht meinen "Level" runterschrauben werde bis auf dein Verständnisniveau.
Ich sehe dafür keine Veranlassung, denn du hast kein echtes Interesse an diesen Glaubensinhalten.
Reden wir halt über was anderes
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20.11.2009, 12:26Inaktiver User
AW: was ist das, der Glaube?
Das ist nun wieder typisch Esoteriker. Wenn man mit ihren Worthülsen nichts anfangen kann, dann "hat man es nicht verstanden", hat kein "echtes Interesse", will sich "nicht einlassen".
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20.11.2009, 12:40
AW: was ist das, der Glaube?
Glaubenssysteme sind eigentlich völlig unnötig,
aber wenn man eines hat,
wenn man an Gott, Jesus, Krishna oder was auch immer glaubt -
fühlt man sich beschützt, man fühlt sich wie im Schoß Gottes,
aber das ist eine Illusion.
Krishnamurti in "Das Licht in dir"
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Diese Aussage gefällt mir persönlich zur Frage "Was ist Glaube"?
Darin finde ich mich am ehesten wieder.
"Glaube", egal welcher, ist weder gut, noch schlecht, er ist!
Und ich kann ihn stehenlassen, ohne ihn zu widerlegen.
Er ist wie alles, was hier in dieser Welt wahrgenommen werden kann.
'Glaube' ist für mich (nicht mehr) nichts Starres, Unbewegliches, Festgemauertes, Überliefertes, nichts Erlerntes.
Solange ich mich von Überliefertem angesprochen und dort hingezogen fühlte,
erfüllte der "erlernte Glaube" seine Aufgabe geradezu perfekt!
Für eine Zeit war es so, und das war gut und hilfreich,
bis ich ES eben anders "erfuhr" und den GLAUBEN in Frage stellte, immer und immer wieder.
Glaube ist für mich im Laufe der Zeit meine eigene "Erfahrung" und die ändert sich stetig,
sie ent-wickelt sich.
So ist es für mich, sonst wäre es ja nicht so, sonst erführe ich es anders!

Lyanna


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