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    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die andere Gruppe bringt die richtigen Früchte hervor
    Welche denn? Nächstenliebe? Gesetzestreue?
    Ich habe nicht den Eindruck, daß die bei Christen ausgeprägter sind als bei Juden.

    Aber das Gleichnis funktioniert wie gesagt ohnehin nicht, weil der Mord an den Knechten aus der Luft gegriffen ist.

  2. Inaktiver User

    AW: widersprüche in der bibel?

    Was spielt es denn für eine Rolle, ob die Bibel widersprüchlich ist, oder nicht?

    Dazu hab ich mich ausgelassen => guckst du


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    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du wagst es, Komasaufen, Gewalt und andere niedertriebige Auswüchse auf eine Stufe zu stellen mit Weihnachten und Ostern ?

    Also, jetzt hast du bei mir versch......en, endgültig !
    Jetzt kommst du auf die Ignoreliste.
    Basta.
    Kein Wort mehr verschwende ich an dich.
    Hallo zusammen!

    Lavendelmond, wenn Du hier diskutierst mit Menschen anderer Religionen, dann solltest Du auch nicht beleidigt sein, wenn da andere Wertvorstellungen zur Sprache kommen.
    Und die christlichen Feste sind nun mal je nach Religion unterschiedlich bewertet--und darüber denke ich, kann und SOLLTE man auch reden . Mit Respekt vor der anderen Glaubensauffassung natürlich. Wenn Du zumachst, gibt es keine Verbindung mehr zwischen Menschen.

    Nur wenn das Gespräch erhalten bleibt, kann man nämlich auch nachhaken.
    Gibt es denn tatsächlich im Kreise Makolikas diese aufgezählten schlechten Dinge nicht?
    Komasaufen.....ich kannte immerhin zwei ZJ, die als Alkoholkranke sehr jung verstorben sind!Und ich vermute mal stark, dass das die Spitze des Eisbergs ist.
    Vorehelicher Geschlechtsverkehr?
    Nun....zum einen finde ich das durchaus nicht schlecht
    Zum anderen weiß ich recht gut, dass es das gibt--und zwar nicht wirklich weniger als in der bösen Welt da draußen. Aus meiner eigenen Jugend könnte ich mindestens 5 Beispiele nennen, wo ich das mit Sicherheit wusste. Aber es darf halt nicht rauskommen, das ist der Unterschied. Was dann zwangsweise zu Heimlichkeiten führt oder aber zum Eklat, wenn doch jemand dahinter kommt. Dann fliegen die Betreffenden erst mal raus und werden geächtet. Oder noch besser, man heiratet eben sehr , sehr jung, damit man endlich ins Bett darf. Die Scheidungsrate ist deswegen auch bei ZJ nicht geringer als anderswo. Und ich kannte auch Ehen, die halt noch bestanden, weil Scheidung ja auch verboten ist.
    Ich muss sagen--Geschlechtlichkeit ist nun mal vorhanden, in der Jugend mehr als im Alter. Und mir war es immer lieber, meine Kinder redeten mit mir darüber und sammelten ihre ersten Erfahrungen mit meinem Wissen und lieber zu Hause als irgendwo im Wald oder auf der Wiese.
    Homosexualität gehört übrigens auch zu dem, was es unter "wahren Christen" nicht geben darf. Gab es zu meiner Zeit auch einfach nicht....hi hi....
    Frage an majolika:(ganz ehrlich gemeint, da ich nicht auf dem Laufenden bin.) Wie gehen ZJ heute eigentlich damit um?Homosexualität gilt ja heute als völlig normal und salonfähig. Und ich bin sicher, dass es diese Neigung auch unter ZJ gibt.
    Zigaretten?
    Nun denn, die sind mittlerweile generell geächtet.
    Aber auch hier brächte Hilfe und Verständnis mehr als Rausschmiss.

    Was ist an unehelichen Schwangerschaften so schlimm?

    Schlägereien?---Ich persönlich kannte ein Ehepaar, da wurde die Frau regelmäßig mit einem nassen Handtuch geschlagen---von einem Ältesten übrigens. Als es rauskam wurde er zwar nicht rausgeworfen (wenn er geraucht hätte wäre das schlimmer gewesen, da fliegt man raus)--aber immerhin wurden ihm alle seine Ämter entzogen. Er bereute, ein Jahr später hatte er seine Ämter wieder und war ein angesehener Ältester.

    Die hohen Ansprüche und Standards, die sind da bei ZJ--das sei gesagt. Aber in wie weit sie erfüllbar sind und erfüllt werden, das ist meiner Auffassung nach nicht nachvollziehbar, da Zuwiderhandlungen ja in den meisten Fällen einfach totgeschwiegen werden.

    annebel

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    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Und jetzt ist es wieder gut!
    Friede, Freude, Königreichssaal?

    Nee, ich bleibe dabei: Es ist ein Unterschied, ob ein "Jeder wie er mag" bedeutet, dass man andere Ansichten und Lebensweisen für genauso wertvoll hält wie die eigene, oder ob man - wie Du - sagt: Jeder wie er mag, aber es gibt nur einen richtigen Weg und jedem steht es frei, sich für den falschen zu entscheiden!
    Wir werden weitermachen!

  5. Inaktiver User

    AW: widersprüche in der bibel?

    @Majolika,

    meine Frage: "Und was passiert mit den Kindern die Geburtstag und Weihnachten feiern?"

    Kommt da noch eine Antwort?

  6. Inaktiver User

    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von annebel Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Lavendelmond, wenn Du hier diskutierst mit Menschen anderer Religionen, dann solltest Du auch nicht beleidigt sein, wenn da andere Wertvorstellungen zur Sprache kommen.
    Und die christlichen Feste sind nun mal je nach Religion unterschiedlich bewertet--und darüber denke ich, kann und SOLLTE man auch reden . Mit Respekt vor der anderen Glaubensauffassung natürlich. Wenn Du zumachst, gibt es keine Verbindung mehr zwischen Menschen.
    Weihnachten und Ostern in einen Topf mit diesen anderen "Vergnügungen" zu werfen ist keine Diskussionsgrundlage mehr.

    Das gehört sich einfach nicht. Respektloser geht es nicht.

  7. Inaktiver User

    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    Friede, Freude, Königreichssaal?

    Nee, ich bleibe dabei: Es ist ein Unterschied, ob ein "Jeder wie er mag" bedeutet, dass man andere Ansichten und Lebensweisen für genauso wertvoll hält wie die eigene, oder ob man - wie Du - sagt: Jeder wie er mag, aber es gibt nur einen richtigen Weg und jedem steht es frei, sich für den falschen zu entscheiden!


  8. Inaktiver User

    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hier der Satz von Jesus der genau sagt ob er gekommen ist um sich töten zu lassen:

    Markus 12.9 "Was wird nun der Besitzer des Weinberges (GOTT) tun? Er wird selbst hingehen, die Pächter (die Menschen die Jesus töteten und den Willen GOTTES missachteten) töten und den Weinberg anderen anvertrauen.
    Zitat Ende.

    Jesus Tod war demnach, laut Jesus, kein GOTTESwille, sonder ein Verbrechen.

    Äääähhh, das verstehe ich nicht. Jesus hat in Bethanien gebetet: "Wenn es möglich ist, lass diesen Kelch vorüber gehen. Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe." Damit ist doch klar ausgedrückt, dass Jesus sich dem Willen seines Vaters unterwirft.

    Im übrigen finde ich es zum Einen inkonsequent, zum Anderen menschenverachtend, wenn jemand hier äußert, Terroranschläge wären akzepabler als Manipulation.

  9. Inaktiver User

    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weihnachten und Ostern in einen Topf mit diesen anderen "Vergnügungen" zu werfen ist keine Diskussionsgrundlage mehr.

    Das gehört sich einfach nicht. Respektloser geht es nicht.

    Genau so ist es, Coeur de Leon.
    Schön, dass ich mit dieser Ansicht hier nicht alleine da stehe.
    Da ist wirklich eine Grenze überschritten worden, die man -auch in einer Diskussion - nicht überschreiten darf.

    @annebel
    Das ist mein gutes Recht, ab einem gewissen Punkt das Gespräch abzubrechen.
    Mit Majolika hatte ich - wir sind ja beide schon längere Zeit hier - fast immer gute Gespräche und wenn wir mal aneinanderrieten, dann konnte man das klären.

    Aber nun sehe ich, durch diese immense Respektlosigkeit (die beiden heiligsten Feste auf eine Stufe zu stellen mit Destruktivität!!!) dass ich Majolika bisher zu positiv eingeschätzt hatte.
    Ihre Maske ist gefallen.

    Nein danke. Mit solchen Menschen will ich nicht mehr reden.

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    AW: widersprüche in der bibel?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Damit ist doch klar ausgedrückt, dass Jesus sich dem Willen seines Vaters unterwirft.
    Das erste Evangelium wurde 40 Jahre nach Jesu Tod geschrieben.
    Natürlich legte man da Jesus die passenden Worte in den Mund.

    Was er wirklich gedacht und gesagt hat, weiss niemand.

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