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  1. Inaktiver User

    wat für´n Knaller ! ;-)


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    AW: wat für´n Knaller ! ;-)

    Hallo Lavendelmond,

    fassunglos bin ich darüber nicht.

    Aber-die Pille finde ich nicht gut als Verhütungsmittel.
    Haetten es nicht Kondome sein können?

    LG
    Ich bin ein Capulcu

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    AW: wat für´n Knaller ! ;-)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist nicht neu. Kennst Du von Rolf Hochhuth "Der Stellvertreter" ? Da öffnen sich noch ganz andere Abgründe.

  4. Inaktiver User

    AW: wat für´n Knaller ! ;-)

    Mir war es neu.
    Aber dass sich Abgründe auftun, wenn man genauer hinsieht, habe ich schon lange vermutet.
    Ich vermute auch, dass der jeweilige Papst nicht wirklich immer weiß, was seine Schäfchen alles so treiben, und das auch noch im Namen Christi.

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    AW: wat für´n Knaller ! ;-)

    Schaut bei Tante Wiki nach.
    Das Istituto per le Opere di Religione (IOR) ,besser bekannt als Vatikanbank, ist eine Bank im Besitz des Heiligen Stuhles. Sie ist keine Staatsbank der Vatikanstadt, gegründet 1887.
    Das IOR fungiert heute vielmehr als eine Art Girozentrale für die römisch-katholische Weltkirche. Viele Diözesen, Orden, Stiftungen und andere katholische Einrichtungen unterhalten ein Konto beim IOR. Der Aufsichtsratschef des IOR, Angelo Caiola, bezifferte das Vermögen des IOR Ende November 1989 auf 7 Milliarden DM, das vor allem in ausländischen Wertpapieren angelegt worden sei. Unter anderem nannte Caiola als wichtiges Vermögen des IOR Anteile an 5 Bankhäusern, ohne diese aber zu benennen. Sie arbeitet gewinnorientiert wie alle anderen Bankhäuser auch.
    Sie ist mit Sicherheit keine Grameen-Bank, die Kleinstkredite an arme Bangladeschis vergibt.
    Ende der 1970er Jahre gab es einen Skandal um undurchsichtige Geschäfte, in die das IOR und der Banco Ambrosiano sowie die Mafia verwickelt waren. Der Mord an Roberto Calvi wurde dabei auch dem Vatikan angelastet. Es wird vermutet, dass über den Banco Ambrosiano die geheime Finanzierung der Solidarność-Bewegung in Polen stattgefunden habe. Eng mit diesem Skandal verknüpft ist der Name des damaligen Leiters des IOR, Erzbischof Paul Casimir Marcinkus. Diesem wurden Verbindungen zur italienischen Mafia nachgesagt.

    Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano und die Ermittlungen rund um diesen Bankrott, den Tod Roberto Calvis und Johannes Pauls I. entwickelten sich zu einer wirklichen Bedrohung nicht nur für das IOR, sondern für die Reputation des Vatikans schlechthin. Diese Geschehnisse sowie der Tod Johannes Pauls I. werden unter anderem im Film Der Pate III (1990) aufgegriffen und filmisch interpretiert. Beweise für die darin behaupteten Verbindungen liegen jedoch nicht vor.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: wat für´n Knaller ! ;-)

    Pax-Bank verkauft umstrittene Wertpapiere
    4. August 2009, 04:00 Uhr
    Köln - Die katholische Pax-Bank hat ihre umstrittenen Wertpapiere am Montag nach Kritik verkauft. "Wir haben heute morgen sofort die Verkaufsorder erteilt", sagte Bankdirektor Winfried Hinzen nach einer Vorstandssitzung. Das Geldhaus mit Kunden aus Kirchenkreisen hatte gemeinsam mit der kirchlichen Liga-Bank Fondsgelder von insgesamt gut 1,6 Mio. Euro "ethisch zweifelhaft" investiert. Nach kritischen Medienberichten hatte die Bank reagiert und eine schnelle Korrektur angekündigt. Nun sei eine stärkere Kontrolle geplant, sagte Hinzen.
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