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  1. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es heißt Amalie.

    Wenn schon weiblich, dann nicht "es", dann Lilith, Adams erste Frau!

    Texte aus der Jerusalemer Bibel. Nach der Reformationszeit ist Lilith aus der christlichen Bibel verschwunden. (Quelle wie verlinkt)

    Warum wohl?

  2. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn schon weiblich, dann nicht "es", dann Lilith, Adams erste Frau!
    Hmm, Adams erste Frau "Lilith" soll das erste Lebewesen sein, aus dem sich alle Arten entwickelt haben?

    Widerspricht das aber nicht wieder den Forschungsergebnissen der Paläontologie? Ich denke ja.

  3. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Netzeitung: Bei Bakterien ist das biologische Artkonzept nicht anwendbar.

    Mayr: Bakterien haben keine Arten.

    Netzeitung: Was dann?

    Mayr: Das überlasse ich den Mikrobiologen. Das verstehen die ja selber noch nicht. Archaebakterien zum Beispiel tauschen Gene mit Bakterien aus, Bakterien und Archaebakterien jeweils unter einander sowieso. Muss man also alle Bakterien als große Fortpflanzungsgemeinschaft, also als eine Art bezeichnen? Bakterien haben keine Arten. Die ersten Arten, die es gibt, sind schon Eukaryonten.
    Ist das des Rätsels Lösung? Diese Eukaryonten sollen also die ersten Arten gewesen sein?

    Eukaryoten:
    Als Eukaryoten oder Eukaryonten (Eucaryota; von altgriechisch εὖ eu „gut“, „echt“ und κάρυον karyon „Nuss“, „Kern“) werden alle Lebewesen mit Zellkern und Zellmembran zusammengefasst. Zusätzlich haben Eukaryoten mehrere Chromosomen, was sie von Prokaryoten unterscheidet. Eukaryoten entwickeln sich immer aus zellkernhaltigen Ausgangszellen (Zygoten, Sporen)
    Sind Schmetterlinge nun von ihren anatomischen Aufbau her komlexere Wesen wie Eukaryoten? Ja oder Nein.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Ist das des Rätsels Lösung? Diese Eukaryonten sollen also die ersten Arten gewesen sein?
    Möglicherweise.

    Andererseits sind entsprechend aktuellem Stand der Forschung 9 % (!) des menschlichen Gesamtgenoms "Fremdgene, die von inaktiven Viren stammen, die in das Genom integriert sind. 1998 wurde eine Mutation entdeckt, die typisch für Menschenaffen ist und auch bei Menschen vorkommt: Eine Kopie eines Stücks des mitochondrialen Genoms (Kontrollregion) ist auf ungeklärte Weise in den Zellkern gelangt und dort auf Chromosom Nr. 9 zu finden (nachgewiesen bei Gibbons, Orang-Utan, Gorilla, Schimpanse, Mensch)". Und Viren selbst werden oft gar nicht als eigenständige Lebewesen betrachtet. So gesehen sind Menschen und andere Tierarten ja auch durch 'Kreuzung' mit 'Nicht-Lebewesen' entstanden, die dann schon mal gar keiner 'Art von Lebewesen' zuzuordnen wären.

    Aber vielleicht muss man ja gar nicht bis zu den Eukaryonten 'zurück', um den Nachweis erbringen zu können, dass Menschen und Schimpansen die gleichen Vorfahren hatten.

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Sind Schmetterlinge nun von ihren anatomischen Aufbau her komlexere Wesen wie Eukaryoten? Ja oder Nein.
    Also ich glaube: Nein, der Nachweis liesse sich nicht erbringen. Siehe auch:

    Zitat Zitat von glaux Beitrag anzeigen
    Komplexität, Kompliziertheit und Intelligenz sind verschiedene Konzepte, ein Uhrwerk ist z.B. erheblich komplizierter als ein Doppelpendel, zeigt aber im Gegensatz zum Doppelpendel kein komplexes Verhalten und es gibt sowohl sehr komplizierte als auch komplexe Strukturen, die kein intelligentes oder bewußtes Verhalten zeigen.

    Außerdem ist es nur sehr grob möglich, ganze Organismen nach der Kompliziertheit ihres Aufbaus zu ordnen. Bei einem Vielzeller kommen zwar Strukturen hinzu, die es bei Einzellern nicht gibt, dafür ist die Struktur der einzelnen Zellen aber häufig einfacher als bei einem Lebewesen, das mit einer Zelle auskommen muß, es gibt z.B. Einzeller mit einfachen Linsenaugen. Ein Pantoffeltier verfügt über Verteidigungsmechanismen, eine Art Mund, eine Art Magen, eine Art einfache Niere, Sexualität (mehr als 2 Geschlechter), es gibt auch welche, die einzellige Algen halten, um indirekt Photosynthese zu betreiben. Bei bestimmten Teilstrukturen kann man eine Kompliziertheits-Rangfolge aufstellen, das heißt aber nicht, daß notwendig sehr viele neue Gene erforderlich sind, um die höhere Kompliziertheit zu erzeugen.
    Geändert von Alaska (20.08.2009 um 12:39 Uhr) Grund: Link hinzugefügt.

  5. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    gelöscht...
    Geändert von Inaktiver User (20.08.2009 um 09:31 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Du weichst aus, maddin. Warum? Meine Frage war ernst gemeint.
    Ich weiche nicht aus. Und das ist Dir auch klar. Gut, nennen wir das Ding eben Kurt.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Schmetterlinge sind Eukaryonten, genauso wie Menschen, Schimpansen, Seegurken, Kokospalmen, Steinpilze und Pantoffeltierchen.

  8. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    "Ich war aber in dieser Zeit allmählich dahin gekommen, einzusehen, daß dem Alten Testament - mit seiner offensichtlich falschen Weltgeschichte, mit seinem babylonischen Turm, mit dem Regenbogen als Zeichen usw. und seiner Art, Gott Gefühle eines rachedurstigen Tyrannen zuzuschreiben - nicht mehr Glauben zu schenken sei als den heiligen Schriften der Hindus oder dem Glauben irgendeines Wilden". (Charles Darwin)

    Und manche fahren sehr gut damit, überhaupt keinem Glauben einen Glauben zu schenken.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Und manche fahren sehr gut damit, überhaupt keinem Glauben einen Glauben zu schenken.
    So ist es.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Ich war aber in dieser Zeit allmählich dahin gekommen, einzusehen, daß dem Alten Testament - mit seiner offensichtlich falschen Weltgeschichte, mit seinem babylonischen Turm, mit dem Regenbogen als Zeichen usw. und seiner Art, Gott Gefühle eines rachedurstigen Tyrannen zuzuschreiben - nicht mehr Glauben zu schenken sei als den heiligen Schriften der Hindus oder dem Glauben irgendeines Wilden". (Charles Darwin)
    Ich finde er hat den "Wilden" Unrecht getan.

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