Äh, Du mußt doch begründen können, wo die Wiki-Definition im übertragenen Sinn nicht auf Gott zutrifft.
Mein Glauben spielt keine Rolle. Ich bin nicht hier, um diesen zu thematisieren. Er steht zumindest im Einklang mit der Evolutionstheorie.
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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05.08.2009, 20:43Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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05.08.2009, 20:50
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05.08.2009, 20:55Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Nee, den Eindruck hatte ich nicht. Ich nehme die Bibel ja auch nicht wortwörtlich!
Aber derjenige, der das tut und diesen unglaublich menschenverachtenden Geschichten glauben schenkt, ja diese sogar begrüßt - der steht unter der unumschränkten Herrschaft SEINES Gottes.
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05.08.2009, 21:00
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06.08.2009, 07:40Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Oh, jetzt kommt wieder die übliche Nebelkerze. Nun denn, sie spricht für sich.
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06.08.2009, 08:28
AW: Evolution eine Tatsache?
Despoten herrschen uneingeschränkt und zwingen ihren Untertanen ihren Willen auf.
Gott hat dagegen die uneingeschränkte Herrschaft über alles was lebt, über diese Welt und den Kosmos.
Gott ist allmächtig (1.Mo.17,1).; er ist der Herr (2.Mo.20,2); er ist ein verzehrendes Feuer (5.Mo 4,24); er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Gnade und Treue (2.Mo 34,6).
Das könnte man noch ewig so weitermachen. Dazu habe ich keine Zeit.
Gott ist der allwissende und allgegenwärtige Gott (Ps.139). Keiner kann ihm entgehen. Er ist ein Gott, der Dich sieht (1.Mo 16,13).
Die Macht Gottes hat keine Grenzen (Ps.135).
Trotz alledem (man könnte so immer weitermachen) zwingt Gott niemanden sich vor ihm zu beugen, wie es etwa ein Despot machen würde. Nein, er lädt uns ein:
"Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken," (Matth.11,28 ff).
Redet so ein Despot?
Nein. Gott liebt uns so sehr, daß er seinen Sohn für uns gegeben hat, damit alle, die an ihn (Jesus) glauben, nicht verloren werden sondern das ewige Leben haben. (Joh.3,16).
Wollen wir nicht endlich zu ihm umkehren?
Gott sagt:
"Ich streckte meine Hände aus den ganzen Tag nach einem ungehorsamen Volk, das nach seinen eigenen Gedanken wandelt auf einem Wege, der nicht gut ist," (Jesaja 65,2).
Wollen wir ihn noch lange warten lassen?
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06.08.2009, 08:50Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Und Gott terminierte mal eben Städte und die ganze Welt. Sehr gnädig. Aber wirklich.
Und alle, die an ihn glauben, gehen nicht verloren. Die anderen? Tja, die gucken in die Röhre. Redet so ein gnädiger Gott?
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06.08.2009, 09:09
AW: Evolution eine Tatsache?
maddin, manchmal weiß ich nicht, ob ich Dich bedauern oder süß finden soll, wie Du Dich hier gegen heilige Windmühlen abstrampelst.
Für mich ist der Strang jedenfalls besser als Kino.Wir werden weitermachen!
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06.08.2009, 09:17Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Da hier so auf die Bibel als einzige Wahrheit gepocht wird, folgendes Szenario.
Ich komme vom Planeten Hubert auf die Erde zu Besuch. Einen Glauben habe ich nicht, so etwas ist mir fremd. Bin also völlig unbedarft.
Nun gurke ich also so durch die Gegend und komme natürlich auch mit den einzelnen Religionen in Kontakt. Man zeigt mir Bücher und erzählt mir Geschichten und jeder behauptet, seine Religion wäre die einzig wahre und gültige. Mir schwirrt schon der Kopf und ich frage mich immer mehr, wie ich mich denn entscheiden soll. Welchen Glauben soll ich denn nun annehmen? Mit Logik eine Entscheidung treffen? Aber Glaube hat doch nichts mit Logik zu tun. Glaube kann ja nicht mit weltlichen Mitteln überprüft werden.
Oder vielleicht doch? Bei jeder Religion findet man ja in irgendeiner Form den Anfang der Entstehung des Seins. Und diesen nehme ich doch mal genauer unter die Lupe.
Aber was muß ich feststellen? Egal, was ich mir ansehe - es paßt nicht zu den Beobachtungen, die ich aus der Natur ziehe.
Was bleibt mir letztendlich? Logisch gesehen muß ich erkennen, daß entweder die Natur durch irgendetwas nicht beobachtbares und berichtetes so verbogen wurde, daß meine Schlußfolgerungen durch diese Lücke fehlerhaft sind. Oder aber, daß die Religionen auf etwas basieren, was sich im Laufe der Zeit und dem Schwund an Überlieferungen, was nicht wortwörtlich zu nehmen ist, sondern interpretierbar gesehen werden muß. Der Kern der Religion würde dann eher in den Auslegungen der Symbolhaftigkeit der Berichte zu suchen sein.
Mein Fazit: Alle Grundlagen der einzelnen Religionen können nicht wortwörtlich angenommen werden. Es zählt die moralische und ethische Botschaft, die vermittelt werden soll.
Bleibt mir noch übrig, wenn ich denn einen Glauben an eine übergeordnete Instanz annehmen will, mir auszusuchen, welche der auf der Erde vorkommenden Religionen anzunehmen ist.
Oder muß ich das wirlich? Wie soll ich mich da entscheiden? Welche Kriterien sollen da gelten? Alle Vertreter der Glaubensrichtungen schreien "Meine, meine! Das ist die einzige Wahrheit!".
Wie lautet das Ergebnis?
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06.08.2009, 09:19Inaktiver User


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