Das ist euer Gott?und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.
Da les ich lieber meinen Krimi zuende.
Nacht.
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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05.08.2009, 01:48Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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05.08.2009, 02:05
AW: Evolution eine Tatsache?
Natürlich geht es bei dem Thema Evolution um die Unterscheidung zwischen Tierarten, was denn sonst?
Ausserdem ist es Quatsch was Du sagst, ich würde einen dicken Strich machen zwischen Mensch und Tier. Die anfängliche Unsterblichkeit der ersten Menschen Adam und Eva ist doch heute nicht mehr gegeben, oder? Und wenn Menschen sterblich sind wie die Tiere, worin bitte unterscheiden sie sich dann von den Tieren?
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05.08.2009, 02:20
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05.08.2009, 06:46
AW: Evolution eine Tatsache?
Da hatte ich mich mit dem Link vertan. Ich meinte konkret die Offenbarung des Johannes, in der das 'Weltende' beschrieben wird. Da mache ich mir allerdings auch keine weiteren Gedanken drüber, ich halte das für Phantasien, vorsätzlich zusammengedichtet und/oder von Wahnvorstellungen gespeist.
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05.08.2009, 07:27Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Vergleichbar mit rezenten Pfeilschwanzkrebsen. klick
Da ich nur ahnen kann, was Du meinst: Nein.hast Du wirklich nicht verstanden, was ich meinte?
Den Begriff "höher" gibt es in der Biologie eben nicht. Dann solltest Du definieren, welche Kriterien zu solch einer Einstufung führen.Ich meinte natürlich mit höheren Lebensformen z.B. die Säugetiere.
Ich sag Dir auch, warum dieser Begriff mir Bauchschmerzen bereitet: Weil er oft in dem Zusammenhang gebraucht wird, um den Menschen vom Tier abzugrenzen und damit ethisch moralisch auf eine andere Ebene verlagert.
Aus dieser Verlagerung heraus läßt sich dann auch hervorragend begründen, warum man Tiere nicht wie Mitgeschöpfe behandelt. Aber das ist hier zu OT.
Wenn man vernünftig Diskutieren will, muß man sich auf eine gemeinsame Sprache einigen. Daher hätte ich schon gerne eine Definition von "höher" gehabt.Aber wenn Du weiterhin diese Wortklauberei fortsetzen willst, kannst Du ja alleine weiterdiskutieren....
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05.08.2009, 07:34Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Nö, es geht um die Entstehung der Arten. Nicht um die Unterteilung.
Wenn es sie gab, läßt sie sich im Grunde auch wieder her stellen.Die anfängliche Unsterblichkeit der ersten Menschen Adam und Eva ist doch heute nicht mehr gegeben, oder?
Um ein paar Prozent des Genoms. Was wieder dazu führt, differenzierte Selbsterkenntnis und Empathie zu besitzen.Und wenn Menschen sterblich sind wie die Tiere, worin bitte unterscheiden sie sich dann von den Tieren?
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05.08.2009, 07:42
AW: Evolution eine Tatsache?
maddin.:
Der Mensch ist ja auch kein Tier.
Tiere sind tatsächlich unsere Mitgeschöpfe. Leider sehen das viele Menschen nicht so. Das merkt man deutlich, wenn man sich einen Hund anschafft und erleben muß, wie Menschen, die sich für Tierfreunde halten, sich plötzlich über alles ärgern können.
Doch der Mensch ist deswegen kein Tier. Der Mensch ist, wie man früher gesagt hat, die Krone der Schöpfung. Und man braucht bloß die Augen aufzumachen, dann sieht man, wie weit der Mensch über den Tieren steht.
Alaska:
Die Offenbarung des Johannes ist keine Phantasie sondern Johannes hat da eine Offenbarung Jesu empfangen wie es mit der Welt und den Menschen weitergehen wird. Es wird gezeigt, wie das Ende dieser Welt aussieht und das Böse vernichtet werden wird. Es wird uns gezeigt, wie Jesus sein Reich aufrichtet und wie eine Neue Welt und ein Neuer Himmel geschaffen wird, denn diese Welt und dieser Himmel werden nicht mehr sein.
Darauf freue ich mich schon.
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05.08.2009, 07:48Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Mico, Du schreibst viel, doch leider ohne Inhalt. Nenne mir die Differenzierungskriterien, warum der Mensch die Krone der Schöpfung sein soll. Und warum der Mensch so schlecht konstruiert wurde. Wäre ich Entwickler - ich würde mich dafür schämen, etwas so unperfektes kreiert zu haben.
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05.08.2009, 08:57
AW: Evolution eine Tatsache?
Nein, das halte ich für einen Irrtum, und ich halte beispielweise diese Auffassung für plausibler: "Die Offenbarung war in der alten Kirche sehr umstritten, besonders in den östlichen Teilen des Römischen Reichs. Verschiedene Kirchenväter sprachen sich gegen die Aufnahme des Buches in den Kanon der Bibel aus und sprachen von einer Fälschung, so z. B. Eusebius in seinem dritten Buch der Kirchengeschichte: „Zur erwähnten Zeit lebte, wie wir erfahren haben, Cerinth, der Führer einer anderen Häresie. Gaius, den wir schon oben zitiert haben, schreibt über ihn in seiner Untersuchung: ‚Und Cerinth gibt uns in Offenbarungen, die den Anschein erwecken, als wären sie von einem großen Apostel geschrieben, wunderliche Berichte, von welchen er fälschlich behauptet, daß sie ihm von Engeln gegeben worden seien ..."
Das ist für mich nicht nachvollziehbar, vor allem da in den Texten über weite Strecken Gewaltverherrlichung betrieben wird. Aber die Frage war ja auch nicht 'Wird die Johannes-Offenbarung erfüllt werden?', sondern ist 'Evolution eine Tatsache?'.
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05.08.2009, 09:03Inaktiver User


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auch immer sein mögen,
