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Thema: Evolution eine Tatsache?
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22.06.2010, 11:56Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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22.06.2010, 12:01Inaktiver User
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22.06.2010, 12:33
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22.06.2010, 20:23
AW: Evolution eine Tatsache?
Ich glaube an Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Soo habe ich es bereits in der Schule gelernt, also stimmt es.
Belegen muss ich meinen Glauben wohl ja nicht. Mir genügt das, was ich mit eigenen Augen sehen kann, als „Beleg“.
Wie Gott im einzelnen seine Schöpfung bewerkstelligt hat, entzieht sich zugegebener Weise meiner Kenntnis. Eine bestimmte Theorie dazu habe ich somit nicht. Am ehesten halte ich aber, was die Entstehung des Lebens anbetrifft, die Vorstellung der „Theistischen Evolution“ für zutreffend. Sie geht konform mit der Schöpfungslehre und ebenso mit den heutigen, zumindest aus meiner Sicht gut gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen betreffs Evolution.
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22.06.2010, 20:30
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23.06.2010, 07:43Inaktiver User
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23.06.2010, 10:00
AW: Evolution eine Tatsache?
... und Gott würfelt nicht, wie Herr Einstein sagte ...

Warum eigentlich nicht? Ich bin ein "absoluter Fan" des Zufalls, wenn ich das mal so salopp sagen darf.
Als freiheitsfanatische Individualistin behagt mir hingegen der Gedanke an einen zumindest deterministischen "Schöpfergott" eigentlich gar nicht.
Am ehesten könnte ich mir noch einen "Gott" aristotelischen Zuschnitts vorstellen, eine Ursache, die nur einmal, und zwar am Anfang, aktiv war, als "Setzungsursache des Seins", das sich seitdem selbst überlassen ist, nicht von diesem ursächlichen Prinzip gesteuert wird.
Aber ich finde solche Diskussionen umso interessanter, je weniger die klassischen Begriffe wie "Gott" verwendet werden und es desto mehr ums nackte Eingemachte geht.
Wenn man fragt: Wie ist das Sein entstanden? - dann gibt es gar nicht so viele Möglichkeiten. Entweder war es schon immer oder es gibt einen Anfang - und, egal, welche Ursache darin steckt: worin wir wohl alle Drei übereinstimmen werden, ist das Staunen angesichts dieses Seins. Ich mag die These, dass der Grund des Seins und das Sein in seiner Gänze niemals endgültig zu erklären sein werden.
Ich mag auch die Auffassung, dass alles mit allem verbunden ist. Somit würde die Einzelursache entfallen und Sein wäre ein Geflecht aus Ursachen und Wirkungen - in Ewigkeit!
Geändert von ViviaVirtu (23.06.2010 um 10:04 Uhr) Grund: Stil
Zuerst ist es so, später anders, aber vermutlich bleibt alles beim Alten.
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23.06.2010, 12:21Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Zum Einstein-Zitat gab es genug Anmerkungen. Es ist aus dem Zusammenhang gerissen.
Ansonsten ist der Fred für die Katz. Alleine Majolika kann man etwas nahe bringen. Der Rest ist fest gefressen. So wie angeblich man im Mittelalter dachte, die Erde wäre eine Scheibe....
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23.06.2010, 12:24Inaktiver User
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23.06.2010, 18:10





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