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  1. Inaktiver User

    Ausruf AW: Evolution eine Tatsache?

    Sieben Irreführungen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen

    Erfolgreiche Strategien zur Vermeidung von Beweisen
    In populärwissenschaftlichen Fernsehsendungen und Magazinbeiträgen wird die Evolutionstheorie gemeinhin als feststehende Tatsache dargestellt.

    Von den Verfechtern eines so dargestellten Gedankengebäudes darf man Souveränität erwarten:

    Kritische Stimmen sollten durch den überquellenden Reichtum an Beweisen leicht zum Schweigen gebracht werden können. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Sobald jemand den Finger hebt und irgendwo zwischen Urknall und Menschwerdung einen intelligenten Designer ins Spiel bringt, wird er mit Waffen bekämpft, die mit wissenschaftlichen Fakten wenig zu tun haben.

    Das Arsenal dieser ideologischen Kriegführung besteht im Wesentlichen aus folgenden sieben Irreführungen, mit dem der notorische Querdenker gefügig gemacht werden soll:

    1. Der Angriff auf die Person (ad hominem-Kritik):

    2. Die eigene Autorität herausstellen:

    3. ...
    4. ...


    wer weiter lesen möchte dann hier.



    Mutationen – Zaubertrank oder Gift?

    * Mutationen – Das »Schweizer Messer« der Evolution

    Mutationen sind, salopp ausgedrückt, das »Schweizer Messer« der Evolution, ein Universalwerkzeug, mit dem sich fast alles zurechtschnitzen lässt.
    Sie machen aus Hautschuppen Vogelfedern, aus Flossen Beine, aus Beinen Flügel usw.

    Die Selektion muss nachher nur noch die neuen Erfindungen aus dem Überschuss des Althergebrachten herauslesen und schon ist die Evolution wieder einen Schritt weiter.

    So wird es uns von Darwinisten unentwegt vermittelt.

    Neuere Forschungen entzaubern eher den Mythos der Mutation als Motor der Evolution, anstatt ihn zu beleben.

    Wer mehr wissen möchte, lese hier weiter

    * Sind Hermaphroditen (»Zwitter«) der lebende Beweis für Evolution?
    * Auf Zeit gespielt – Können Jahrmillionen voller Mutationen komplexes Leben entstehen lassen?
    * Resümee: Sind Mutationen der Schlüssel zu Makroevolution?

  2. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    "[...]Als Grundlage für eine spannende Story hätten die Themen Hermaphrodismus, Klonforschung und Kunstdiebstähle mit einem wissenschaftskritischen Motiv völlig ausgereicht. Stattdessen breitet der Autor seine Sicht der Intelligent-Design Hypothese stark aus. Doch weder mit Hilfe der Zitate kluger Köpfe noch durch gebetsmühlenartige Wiederholungen wird diese stichhaltig präsentiert. Schon an den oftmals hölzernen Formulierungen wird deutlich, wie gewollt sich die „Intelligent Design“-Abhandlungen in den Text einfügen. So leiten steife Fragesätze wie: „Wie meinen Sie das“ oder wenig originelle Aussagen wie „In der Schule war ich in Biologie nie besonders gut“ einen langen Monolog ein. Info-Dumping nennen das die Briten. Isau-Leser wissen: Das kann er besser, wenn er einfach Geschichten erzählt, ohne ideologische Standpunkte zu unterbreiten. Empfehlen kann man „Die Galerie der Lügen“ nur eingefleischten Anhängern des „Intelligent Design“, alle anderen müssen schon sehr wohlwollend über diese kaum nachvollziehbare Ideologie hinweg lesen, um den ansonsten soliden Science-Thriller genießen zu können. Schade, denn die seit einiger Zeit hochkochende Diskussion um Kreationismus-Unterricht an Schulen verleiht dem Thema eine besondere Würze.[...]"



    Quelle

  3. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
    Du hast dir ja noch nicht einmal die Mühe gemacht die Seiten bzw. die Links zu lesen, die Herr Isau als Quelle angegeben hat.

    Von den Seiten, die ich angegeben habe ganz zu schweigen. Denn das schafft man nicht in 5 Minuten.
    Auch du nicht!

  4. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Es bewahrheitet sich Punkt 2:

    Zitatanfang)»Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.« Warum sich mit Genetik oder Molekularbiologie beschäftigen, wenn es dafür doch Experten gibt?
    Was sie uns sagen, wird schon richtig sein. Eine solche Haltung ist weit verbreitet und durchaus verständlich. Was aber, wenn die Experten sich hauptsächlich auf ihre Autorität berufen, anstatt einfache und klare Erklärungen zu geben. Bei klarer Faktenlage sind wir es gewohnt, auch komplizierteste Themen in verständlicher Form präsentiert zu werden.
    Wenn aber die Argumente der Darwinisten angegriffen werden, wendet sich oft das Blatt. »Ich bin Professor der Paläoanthropologie und was bist du? Ein Schriftsteller? Was weißt du schon über die Evolution des Menschen!«

    Wenn die Verteidigung einer angeblich gut fundierten Lehre nach diesem Schema aufgebaut ist, sollte man hellhörig werden.

    Würde der sogenannte »Autoritätsbeweis« tatsächlich einer sein, dann hätte die Evolutionstheorie nie Oberwasser gewinnen können und die Erde wäre nach wie vor eine Scheibe im Mittelpunkt des Universums.
    Mark Twain meinte einmal spitzbübisch: »Die Vorurteile von Professoren nennt man Theorien.« Was also kompliziert und gelehrt klingt, muss nicht zwangsläufig die Wahrheit sein, und was wahr ist, muss noch lange nicht kompliziert sein. (Zitatende)

  5. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
    Du hast dir ja noch nicht einmal die Mühe gemacht die Seiten bzw. die Links zu lesen, die Herr Isau als Quelle angegeben hat.

    Von den Seiten, die ich angegeben habe ganz zu schweigen. Denn das schafft man nicht in 5 Minuten.
    Auch du nicht!
    Wie kommst Du darauf, daß ich diese Informationen nicht kenne? Nur, weil Du sie einstellst, muß das doch nix Neues sein!

    Aber hast Du denn auch mal meine entsprechenden Links tatsächlich gelesen? Insbesondere die von H. Waschke? Er referenziert nämlich in seinen Beiträgen genau auf diese Art der "Argumentation" von Kreationisten.

  6. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn aber die Argumente der Darwinisten angegriffen werden, wendet sich oft das Blatt. »Ich bin Professor der Paläoanthropologie und was bist du? Ein Schriftsteller? Was weißt du schon über die Evolution des Menschen!«
    Recht hat er, wenn er das erwähnt, weil (ich zitiere von ihm aus Deiner Quelle):

    "[...]Bei der Recherche zum Roman Die Galerie der Lügen bin ich in der Literatur und im Internet mehrmals auf den Vergleich gestoßen, den der Biochemiker Michael Behe in seinem Buch Darwin‹s Black Box — The Biochemical Challenge to Evolution benutzt: eine Mausefalle. Sie besteht nur aus fünf Holz- und Drahtteilen: Brett, Feder, Haltebügel, Schlagbügel und Köderhalter. Man würde keine der Einzelkomponenten als Mausefalle bezeichnen und sie können für sich allein auch nicht als solche funktionieren. Nur wenn sämtliche Einzelteile gleichzeitig vorhanden und auch richtig zusammengesetzt sind, kann die Konstruktion einen sinnvollen Zweck erfüllen. Behe – er ist außerordentlicher Professor für Biochemie an der Lehigh-Universität (Pennsylvanien, USA) – verweist auf ähnlich überschaubare Apparaturen in der Natur. Oft wird gesagt, diese Organismen oder ihre organischen Strukturen arbeiteten wie Maschinen, Behe vertritt die Ansicht, sie sind im besten Sinne des Wortes Biomaschinen.[...]

    Im Roman wird der Elektrorotationsmotor* von Escherichia coli erwähnt. Das Bakterium verdankt seine Beweglichkeit einem Flagellum oder Geißel genannten Fortbewegungsorgan, chemischen Sensoren, einem Antriebs- sowie einem Steuerelement, und einigen anderen Teilen, insgesamt über fünfzig Einzelkomponenten. Legt man die evolutive Methodik zu Grunde, muss sich der Antrieb der Bakterie in Einzelschritten entwickelt haben, die zufällig und richtungslos waren. Selbst wenn man ihn in auf seine Grundelemente reduziert – Bakteriengeißel, Winkelstück, Rotationsachse, Lager und Motor –, bleiben immer noch fünf Baugruppen. Wie bei der Mausefalle. Nach Darwin ist für einen Organismus nur das von Vorteil, was ihm in der Umwelt, in der er sich behaupten muss, zu mehr Nachkommen verhilft. Alles andere ist unnötiger Ballast und wird von der Selektion wieder über Bord gekehrt. Somit stellt sich die Frage: Wie konnte der Bakterienmotor durch richtungslose Variationen entstehen?
    Die nahe liegende Antwort wäre: »Es gab fünf Mutationen gleichzeitig, die den Antrieb zusammengesetzt haben.« Tatsächlich bekommt man von darwinistischer Seite oft diese Erklärung präsentiert, die natürlich gar keine Erklärung, sondern nur eine Behauptung ist. Noch weniger überzeugend ist die Unterstellung von Vorstufen des endgültigen Mechanismus, die dem Organismus im Kampf ums Dasein einen Vorteil verschafft haben. Anhand einfacher Beispiele wie den Bakterienmaschinen lässt sich leicht erkennen, dass es solche sinnvollen Vorstufen nicht gibt. Welchen Zweck sollte ein Elektromotor haben, der nichts antreibt? Wozu eine Steuerung, die ihre Impulse nicht in Kursänderungen umsetzen kann? Warum ein Drehgelenk, wenn sich in ihm nichts dreht? Die Liste der Sinnlosigkeiten ließe sich fortsetzen.
    Bleibt also doch die »Erklärung« einer Makromutation, einer plötzlichen und zufälligen Variation, die alle Elemente der nicht vereinfachbaren Apparatur gleichzeitig hervorbringt. Wie wahrscheinlich ist eine solche Makromutation? Wie Reinhard Junker und Siegfried Scherer in ihrem Werk Evolution – Ein kritisches Lehrbuch (1998; Seite 129 ff) eindrucksvoll erläutern, wären selbst bei extremster Vereinfachung des Antriebs und geradezu abenteuerlich optimistischen Grundannahmen mindestens 28 passende Veränderungen in der Zelle erforderlich, um den Antrieb in einer evolutiven Hauruckaktion zusammenzusetzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese 28 Veränderungen gleichzeitig und zueinander passend auftreten, wird mit einer eins ausgedrückt, vor der sich 140 Nullen befinden. Diese Kalkulation beruht auf der Beobachtung, dass Einzeller wie Escherichia coli eine passende »Punktmutation« gerade mal bei einer Milliarde Zellteilungen hinbekommen. Das hört sich zunächst gewaltig an, aber Evolutionstheoretiker gehen davon aus, dass es schon seit vier Milliarden Jahren Bakterien auf unserem Planeten gibt. Wenn man bedenkt, wie winzig Bakterien sind und wie zahlreich sie selbst in den unwirtlichsten Lebensräumen auftreten, könnte sich dann der Elektrorotationsmotor nicht doch zufällig zusammengesetzt haben?
    Es wurde ausgerechnet, dass auf der Erde maximal 1046 Bakterien existiert haben können. Wenn diese Zahl mit der Unwahrscheinlichkeit der 28 passenden Veränderungen im antriebslosen Bakterium multipliziert wird, kommt man auf eine eins mit 94 Nullen davor. Mit anderen Worten: Eine zufällige Entstehung des Elektrorotationsmotors durch zueinander passende Punktmutationen ist in höchstem Maße unwahrscheinlich. Sogar wenn man annähme, dass fünf Gene mit jeweils nur drei Veränderungen einen funktionsfähigen Antrieb zusammensetzen könnten (was völlig unrealistisch ist) und das nur ein einziges Mal in der gesamten biologischen Erdgeschichte, dann wäre die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen noch immer eine Trilliarde mal größer – das ist eine Eins mit 21 Nullen.
    Nun könnte der Lottospieler natürlich einwenden, alle Welt wisse, wie unwahrscheinlich ein Hauptreffer in der Lotterie ist, aber trotzdem spielten Millionen jede Woche mit – und immer wieder hat einer den Hauptgewinn. Das stimmt. Unwahrscheinlich heißt nicht unmöglich. Wie oft kommt es jedoch vor, dass jemand zweimal im Lotto gewinnt? Sehr selten. Wie oft gewinnt jemand drei-, vier- oder fünfmal? Jetzt greift die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gäbe es viele Mehrfachlottokönige, dann wäre die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns nicht so niedrig – und die Lottogesellschaften gingen schnell pleite. Um das vielfältige Leben auf der Erde hervorzubringen, wären jedoch unzählige »Hauptreffer« erforderlich und das von Anfang an. Der Mathematiker, Astronom und Sciencefictionautor Sir Fred Hoyle hat nämlich gemeinsam mit dem Astrophysiker Chandra Wickramasinghe untersucht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Bildung von Leben aus unbelebter Materie ist. Das Resultat der Wissenschaftler liegt bei eins zu einer Zahl mit 40.000 Nullen – einer Zahl, wie sie betonten, die groß genug sei, Darwin und die gesamte Evolutionstheorie zu begraben (so nachzulesen in John Lennox' Werk Hat die Wissenschaft Gott begraben? : Eine kritische Analyse moderner Denkvoraussetzungen [2002], Seite 124).
    Am Bakterienmotor lässt sich sehr schön erkennen, wie die Erklärungsnöte der Evolutionstheoretiker durch die Irreführung der zu groben Vereinfachung kaschiert werden (für weitere Infos zu den »sieben Irreführungen« klicken Sie hier).
    [...]"
    Hervorhebungen durch mich.

    Tja, merkst Du nix? Hatten wir alles schon mal.

    Fazit: Der Autor sollte wirklich dabei bleiben, was er kann: Fantastische Geschichten erfinden. Und nicht irgendwas als Tatsachen verkünden, was längst in den Analen des Geistigen Schwachtums von Kreationisten und ID-Anhängern verschwunden ist. <spül>
    Seine einzige Fähigkeit ist, sich auf Quellen zu stützen, die seiner Ideologie gesinnt sind.
    Er hat tatsächlich keine Ahnung (Gitt ist Professor, der hat ähnliche Brecher gebracht) und weiß wahrscheinlich gar nicht, was ein Flagellum ist.

    Und nein, auch ich bin nicht der Profi, aber ich kann schon auch 2 Seiten zur Kenntnis nehmen.


    Aber nochmal im Kontext:

    Oder muß ich Dir nochmal sagen, daß:

    - Man keine statistischen Berechnungen durch führen kann, solange die Umgebungsparameter nicht fest stehen.

    - Daß Behe vor Gericht gescheitert ist, weil ihm jemand mal die Nase putzte, z.B. im Bezug auf die irreduzible Komplexität beim Flagellum?

    Hast eigentlich DU DICH mal mit den Verweisen beschäftigt, die Du hier verlinkst? Schon das zweite Mal, oder, daß Du sehr wackelige Quellen angibst.

    Und dann kommt der gute Herr auch noch mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die wissenschaftliche Erkenntnissen widersprechen sollen. Ja. Sowas gibt es. Dann wird angepaßt. Nur sehe ich da nicht (ohne Details besprechen zu wollen), wo der Widerspruch eine Theorie kippt!?

    Majolika, bleib bitte bei dem, was Du kannst, aber zitiere nicht irgendwelche Quellen, ohne weiter nach zu forschen. Selbst thessie ist kreativer. Sonst haben wir irgendwann einen Fred mit "Hohlwelt existiert doch". Ich mag es nicht, wenn andere sich selbst als Gesprächspartner demontieren.

  7. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Übigens bin ich irritiert. Ich dachte, das primäre Geschlecht und auch das sekundäre würden durch Hormone definiert werden... Nicht alleine durch das Gen--?

  8. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es rufte das Bett.
    Komm maddin, gib's zu, du hast die ganze Nacht nach Zitaten, welche deine Behauptungen belegen könnten, gesucht. Und? Fündig geworden?

  9. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hatten wir schon. Das hat mit ET nix zu tun.
    Sehr scharfsinnig geschlussfolgert.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und was ich glaube, kannst Du nicht mal erahnen.
    Doch, ich erahne, dass du was komplett anderes glaubst wie ich. Sagt mir so mein Bauchgefühl.

  10. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Fazit: Der Autor sollte wirklich dabei bleiben, was er kann: Fantastische Geschichten erfinden. Und nicht irgendwas als Tatsachen verkünden, was längst in den Analen des Geistigen Schwachtums von Kreationisten und ID-Anhängern verschwunden ist. <spül>
    Seine einzige Fähigkeit ist, sich auf Quellen zu stützen, die seiner Ideologie gesinnt sind.
    Er hat tatsächlich keine Ahnung (Gitt ist Professor, der hat ähnliche Brecher gebracht) und weiß wahrscheinlich gar nicht, was ein Flagellum ist.
    Sehr stichhaltig sind deine Gegenargumente aber nicht gerade. Ich höre da nur Schimpfe und Fluche: "Fantastische Geschichten!", "geistiges Schwachtum!", "keine Ahnung", "Kreationsten!", "Analen", "ID", ...

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