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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Also ich weiss nicht.

    Angenommen, man nimmt dies wörtlich: "Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht." Dann gibt es also einen Zeitpunkt, seitdem es einerseits Menschen und andererseits Tiere gibt, wobei erstere sich dadurch von zweiten unterscheiden, dass sie eine übergeordnete Aufgabe auch hinsichtlich der Behandlung der zweiten Gruppe mitbekommen haben.

    Aber es wird nicht erklärt, wie sich denn nun herausfinden lässt, wer zur ersten Gruppe und wer zur zweiten Gruppe gehört. Angenommen, die Schimpansin Washoe hätte sich mit der Bibel auseinandergesetzt und wäre zu dem Schluss gekommen, sie würde zur ersten Gruppe gehören. Wer hätte ihr das ausreden wollen und wie?
    Seit wann können Schimpansen lesen?

    (In der Frage liegt die Antwort.)

  2. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Seit wann können Schimpansen lesen?
    Ist doch ganz einfach.

    Diese Schimpansin lernt einen Schimpansenmann kennen, der auch die Gebärdensprache erlernt hatte.

    Die beiden bekommen Kinder... Und die dann wieder und die dann wieder.
    Alle bringen ihren Nackommen was bei?
    Die Gebärdensprache...

    Bis einem das zu blöd ist und sich ein Buch nimmt....

    Und was muß er da lesen? Schimpansen gehören in den Urwald und nicht in die Universitäten...


  3. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und was muß er da lesen? Schimpansen gehören in den Urwald und nicht in die Universitäten...
    So kann es kommen, wenn sich ein Mensch als Schimpanse hält.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Interessant und gleichermaßen mir unverständlich, ist das "uns"
    Wieso spricht Gott da im Plural?

    Gott spricht im Plural, weil er der dreieinige Gott ist, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

    Sehr schön können wir das bei der Taufe Jesu erkennen:.

    Jesus läßt sich von Johannes taufen. Da spricht Gott zu ihm. Der Himmel tut sich auf und der Heilige Geist kommt als Taube auf Jesus herab.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na, das höre ich ja zum ersten Mal

    Ich halte diese (deine eigene??) Aussage für "fragwürdig" (ich hatte erst was anderes geschrieben).

    Überhaupt, was soll das Bohei um tierische Vorfahren oder nicht, etc. ???
    Der menschliche Körper ist ein "Säugetier", daran ist nichts verwerfliches, Körper sind materiell und irdisch, aus den selben "Bauteilen" wie alles andere hier auch, Pflanzen, Tiere, Mineralisches.... das ist alles eine Sache des "Musters", der Zusammensetzung der Grundbestandteile.
    Du weißt schon, Moleküle, Atome etc. ;-)

    Das Muster, die Anordnung entscheidet über Form, Struktur und Zweck.

    (Man kann auch sagen "Adam aus Lehm" was nichts anderes heißt als: der humanoide Körper IST Teil der Erde)

    Und überhaupt ist "Feste Materie" eine Art Illusion, alles ist schwingende, geordnete Energie!)

    Also!
    WAS macht den Menschen zum Menschen?

    Natürlich die nicht-materielle Seele, sein Geist, sein Bewusstsein, seine Bestimmung, sein Ziel.

    Und DAS ist göttlicher Herkunft, nicht-materiell, ewig, reine "Energie" - oder besser: reiner Geist

    Der Mensch ist eine Verquickung von Himmel und Erde (bildlich gesprochen)

    Ich sage mal ganz unverfroren einen "Sündenfall" im Sinne von Schuld und Ungehorsam hat es so nie gegeben, wie die Kirche es seit 2000 Jahren behauptet.



    Und wehe einer sagt jetzt: Beweise das!
    (Nein, tu ich nicht. Kann ich nicht. Genausowenig wie andere "Beweise" haben hier.)

    Ich stelle das einfach so in den Raum

    Zum Annehmen oder Verwerfen oder zum Spielen oder zum Grübeln oder was auch immer ihr wollt.

    Jede Spezies hier auf Erde hat ihre Bestimmung, ihren Sinn und Zweck.
    Nicht nur die humanoide Lebensform.
    Die allerdings scheint für was "Höheres" (oder wie man das auch nennen mag) geschaffen zu sein.
    Ich denke in der Tat, dass es wirklich so ist, dass "Gott" (das bitte ich jetzt übergeordnet zu verstehen, also "überkonfessionell") etwas Besonderes mit seinen Gotteskindern (ich mag das Wort ) vor hat.
    Was genau das sein wird, können wir nicht ermessen, vielleicht nicht mal erahnen, da das menschliche Denken naturgemäß seine Schranken hat.

    Und hier sehe ich persönlich die eigentliche menschliche Evolution:
    die Erweiterung des Gedankenfeldes
    das "Ernten" von Erkenntnissen
    das schrittweise Erkennen, Verstehen ("Vom Baum der Erkenntnis naschen")
    die ethische Reifung
    das Steigern der Liebesfähigkeit (Agape)
    das Ablegen von destruktiven Verhaltensweisen aus Einsicht heraus


    etc.



    Um jetzt mal einen Bogen zu Schlagen zu meinem eigenen Strang (ich nehme mir das jetzt mal heraus):

    Vielleicht war das Essen der Frucht vom Baum der Erkenntnis der erste Schritt zum Verlassen eines (geistigen) "Gefängnisses"


    Bildersprache !


    Adam und Eva (die ich nicht als Personen verstehe) haben ihren Nachkommen einen Gefallen getan, und zahlten einen Preis dafür.
    Von der Unbewusstheit hin zu Bewusstheit und Verantwortung.
    Raus aus der kindlichen Abhängigkeit des Rundum-Versorgt-Seins.

    Fortan lebten und arbeiteten sie unter Schmerzen und im Schweiße - und wir tun das auch!

    Aber die "Ernte wird göttlich sein"
    (meine persönl. Überzeugung, ich glaube an diese Verheißung und sehe Jesus von Nazareth -im überkonfessionellen Sinne- als den Vorläufer des vollendeten Menschen, ein Christus eben. )


    Sage ich einfach mal so.
    Ich stelle das einfach so in den Raum

    Zum Annehmen oder Verwerfen oder zum Spielen oder zum Grübeln oder was auch immer ihr wollt




    Adam wurde aus Lehm geschaffen. Darum haben wir Ähnlichkeit mit den Tieren, da die Tiere ja aus dem Erdboden geschaffen sind. Wir brauchen uns da nicht zu wundern, daß gewisse Bestandteile unserer Körper übereinstimmen.
    Trotzdem ist der Mensch von Gott geschaffen und nicht aus einer langen Reihe von Tieren entstanden.
    Gott machte den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase.
    Darum ist der Mensch ein Mensch und kein Tier, weil Gott ihn schuf nach seinem Bilde.
    Der Mensch ist darum was Besonderes, weil Gott ihn liebt und Wert auf ihn legt.
    Ich wiederhole mich: Gott liebt diese Welt so sehr, daß er seinen eigenen Sohn gegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
    Gott liebt uns Menschen so sehr, daß er seinen Sohn für uns zum Opfer gegeben hat.
    Das macht den Menschen vor allen anderen Geschöpfen zu was besonderen, daß Gott ihn liebt so sehr, daß er sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat.

    Daß es den Sündenfall gegeben hat, beweist schon die ganze Diskussion darüber. Wenn es den Sündenfall nämlich nicht gegeben hätte, würden wir diese Auseinandersetzung gar nicht haben. Dann sähe nämlich das Leben ganz anders aus.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Seit wann können Schimpansen lesen?

    (In der Frage liegt die Antwort.)
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und was muß er da lesen? Schimpansen gehören in den Urwald und nicht in die Universitäten...

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    So kann es kommen, wenn sich ein Mensch als Schimpanse hält.
    Ihr macht Euch das zu einfach. Es wäre mir neu, dass Lesen können eine Voraussetzung für das Mensch-Sein sein soll. Und es wird sicherlich auch Bibelpredigten in Gebärdensprache geben. Was lässt Euch eigentlich glauben, dass Ihr nicht eine evolutionär weit entwickelte Affenart seid, die sich irrtümlich für Menschen hält? Könnt Ihr Euren Stammbaum über Sem, Ham oder Japhet lückenlos bis Adam zurückverfolgen? Wenn ja: wie?

  7. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Trotzdem ist der Mensch von Gott geschaffen und nicht aus einer langen Reihe von Tieren entstanden.

    Mico, ALLES ist von Gott geschaffen, auch der Stein an den dein Fuß stößt.
    Gott liebt sicherlich seine gesamte Schöpfung, auch den Sperling, auch das Krokodil, die Zecke, das Gras (setze dies bis ins unendliche fort)

    Der Mensch aber ist eine Verbindung von himmlischem (Geist und Seele) und irdischem (Körper).
    Oben und unten vereint, ein Innen und ein Außen (Analogie)

    "Lehm" ist ein Synonym (?)/ Symbol für "Materie".

    Das "ewige Leben" ist die Existenz, die wir führen, wenn wir nicht in einem Körper inkarniert sind.
    Wir sind ständig in Verbindung mit dem göttlichen, ob wir uns nun dessen bewusst sind oder nicht.

    Jesus ist etwas ganz besonderes, ein Sonderfall der Schöpfung, der ERSTE. In meiner Sicht (und in der von vielen anderen) ist er das Geistwesen, das Gott am nächsten steht, näher als die Erzengel und Engel.

    Ich kann nicht verstehen, dass es immer noch Menschen gibt, die die Schöpfungsgeschichte wortwörtlich nehmen.
    Aber gut, ich kann auch manch anderes nicht verstehen.

  8. Inaktiver User

    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Ihr macht Euch das zu einfach. Es wäre mir neu, dass Lesen können eine Voraussetzung für das Mensch-Sein sein soll. Und es wird sicherlich auch Bibelpredigten in Gebärdensprache geben. Was lässt Euch eigentlich glauben, dass Ihr nicht eine evolutionär weit entwickelte Affenart seid, die sich irrtümlich für Menschen hält? Könnt Ihr Euren Stammbaum über Sem, Ham oder Japhet lückenlos bis Adam zurückverfolgen? Wenn ja: wie?
    Du erkanntest doch den Witz oder die Ironie in der Geschichte? Tessi hats...

    Ich denke, es gibt noch etwas viel deutlicheres, was uns vom Tier unterscheidet.

    Der Tod war für die Tiere von Anfang an vorgesehen.
    Der Mensch hätte für immer auf der Erde leben können.

    Durch seinen bewußten Ungehorsam kam doch erst der Tod über sie, erst dann mußten sie, so wie die Tiere sterben.
    Sie sündigten Gott gegenüber, indem sie sich seinem Gebot bewußt widersetzten.

    Die Bibel sagt, dass "durch die Sünde der Tod über die Menschen kam".

    Ein Beispiel soll verdeutlichen was ich meine:

    Ein Arzt sagt dem Patienten sehr eindringlich, dass er niemals dieses besondere Obst essen dürfe.
    Ansonsten würde er ekeligen Ausschlag am ganzen Körper bekommen.
    Der Arzt weiß ganz genau, was gut für seinen Patienten ist, denn er kennt ihn.
    Er sagt sogar, was passieren würde, wenn er sich nicht an diese Anweisungen hält.

    Ein vernünftiger Patient schlußfolgert, dass er gesund bleibt, wenn er sich an die Anordnung des erfahrenen Arztes hält.
    Er wird dann nicht krank.

    Genau so war es bei den ersten Menschen.
    Die ersten Menschen, Adam und Eva wurden auch darauf aufmersam gemacht, sich an die Anforderung Gottes zu halten.
    Gott sagte auch, wenn sie es nicht tun würden, müßten sie sterben.

    Hätten sie also gehorcht, wären sie noch heute am Leben.

    Diesen Alterungsprozess und den Tod hatten sie an alle ihre Nachkommen weitervererbt.

  9. gesperrt

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Ihr macht Euch das zu einfach. Es wäre mir neu, dass Lesen können eine Voraussetzung für das Mensch-Sein sein soll. Und es wird sicherlich auch Bibelpredigten in Gebärdensprache geben. Was lässt Euch eigentlich glauben, dass Ihr nicht eine evolutionär weit entwickelte Affenart seid, die sich irrtümlich für Menschen hält? Könnt Ihr Euren Stammbaum über Sem, Ham oder Japhet lückenlos bis Adam zurückverfolgen? Wenn ja: wie?
    Stimmt schon, Alaska, „Lesen können“ als Voraussetzung für das Mensch-Sein wäre eine etwas gewagte Hypothese (wenn sie auch nahe liegt und bisher noch kein Tier beobachtet wurde, welches Lesen kann…). Meine Antwort war da auch eher ironisch gemeint.

    Aus der Bibel lässt sich tatsächlich rein gar nichts ausmachen, was nun den Menschen in seiner anfänglichen, aber jetzt nicht mehr gegebenen Gottes-Ebenbildlichkeit vom Tier in irgend einer Weise eindeutig abgrenzen würde, abgesehen von dem, was Majolika bereits sagte, nämlich die physische Unsterblichkeit.
    Adam und Eva waren tatsächlich die ersten Geschöpfe auf der Erde, welche nicht hätten sterben müssen. Nur weil sie ungehorsam gegenüber Gott waren, verloren sie dieses Privileg wieder, sie mussten genauso sterben wie die Tiere, und die nachfolgenden Generationen ebenso.
    Für die Zukunft wird Menschen in Aussicht gestellt, den Tod wieder zu überwinden, was dem Zustand vor dem Sündenfall entspricht.

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    AW: Evolution eine Tatsache?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du erkanntest doch den Witz oder die Ironie in der Geschichte? Tessi hats...
    Ne, ist mir wohl verborgen geblieben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, es gibt noch etwas viel deutlicheres, was uns vom Tier unterscheidet.

    Der Tod war für die Tiere von Anfang an vorgesehen.
    Der Mensch hätte für immer auf der Erde leben können.
    Also bisher habe ich noch keine überzeugenden Beweise, dass ihr wirklich Menschen seid. Ihr könntet genausogut - ähnlich wie Washoe - zu einer besonders pfiffigen Sorte von Affen gehören. Und anscheinend sprecht ihr jetzt von den Menschen in Kapitel 2, und nicht mehr von den Menschen in Kapitel 1. Das sind doch unterschiedliche, oder?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Aus der Bibel lässt sich tatsächlich rein gar nichts ausmachen, was nun den Menschen in seiner anfänglichen, aber jetzt nicht mehr gegebenen Gottes-Ebenbildlichkeit vom Tier in irgend einer Weise eindeutig abgrenzen würde, abgesehen von dem, was Majolika bereits sagte, nämlich die physische Unsterblichkeit.
    Adam und Eva waren tatsächlich die ersten Geschöpfe auf der Erde, welche nicht hätten sterben müssen. Nur weil sie ungehorsam gegenüber Gott waren, verloren sie dieses Privileg wieder, sie mussten genauso sterben wie die Tiere, und die nachfolgenden Generationen ebenso.
    Wo steht denn da, dass die Tiere nicht unsterblich waren? Ist die Schlange auch aus dem Paradies vertrieben worden?

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