Weil Gott zu seinem einziggezeugten Sohn sprach.
Dieser kam später als Jesus Christus zur Erde.
Jesus hatte ja ein vormenschliches Dasein.
Durch diesen "Werkmeister" erschuf Gott auch den Menschen.
Übrigens ist das der Bibelvers, der mich veranlasste die Bibel näher zu betrachten.
Ich las damals u.a. Bücher von Erich von Däniken.
Und da hatte er auch diesen Vers angewandt, um seine These zu stützen, dass Außerirdische vor Tausenden von Jahren die Erde besucht hatten. Was im nachhinnein natürlich nicht nachvollziehbar war.
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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31.07.2009, 16:57Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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31.07.2009, 17:10
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31.07.2009, 17:40Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Das habe ich noch nie gehört. Wenn Gott von sich spricht, sagt er auch des öfteren "ICH", wenn er sich meint.
"Uns" heißt wirklich "uns" in 1.Mose...
http://www.konkordant.de/ WorteGeändert von Inaktiver User (31.07.2009 um 18:16 Uhr)
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31.07.2009, 18:48
AW: Evolution eine Tatsache?
...was Gott nun gesagt hat und was Leute glauben, dass Gott gesagt haben sollte...
Ich glaube z.B. nicht, dass Gott je gesagt haben sollte "Die Rache ist mein"
Könnte man einen Menschen lieben, der sich an denen rächt, die ihn nicht lieben?
Könnte man einen Gott lieben, der sich an denen rächt, die ihn nicht lieben?
Weder noch.
Indem Menschen Gott unendlich erhöhen machen sie Gott zugleich unerreichbar.
Und dafür sprich auch das Pluralis majestatis.
Dann heißt es, der Mensch könne Gott gar nicht erreichen und so braucht er einen Mittler.
Es mag ja auch wirkliche Mittler geben, das sind Menschen die anderen Menschen sagen, dass sie einen Mittler gar nicht brauchen.
Römer, Kap 8, Vers 14: Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne [und Töchter] Gottes.
Matthäus, Kap 5, Vers 9: Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne [und Töchter] Gottes genannt werden.
Ja, sehr schön!
Nur, woran lag es wohl, dass die Töchter hier fehlten?
Hat Gott das vergessen, oder die Männer?
Dann gibt es aber auch selbsternannte Mittler, die damit Macht an sich reißen und missbrauchen.
Und noch selbsternannte Mittler, die sich vor Gott profilieren wollen und alles andere verteufeln.
Und noch selbsternannte Mittler, die selbst die größten Grausamkeiten als Gottgewollt ansehen, weil sie doch von Gott angeordnet sind, und das ist ja nachzulesen.
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31.07.2009, 21:27
AW: Evolution eine Tatsache?
Ich denke, Du fixierst Dich da allzu sehr auf die heute allgemein gängige Lehre von der Evolution, die Darwinsche Evolutionslehre. Kein Wunder auch, leider wird ja massiv das (Trug)Bild vermittelt, als wäre dies die einzige mögliche Theorie von der Evolution, von unwesentlichen Variationen derselben mal abgesehen. Die Darwinsche Lehre besagt, die Evolution hätte sich im Wesentlichen durch zufällige Veränderung der Erbmerkmale in unzähligen kleinen Einzelschritten vollzogen. Für diese These liegen zwar keine Beweise vor, doch die Theorie hält sich trotzdem an diesem Strohhalm beharrlich fest. Warum? Die Frage ist eigentlich leicht zu beantworten: Bei größeren Evolutionssprüngen wird die Theorie immer unglaubwürdiger und schließlich ganz absurd, weshalb man lieber auf der obigen unbewiesenen Annahme beharrt.
Geht man jedoch nur von der Voraussetzung aus, die Evolution habe sich in größeren Sprüngen vollzogen, so wie es ja auch der Beweislage entspräche, so kommt man zu ganz anderen Ergebnissen. Unter diesen Voraussetzungen hebelt die Evolutionslehre die Bibel nicht aus, ein erstes Menschenpaar ist ohne Probleme nachvollziehbar, und der Lehre von der ursprünglichen Sündenfreiheit des ersten Menschenpaares steht nichts entgegen.
Die Lehre von der Mutations-Selektions-Methode als wesentliche Triebkraft der Evolution ist auch wieder eine dieser völlig unbewiesenen Grundannahmen innerhalb der Darwinschen Lehre. Wie sich aus bereits vorhandenen Arten neue Arten gebildet haben, weiß bis heute kein Mensch. Alles andere sind Annahmen, an die man glauben kann oder nicht.
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31.07.2009, 21:34
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31.07.2009, 21:50Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Wirklich.
(zur Erinnerung)Inwiefern?
1.) Insofern als es m.E. den "Sündenfall" gar nicht in diesem Sinne gegeben hat.Die in der Bibel erwähnte Gott-Ebenbildlichkeit des Menschen, welche die Höherstellung des Menschen impliziert, bezieht sich auf die Zeit vor dem Sündenfall. Danach ist sie wieder in Frage gestellt, wenn auch nicht aufgehoben; sie wird für die Zukunft wieder in Aussicht gestellt.
2.) Insofern dass die "Höherstellung" des Menschen entweder gegeben ist oder nicht. Was heißt in Frage gestellt? Gott weiß schon, ob der Mensch nun ein Wesen mit höheren Aufgaben ist oder nicht.
Da wird nix für die Zukunft in Aussicht gestellt
Gott ist doch nicht wankelmütig
3.) Hast du mein Posting überhaupt richtig gelesen und verstanden, oder bist du nur eben mal kurz drüber geflogen?
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31.07.2009, 22:27
AW: Evolution eine Tatsache?
Du glaubst nicht an den "Sündenfall", auch nicht, dass wir in einer gefallenen Welt, in einer gefallenen Schöpfung leben und auch nicht, dass da was für die Zukunft in Aussicht gestellt wird. Gut, dagegen ist nichts einzuwenden, was Du glaubst und was nicht ist allein Deine Sache.
Nur dass Du von all den Dingen noch nichts gehört haben willst, verwundert mich nun doch etwas.
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31.07.2009, 22:35Inaktiver User
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31.07.2009, 22:47
AW: Evolution eine Tatsache?
Auch eine Art, auf Argumente einzugehen.

Lavendelmond, was sollte ich nicht verstanden haben an deinem Posting. Du stellst dort Deine persönliche Auslegung der Bibel zur Diskussion. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, auch wenn ich Dir in einigen Punkten nicht folgen kann. Hoffe, auch Du hast da nichts dagegen einzuwenden.



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