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Thema: Evolution eine Tatsache?
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20.04.2010, 19:51
AW: Evolution eine Tatsache?
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20.04.2010, 20:18
AW: Evolution eine Tatsache?
Nein, die Bibel lehrt viel mehr. Und jeder meint etwas anderes zu wissen, was die Bibel lehrt.

Das ist keine Haarspalterei, nur hast du offenbar den Unterschied immer noch nicht verstanden. Ich versuch es deshalb mal anders zu erklären: Die Schöpfungsgeschichte der Bibel ist das, was du in der Bibel nachlesen kannst, Wort für Wort. Wie du sicher weißt, ist da u.a.von 7 Schöpfungstagen usw. die Rede.
Demgegenüber besagt die Schöpfungslehre lediglich, dass die Welt und das Leben durch Schöpfung entstanden sind. Zu dieser Erkenntnis bzw. Lehre kann man entweder aufgrund von Überlegungen kommen, oder aufgrund von Interpretationen bzw. Schlussfolgerungen aus der Schöpfungsgeschichte der Bibel bzw. auch aus anderer Quellen.
Deine Meinung respektiere ich, ich sehe es anders.
Aber auch die Bibel ist ein „beobachtbares Phänomen“. Und man kann sie nicht nur beobachten, sogar lesen.
Und weshalb nun glauben deiner Meinung nur noch die wenigsten Leute an Schöpfung? Vielleicht gibt es ja heute mehr Atheisten als früher, welche per Definition nicht an Schöpfung glauben, das könnte schon stimmen.
Doch klammern wir mal die Atheisten aus, es gibt ja immer noch Menschen, die an die Existenz Gottes glauben. Warum sollten die nicht an Schöpfung glauben, sondern an die ET(?)? Was für einen Grund sollte das deiner Meinung nach haben?
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21.04.2010, 09:42Inaktiver User
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21.04.2010, 09:47Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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21.04.2010, 09:50Inaktiver User
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21.04.2010, 09:51Inaktiver User
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21.04.2010, 10:58Inaktiver User
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21.04.2010, 11:54
AW: Evolution eine Tatsache?
dadurch, dass man die schoepfung nicht am christlichen gott oder an der bibel "festmacht", sondern die identitaet eines "schoepfers" (oder "designers") offen laesst, wird die ganze geschichte nicht glaubwuerdiger, sondern allenfalls nebuloeser.
dass die ET ueberzeugender/plausibler ist.
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21.04.2010, 20:06
AW: Evolution eine Tatsache?
Tja, mehr wie ich bereits sagte, gibt es da nicht zu lehren. Ich kenne jedenfalls keine an die ET herankommende „ausformulierte Schöpfungstheorie“. Allerdings wäre es bestimmt kein sonderlich schwieriges Problem, eine solche „Schöpfungstheorie“ , ähnlich wie die ET, zu formulieren. Nur, eine solche Theorie wäre dann ein reines Gedankenkonstrukt, ähnlich das der ET, d.h. sie müsste auf völlig unbewiesene bzw. unbeweisbare Hypothesen zurückgreifen. Doch was soll das? Gerade das ist es ja, was ich an der ET kritisiere.
Geändert von tessie_10 (21.04.2010 um 20:10 Uhr)
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21.04.2010, 20:17
AW: Evolution eine Tatsache?
Hmm, ich will dir ja nicht lästig sein, aber muss trotzdem weiterbohren: Warum sollte die ET denn nun überzeugender bzw. plausibler sein wie die Schöpfungslehre? Bei Atheisten ist das wiegesagt ohne weiteres nachvollziehbar und kein Problem, da diese per Definition nicht an Gott glauben und ihnen somit gar nichts anderes übrig bleibt, wie die ET zu befürworten und Schöpfung abzulehnen.
Aber warum in aller Welt sollte jemand, der sich zum Christentum bekennt, das so sehen? Warum sollte so ein Mensch die ET gegenüber der Schöpfungslehre bevorzugen? Ich sehe nicht einen einzigen Grund, der das rechtfertigen würde.



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