Wärmetod in diesem Zusammenhang ist irreführend.
Das heißt nicht, dass das Universum insgesamt heißer wird.
Energie kann in Materie umgewandelt werden und umgekehrt.
Die Menge von Energie und Materie bleibt aber konstant.
Durch die Expansion des Universums werden aber beide ausgedünnt.
Was der Wärmetod eigentlich meint, ist dass Temperaturunterschiede für Dynamik sorgen.
Wenn die Sonnen aber erkalten, so schwinden die Temperaturunterschiede und somit die Dynamik.
Je weniger Dynamik, desto schwieriger kann sich leben behaupten.
Und irgendwann wird das Universum dann tot sein, denn die Dynamik reicht nicht mehr für Lebensprozesse aus.
Wo da die Hilflosigkeit liegt, das bitte ich zu erläutern.
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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29.07.2009, 15:09
AW: Evolution eine Tatsache?
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29.07.2009, 15:17
AW: Evolution eine Tatsache?
Das naturwissenschaftliche Phänomene von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich gedeutet werden, ist dir schon bekannt, oder?
Ich z.B. halte die Evolutionstheorie nach Darwin für eine Irrlehre, was für mich allerdings nicht gleichbedeutend damit ist, dass es keine Evolution gibt. Ich sage es gern nochmal, für mich bedeutet Evolution Höher- bzw. Weiterentwicklung. Wer unter Evolution eine nur rein zufällige Entwicklung als Ergebniss einer Anpassung sieht, ohne den Faktor "zielgericht" , glaubt an etwas grundsätzlich anderes.
Die Bibel lehrt uns aber, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist. Und Jesus sagte, dass er aller Schöpfung weit voraus ist. Allein aus diesen beiden Erkenntnissen ist klar erkennbar, dass der Mensch in seiner Entwicklung über allen anderen Geschöpfen der Erde steht. Und Jesus steht sogar weit über allen Geschöpfen.
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29.07.2009, 15:18
AW: Evolution eine Tatsache?
Levitikus, Kap 27, Vers 28-29: Aber nichts von dem, was ein Mann von seinem Eigentum an Menschen, Vieh und Feldbesitz als Banngut dem Herrn geweiht hat, darf verkauft oder ausgelöst werden. Alles Banngut ist etwas Hochheiliges; es gehört dem Herrn. Kein menschliches Wesen, das als Banngut geweiht wird, kann zurückgekauft werden; man muß es töten.
Also bringt man mal kurz seine Sklaven um.
Und wer das nicht versteht, der möge bitte beten.
Schließlich hat Gott dieses Gesetz ja nicht umsonst gegeben.
Sicherlich ein als Banngut geweihter Sklave hat nichts zu befürchen, denn seine Tötung ist ja vollkommen im Einklang mit dem Göttlichen Gesetz.
Ist es denn wirklich Gott, der hier nicht die Augen öffnen mag???
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29.07.2009, 15:24
AW: Evolution eine Tatsache?
Wikipedia ist Dein Freund:
Wenn es so etwas wie ein Ziel der Evolution gibt, dann ist das eine gute Vermehrungsrate und eine Behauptung des Nachwuchses bis zur eigenen Vermehrungsfähigkeit.Evolution ist die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation.
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29.07.2009, 15:27
AW: Evolution eine Tatsache?
Geändert von tessie_10 (29.07.2009 um 15:33 Uhr)
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29.07.2009, 15:30
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29.07.2009, 16:53
AW: Evolution eine Tatsache?
Ich glaube an etwas Göttliches.
Das steht für mich persönlich außer Frage.
Ich finde es nur unsinnig, wenn Menschen anderen Menschen diesen Gott/diese Göttin anhand von vermeintlichen Lücken in den Erkenntnistheorien beweisen wollen.
Das ging meist nicht lange gut.
Denn immer wieder kamen neue Erkenntnisse und schlossen die Lücken nach und nach.
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29.07.2009, 16:57
AW: Evolution eine Tatsache?
Wenn ich daran glaube, dass die Evolution stattfindet und diese nicht zielgerichtet in einem ethischen Sinne ist, so sagt das noch lange nichts über mein Gottesbild aus.
Wenn Menschen aber gewisse Schriften wortwörtlich auslegen und glauben, dass Gott eingeschnappt wäre, wenn man die Texte auch mal allegorisch versteht, dann sagt das sehr wohl etwas über deren Gottesbild aus.
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29.07.2009, 20:12Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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29.07.2009, 20:49



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