Motto: "Wir basteln uns ein Problem!"
Bezeichnungen von Wesen haben erst die Menschen eingeführt um einen Überblick zu haben.
In einem bestimmten Zeitpunkt der Evolution ist das auch durchaus sinnvoll, denn die Spezies unterscheiden sich in bestimmten Merkmalen.
Aber diese Merkmale bildeten sich eben nach und nach heraus.
Es ist also mühsam zu sagen: diese Generation ist diese Spezies und deren Folgegeneration ist eine andere Spezies.
Tausende von Mikroevolutionen machen eine Makroevolution.
Und es gab auch nicht nur den Menschen, es gab eine ganze Reihe davon, von denen einige Menschenspezies auch in Sackgassen endeten. Ob auch der Homo sapiens sapiens, das wird die Zukunft zeigen.
Hier mal die bekanntesten Menschen-Spezies:
Australopithecus boisei
Homo habilis
Homo georgicus
Homo erectus
Homo ergaster
Homo antecessor
Homo heidelbergensis
Homo neanderthalensis
Homo floresiensis
Homo sapiens sapiens
Antworten
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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28.07.2009, 17:37
AW: Evolution eine Tatsache?
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28.07.2009, 18:02Inaktiver User
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28.07.2009, 18:38
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28.07.2009, 18:50Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Jesus hat das alte Gesetz nicht aufgehoben. Er hat sich selbst auf das Alte Testament berufen und dessen Gültigkeit häufig bestätigt.
Er sagte selbst, er ist gekommen nicht um das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen. Bitte erst mal nachlesen.
Oder steht da etwa etwas Anderes im Neuen Testament?
Du versteht schon, welche Bedeutung Jesus Opfer hatte? Auch in Bezug auf das Alte Testament?
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28.07.2009, 19:01
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28.07.2009, 19:21
AW: Evolution eine Tatsache?
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28.07.2009, 19:24
AW: Evolution eine Tatsache?
Ja genau, also gibt es eigentlich gar keine Menschen, beziehungsweise die Einteilbarkeit aller Lebewesen in Mensch oder nicht-Mensch ist nur eine Fiktion. Es gibt nur männliche und weibliche Lebewesen, die sich jeweils miteinander fortpflanzen können, oder eben auch nicht. Oder?
Hier: "Unter der Wucht der Befunde zerbröselt nun die Idee, das Genom stelle eine naturwüchsige Konstante dar, einen fixierten Quellcode des Menschen. Der US-Genetiker Matthew Hahn verglich das Erbgut bereits mit einer Drehtür: »Ständig kommen Gene, andere gehen.«"Geändert von Alaska (28.07.2009 um 20:10 Uhr) Grund: Ergänzung
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28.07.2009, 19:25Inaktiver User
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28.07.2009, 19:33
AW: Evolution eine Tatsache?
Stimmt genau. Und das gleiche würde ich sagen, wenn mich jemand vor die Entscheidung stellen würde, ob es positive oder negative Entropie gibt.
Nein, die Existenz negativer Entropie bestreite ich nicht. Schrödinger hat diesen Begriff ja eingeführt, gewissermaßen zur „Ehrenrettung“ der Physik. Denn der 2.Hauptsatz der Thermodynamik , nach welchem alles unweigerlich dem „Wärmetod“ entgegengeht, widerspricht den beobachtbaren Tatsachen und die Welt, wie wir sie kennen, dürfte es danach eigentlich gar nicht geben. Da musste man zwingend gegensteuern, so das Postulat der Existenz einer negativen Entropie.
Was ich sagen will, das Beispiel mit dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik und der nachträglichen Einführung der negativen Entropie zeigt die ganze Hilflosigkeit der theoretischen Physik, die Welt in ihrer Komplexität hinreichend erklären zu können.
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28.07.2009, 19:44
AW: Evolution eine Tatsache?
Jesus lehrte die Nächstenliebe.
Das alte Testament ist voll von Grausamkeiten.
Diese sind mit der Botschaft der Liebe unvereinbar.
Bitteschön, ein kleiner Auszug von Bibelstellen aus dem AT mit Todesstrafe
Levitikus 20:27 * Levitikus 24:13-14 * Levitikus 24:16 * Numeri 15:35-36 * Deuteronomium 13:11 * Deuteronomium 17:3-5 * Deuteronomium 21:18-21 * Deuteronomium 22:20-21 *
Deuteronomium 22:23-24 * Ezechiel 16:38-40 * Levitikus 27:28-29 * Numeri 25:5 * 2. Buch Samuel 4:11 -12 * Kohelet 3:1-3 * Amos 9:4 * 2.Brief an die Thessalonicher 2:8
Und das lässt sich eben NICHT mit der Lehre Jesus vereinbaren.
Und er hätte das auch nicht gut geheisen oder als Gottes Wort angesehen. Denn Leben war für ihn heilig.
Nein, ich verstehe es nicht.
Und ich bin auch noch nie jemandem begegnet, der es versteht.
Nur dass viele Leute vorgeben, sie würden das verstehen.
Ein allmächtiger und liebender Gott, der wird für seine Kinder nicht erst dann etwas tun können, wenn ein Mensch grausam zu Tode gefoltert wurde.
Gott will kein Blut sehen und braucht keine Folterungen um milde gestimmt zu werden.
Und wir sind auch nicht schuld an der Kreuzigung Jesus, denn etwas was danach geschieht kann nicht die Ursache für etwas sein, was davor geschah.
In archaischen Zeiten wurden Menschen geopfert, wenn es nicht regnete etc.
Ich denke über diese Stufe sollten wir hinaus sein.
Nehmen wir Jesus Leben zum Vorbild und nicht dessen Tod.
So tun es die Christen, die meinen, sie müssten mit Jesus leiden, um Gott zu gefallen.
Und so schwelgen sie ständig in der Opferrolle und wehe, jemand erkennt ihre Dogmen nicht an.
Wir arme Christen, wir leiden und niemand will uns verstehen, niemand wird uns ernst nehmen, aber nach unseren Tode werden wir für das alles entschädigt.
Fragt sich, ob sie im Jenseits freiwillig ihre Opferrolle verlassen wollen.
Sicherlich war es nichts schönes, was Jesus da durchmachte.
Zum Spartakusaufstand wurden 6000 Menschen gekreuzigt.
Jeder Einzelne erlitt das selbe Schicksal!
Nein, es ist weit besser, sich auf das Leben Jesus zu konzentrieren als auf sein Sterben!



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