Ach...
Es scheint dir unwahrscheinlich Freude zu bereiten jeden Text, jedes Wort auseinanderzupfriemeln, zigmal umzudrehen und wieder zusammenzusetzen.
Um sich dann wieder köstlich zu amüsieren, wenn es Reaktionen gibt.
In welcher Form und von wem auch immer.
Eventuell gewinnst du noch einen Preis, fürs Durchhalten, fürs Rechtbehalten, oder für die längste Argumentationkette.
OT, natürlich.
Aber trotzdem viel Spaß beim Diskutieren. Manche haben jedenfalls einen längeren Atem und mehr Geduld. Ich zähle mich nicht dazu...![]()
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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06.10.2009, 15:36Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
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06.10.2009, 15:53
AW: Evolution eine Tatsache?
Du behauptest halt, Menschen seien als Menschen absolut erschaffen worden ...
... und ich vertrete die Auffassung, dass sich die Lebewesen, die sich heute Menschen nennen, nach und nach aus Lebewesen (durch Zeugung und Geburt) entwickelt haben, die sich nicht Menschen genannt haben. Du würdest vielleicht 'Tiere' zu diesen Lebewesen sagen und sie in einem Dir gut erscheinenden Sinn als minderwertiger als die Lebwesen betrachten, die sich Menschen nennen, da sie nach Deinem Verständnis nicht einmal potentiell unsterblich oder ähnlich dem Abbild Deiner Gottesvorstellung sind oder waren. Das ist alles.
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06.10.2009, 15:57
AW: Evolution eine Tatsache?
Schon mal was von Archäologie und Anthropologie gehört?
Zitat von milu
Wahrscheinlich nicht.
Steht ja nicht in der Bibel.
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06.10.2009, 16:10Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?

Ach, ich habe mich viel mit Fakten beschäftigt, und gesehen, wie man sie auslegen kann, je nach dem Blickwinkel.
Auch die Fakten sind manchmal kein kategorischer Imperativ.
Da Du aber meinst, ich hätte nie was außer Bibel gelesen, lasse ich Dich gerne in diesem Glauben.
Weiterhin viel Spaß in Deinen Grübeleien gegen den Gott, den es gar ja nicht gibt.
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06.10.2009, 16:20Inaktiver User
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06.10.2009, 16:26Inaktiver User
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06.10.2009, 16:27Inaktiver User
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06.10.2009, 17:00Inaktiver User
AW: Evolution eine Tatsache?
Klar! Bei mir im Garten. Stand doch in der Zeitung!!!


Hier ein ganz aktuelles Foto. Achte aber nicht auf meine Hände. Ich hatte mich noch nicht eingecremt.
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06.10.2009, 18:17
AW: Evolution eine Tatsache?
Siehst Du, und für die Hypothese der ET, sie könne die Entstehung des Lebens vollständig auf natürliche Prozesse zurückführen, gibt es keine wissenschaftliche Begründung. Folglich handelt es sich um eine Spekulation.
Spekulation ist „eine unbewiesene Vermutung oder auch eine als unbeweisbar geltende Aussage“. Und genau das trifft auf die Evolutionstheorie zu.
Es geht jedoch nicht einfach um den Glauben oder Nichtglauben an übernatürliche Wesen, sondern um den Glauben an übernatürliche Wesen, welche bei der Evolution eine ausschlaggebende Rolle spielen und das ist etwas anderes.
Oder noch allgemeiner ausgedrückt: Es geht um übernatürliche Phänomene, welche in der Evolution eine ausschlaggebende Rolle spielen.
Letzteres schließt die ET aber von vornherein aus, was eine Einschränkung darstellt, welche einem Dogma bzw. einem willkürlich aufgestelltem „Gebot“ gleichkommt. Diese Einschränkung wäre zwar durchaus gerechtfertigt, wenn die ET die Entstehung des Lebens auf ausschließlich natürliche Weise auf der Grundlage eindeutiger wissenschaftlicher Belege erklären könnte. Kann sie aber nicht. Somit fällt sie unter den Oberbegriff „Religion“.
Das ist es ja gerade, genau diese Frage lässt sich mit Sicherheit nämlich gar nicht beantworten. Es lassen sich höchstens mehr oder weniger vage Vermutungen hierzu aufstellen!
Das Induktionsprinzip zum Nachweis der Evolutionstheorie taugt nichts, weil dann lückenlos von der einfachen Beobachtung, dass Menschen stets von Menschen geboren werden, auf alle vorhergehenden Generationen geschlossen werden müsste, dass auch diese Vorfahren alle durch natürliche Fortpflanzung entstanden sind. Da nun die ET behauptet, alle Arten gehen über unzählige Vorfahren und unzählige Arten hinweg auf einen oder wenige „Urtypen“ zurück, würde eine derartige Anwendung des Induktionsprinzips zwangsläufig die Richtigkeit der von der ET vorgegebenen Evolutionsmechanismen voraussetzen, also letztlich die Richtigkeit der ET. Man kann aber nicht die Richtigkeit einer Lehre voraussetzen, um diese zu beweisen (Zirkelschluss).
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06.10.2009, 18:25
AW: Evolution eine Tatsache?
Ach ja?
Zitat von Inaktiver User
Nach deinem Glauben sind die Menschen im Jahr 4026 v. Chr. erschaffen worden.
Es gibt unzählige Ausgrabungen und Funde, die weit ältere Siedlungen und Kunstwerke bezeugen.
Ereignisse, die in der Bibel beschrieben sind, wie z.B. der Exodus und die Wüstenwanderung, haben nie stattgefunden.
Auch nicht die Sintflut.Geändert von 3146 (06.10.2009 um 18:38 Uhr)



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