Ich mag nicht alles nachscrollen und vielleicht wurde meine Frage ja bereits beantwortet:
Warum haben Adam und Eva, auch auf den ältesten christlichen Darstellungen, eigentlich stets einen Bauchnabel?![]()
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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07.09.2009, 20:50
AW: Die Evolutionslüge
aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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07.09.2009, 20:55Inaktiver User
AW: Die Evolutionslüge
Nein, Kraaf, diese Frage wurde nicht beantwortet.
Diese und noch manch andere nicht.
Aber wie gesagt: Wir werden wohl alle vergebens darauf warten, dass hier jemand den Nobelpreis gewinnt, weil er die ET wissenschaftlich falsifiziert und mit einer besseren wissenschaftlichen Theorie aufwartet ...
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07.09.2009, 21:44
AW: Evolution eine Tatsache?
Dieser Eindruck wurde bei mir nicht erweckt. Es ist nur von „beweisbar“ die Rede und nicht von „endgültig beweisbar“.
Über den Ausdruck „beweisbar“ in diesem Zusammenhang lässt sich vielleicht streiten. Endgültig beweisbar sind naturwissenschaftliche Theorien natürlich nicht, das ist klar, aber davon war auch keine Rede.
Was doch aber absolut stimmt. Die ET ist keinesfalls eine bewiesene Theorie, also weder im Sinne von „endgültig bewiesen“ , was ohnehin klar ist, aber sie ist noch nicht einmal bewiesen im Sinne von „durch wissenschaftliche Belege oder Experimente gesichert“.
Z.B. gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg, durch welchen nachgewiesen werden kann, dass Höherentwicklung nach den von der ET postulierten Annahmen funktioniert. Und das, obwohl Höherentwicklung keinesfalls ein nebensächliches, sondern vielmehr ein allgegenwärtiges (!) und grundlegendes (!) Phänomen in der Evolution ist (oder wenigstens war ...).
Diesen Eindruck habe ich auch nicht. Im Gegenteil, es wurde gesagt „wichtig ist es, auch die Evolutionstheorie als eine Glaubensüberzeugung zu verstehen“.
Es wird also lediglich darauf hingewiesen, dass es sich in beiden Fällen um Glaubensüberzeugungen handelt, d.h. es wird nur die diesbezügliche Gleichwertigkeit beider Theorien herausgestellt. Von „besser“ oder „schlechter“ war keine Rede, das sind wohl eher Deine persönlichen Einrücke.
Siehst Du, jetzt sagst Du es selbst: Gleichwertigkeit wird postuliert und nicht dass die eine Theorie „besser“ sei als die andere.
Und stimmen tut die Behauptung ja auch: Beide Theorien gehen von Glaubensüberzeugungen aus, eben nur von verschiedenen (siehe Pkt.2)
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07.09.2009, 21:48
AW: Evolution eine Tatsache?
"Die Evolutionstheorie erklärt und beschreibt die Entstehung der Arten als das Ergebnis von Evolution."
"Es gibt nur zwei Art-Konzepte, alles andere sind Definitionen, wie man eine Art als systematische Einheit, also als Taxon, umschreiben soll. Die beiden Konzepte sind das typologische Artkonzept, das eine Art als etwas beschreibt, was sich deutlich äußerlich von anderen Lebewesen unterscheidet, und das biologische Artkonzept, was Arten als Gemeinschaften von Individuen bezeichnet, die potenziell fortpflanzungsfähige Nachkommen mit einander zeugen können. Andere Artkonzepte gibt es nicht."
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07.09.2009, 22:09
AW: Evolution eine Tatsache?
Was ist denn der Unterschied zwischen „beweisbar“ und „endgültig beweisbar“?
Nein, es wurde zuvor gesagt: "Manches Forschungsergebnis weist eher auf einen Schöpfungsprozess hin."
Schöpfungswissenschaft ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Pseudowissenschaft.
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07.09.2009, 22:29
AW: Evolution eine Tatsache?
Wie schon sagte, gibt es in der Naturwissenschaft keine "endgültigen Beweise". "Endgültige Beweise" sind nicht falsifizierbar und gibt es nur in der Mathematik (siehe z.B. unsere Beweisführung zur Höherentwicklung
).
Ja und? Stimmt ja übrigens auch. Nur sagt es noch lange nichts aus über "besser" oder "schlechter".
Was ist Pseudowissenschaft?
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07.09.2009, 23:23
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07.09.2009, 23:32
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08.09.2009, 00:50
AW: Evolution eine Tatsache?
Also gibt es in der Naturwissenschaft aber Beweise?"Wie schon sagte, gibt es in der Naturwissenschaft keine "endgültigen Beweise".
Also sind im allgemeinen Beweise falsifizierbar?"Endgültige Beweise" sind nicht falsifizierbar und gibt es nur in der Mathematik.
"An Kriterien für die Auszeichnung von Pseudowissenschaften werden beispielsweise diskutiert: systematische Abschottung gegenüber Widerlegung und Kritik, nicht rational gerechtfertigte Selektivität gegenüber empirischen Daten, Vertreten einer geschlossenen Alternative statt einer schrittweisen Erweiterung bisheriger Theoriebildung und Forschungspraxis."Wenn ich sagte, die ET ist widerlegt, meinte ich natürlich die ET in ihrer jetzigen Form, also so wie sie heute offiziell gelehrt und verbreitet wird. Eine „verbesserte ET-Version“ könnte sich natürlich durchaus als richtig erweisen, da habe ich überhaupt keine Einwände, vorausgesetzt nur, dass eine Widerlegung dieser „verbesserten Version“ dann nicht mehr möglich ist.
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08.09.2009, 01:20
AW: Evolution eine Tatsache?
Natürlich gibt es in der Naturwissenschaft Beweise, was soll die blöde Fragerei? Sonst nichts besseres zu tun?

Wenn ich sagte "Eine 'verbesserte ET-Version' könnte sich natürlich durchaus als richtig erweisen, da habe ich überhaupt keine Einwände, vorausgesetzt nur, dass eine Widerlegung dieser 'verbesserten Version' dann nicht mehr möglich ist", meinte ich mit "dann" natürlich "zu diesem Zeitpunkt, unter unserem jetzigem Wissensstand", und nicht, sie dürfe dann überhaupt nicht mehr widerlegbar sein, o.k.?
Aber wenn man will, kann man in jeden Satz irgendwelche Ungereimtheiten hineininterpretieren, die deutsche Sprache ist nun mal nicht immer so eindeutig.
Ansonsten gehen mir Deine Haarspaltereien langsam auf die Nerven. Offenbar willst Du doch nur vom eigentlichem Thema ablenken. Gute Nacht.


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