Ich meine, es wird ja bei unterschiedlichen Zellen auch gewisse Unterschiede hinsichtlich der Komplexität der Zellen geben. Diese zu brücksichtigen ist deshalb bei einem Vergleich von zwei Einzellern unmöglich, da wir die chemische Evolution bei unseren Betrachtungen außen vor lassen.
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Thema: Evolution eine Tatsache?
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04.09.2009, 22:26
AW: Evolution eine Tatsache?
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04.09.2009, 22:33
AW: Evolution eine Tatsache?
Achso, die Definition spricht von Phantasielebewesen, und nicht von realen Lebewesen, das hatte ich missverstanden.
Ok, wir müssen also für die Komplexitätszahlen unterscheiden:
1. Alle Phantasie-Einzeller gleich hoch entwickelt,
2. Alle Phantasie-Trichoplax-adhaerens-Organismen höher als alle Phantasie-Einzeller entwickelt,
3. Alle anderen Phantasie-Lebewesen höher entwickelt, als ihre Phantasie-Einzeller-Vorgänger.
4. Zu allen existierenden lebendigen Lebewesen lässt sich nach der neuen Definition keine Aussage machen.
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04.09.2009, 22:36
AW: Evolution eine Tatsache?
Ok, verstehe. Also dann noch etwas genauer das Ergebnis der neuen Definition:
1. Alle Phantasie-Einzeller gleich hoch entwickelt,
2. Alle anderen Phantasie-Lebewesen höher entwickelt, als ihre Phantasie-Einzeller-Vorgänger.
3. Zu allen existierenden lebendigen Lebewesen lässt sich nach der neuen Definition keine Aussage machen.
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04.09.2009, 22:46
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04.09.2009, 22:57
AW: Evolution eine Tatsache?
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04.09.2009, 23:08
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04.09.2009, 23:20
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04.09.2009, 23:38
AW: Evolution eine Tatsache?
Stimmt natürlich, Tom und Jerry sind auch Abbilder, allerdings sehr ungenaue im Vergleich zu unseren Phantasie-Wesen.
Und hinsichtlich der Genauigkeit der Abbildungen gibt es höchstens technische Begrenzungen. Hätte man heute schon die technischen Voraussetzungen, die räumliche Position sämtlicher Zellen einer biologischen Struktur zu scannen, könnten die so ermittelten Daten direkt an einen Computer geschickt werden, welcher dann die exakten Werte der Entstehungswahrscheinlichkeit und des Komplexitätsgrades ermitteln könnte.
Mit anderen Worten: Die genauen Werte sind nun sogar messbar und ermittelbar. Alles also nur eine Frage der technischen Möglichkeiten, wenn auch z.Z. noch Zukunftsmusik.
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05.09.2009, 01:06
AW: Evolution eine Tatsache?
Genau, wir machen einen Putsch und definieren die De-Broglie-Bohm-Theorie als alleingültige Realitätsauffassung, Zuwiderhandlungen werden gleich mit als unmöglich definiert.
Bis dahin definiere doch einfach: "(Tessies Höherentwicklungsdefinition) Ein real existierendes lebendiges Lebewesen L ist eine 'Höherentwicklung' eines ehemals real existierenden lebendigen Einzellers E, genau dann wenn L aus E per Evolution hervorgegangen ist."
Dann wären wir alle glücklich und zufrieden, glaube ich. Gute Nacht.
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05.09.2009, 09:07



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