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Thema: Evolution eine Tatsache?
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24.08.2009, 23:27
AW: Evolution eine Tatsache?
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25.08.2009, 10:12Inaktiver User
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25.08.2009, 16:10
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25.08.2009, 16:35
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27.08.2009, 06:30Inaktiver User
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27.08.2009, 21:48
AW: Evolution eine Tatsache?
Eine neue ET beabsichtige ich nicht aufzustellen. Ich kann Dir aber sagen, welche Forderungen ich an eine wirklich wissenschaftliche ET stellen würde: Sie dürfte sich ausschließlich auf Thesen stützen, welche wissenschaftlich belegbar sind. Außerdem müsste sie sich der objektiven Tatsache einer Höherentwicklung in der Evolution stellen, anstelle diese zu verleugnen.
Das ist bei der ET, so wie sie heute gelehrt wird, offenbar nicht der Fall. Sie stellt sich vielmehr als ein Kauderwelsch aus wissenschaftlich nachweisbaren Fakten & nicht beweisbaren bzw. nicht bewiesenen Glaubenssätzen dar, weshalb sie mehr den Charakter einer Neuen (Welt-)Religion bekommt, anstelle einer wissenschaftlichen Theorie.
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30.08.2009, 21:05
AW: Evolution eine Tatsache?
Gut. Wenn Du inzwischen selbst eingesehen hast, dass Dein Ansatz mit den nicht vorhandenen Entstehungswahrscheinlichkeiten von Lebewesen pseudowissenschaftlicher Unsinn ist, dann brauchen das nicht weiter zu vertiefen.
Anscheinend hast Du den Artikel entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Er gibt wissenschaftliche - d.h. im Gegensatz zu dogmatischen manipulativ-religiösen Glaubenssätzen in Experimenten bestätigte - Ergebnisse wieder, die Rückschlüsse auf die Enstehung von Zellen aus ehemals eigenständigen Lebewesen ermöglichen. Und es wird auch klar gesagt - wiederum im Gegensatz zum manipulativ-dogmatischen Einsatz von religiösen Glaubenssätzen - dass dabei noch viele Fragen offen sind.
Doch natürlich, die irrige Vorstellung war, dass eine lebende Zelle als Ganzes unmittelbar geschaffen worden sein müsste. Das ist ja eines der Grundprobleme der kreationistischen teleologischen Weltauffassung.
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30.08.2009, 23:29
AW: Evolution eine Tatsache?
Du irrst Dich, mein Ansatz hatte nie den Anspruch erhoben, die Entstehungswahrscheinlichkeiten von Lebewesen exakt berechnen zu können. Es ging einzig und allein darum, den Nachweis einer Höherentwicklung in der biologischen Evolution zu bringen, mehr nicht.
Der Artikel erklärt die Entstehung von Zellen aus Zellen. Wie Zellen entstanden sind, erklärt er nicht.
Die Anmerkung, dass „dabei noch viele Fragen offen sind“, ist immer noch maßlos untertrieben, angesichts der ernüchternden Feststellung, dass da noch gar keine Frage beantwortet worden ist. Welche auch? Etwa die Frage, wie aus Zellen Zellen entstehen können?
Leider hast Du der kreationistischen Weltauffassung offenbar nichts Ernsthaftes entgegenzusetzen, was Dein obiger Verweis auf diesen Artikel ja beweist.
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31.08.2009, 05:41
AW: Evolution eine Tatsache?
Dann ist Dein Versuch in dreifacher Hinsicht gescheitert, da diese Entstehungswahrscheinlichkeiten von Lebewesen a) weder empirisch bestimmbar sind, b) noch theoretisch herleitbar sind und c) selbst als reines Gedankenmodell unmittelbar zu sinnlosen Ergebnissen führen, wie Du mit dem Eltern-Kind-Entwicklungsverhältnis ja selbst feststelltest.
Er erklärt, wie sich die Organellen der Zellen von Eukaryonten (d.h. Pflanzen und Tieren) unter anderem aus ehemals eigenständigen Procyten (wörtlich 'Zellvorläufer') gebildet haben. Wie sich grundsätzlich zellähnliche Strukturen entwickelt haben können, wird hier erläutert.
Lies einfach mal die wissenschaftlichen Texte, vielleicht verstehst Du ja nach und nach doch noch etwas.
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31.08.2009, 07:52
AW: Evolution eine Tatsache?
Deine Starrköpfigkeit ist kaum noch zu überbieten. Wie oft soll ich denn noch wiederholen, dass mein Ansatz nicht ermöglicht, zwei verschiedene höhere Lebewesen hinsichtlich der "Höhe ihrer Entwicklung" zu vergleichen, was ja auch gar nicht Zweck der Übung war.
Zweck der Übung war einzig und allein das ohnehin Offensichtliche, Dir aber offensichtlich Verborgene, zu beweisen, nämlich dass vielzellige Lebewesen wie Schmetterliinge höher entwicklete Lebewesen sind wie die Zellen, aus denen sie bestehen! Es ist schon bemerkenswert genug, dass Du diesen Sachverhalt offenbar nicht auch ohne Beweis zu errfassen in der Lage bist.
Dazu zitiere ich die einleitenden Worte des Artikels:Die Experimente, welche die Hypothesen stützen, reichen momentan nicht aus zur Formulierung einer Theorie, die erklären kann, wie das Leben entstand. So konnte zwar bereits die chemische Entstehung von komplexen Molekülen beobachtet werden, die für biologische Abläufe notwendig sind, jedoch noch keine Bildung eines hinreichenden Systems daraus....



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