Das glaubst du, liebe Mico und auch ich.
Aber andere sehen in der Bibel nur ein weiteres heiliges Buch unter vielen...
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11.06.2009, 10:18Inaktiver User
AW: Wahlwerbespot der "Christlichen Mitte"
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11.06.2009, 10:30Inaktiver User
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11.06.2009, 11:14Inaktiver User
AW: Wahlwerbespot der "Christlichen Mitte"
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11.06.2009, 12:03Inaktiver User
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11.06.2009, 12:03
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11.06.2009, 12:16Inaktiver User
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11.06.2009, 13:10
AW: Wahlwerbespot der "Christlichen Mitte"
*seufz*
Micos Postings lesen sich immer, als wären sie irgendwo abgeschrieben, auswendig gelernt, nur eben nie selbst gedacht.
Aber was wunder ich mich....Wir werden weitermachen!
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11.06.2009, 13:25Inaktiver User
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11.06.2009, 14:12Inaktiver User
AW: Wahlwerbespot der "Christlichen Mitte"
Faltenfrosch und Med: selbst denken macht auch manchmal Kopfschmerzen....
Und wer sein Leben so in andere Hände gibt, hat auch immer jemanden den er für evt. Misserfolge verantwortlich machen kann.
Obwohl, Gott wird´s schon richten oder?
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11.06.2009, 14:22Inaktiver User
AW: Wahlwerbespot der "Christlichen Mitte"
Denkst du etwa, dass die Menschen zur Zeit der Niederschrift der Bibel noch auf dem Baum schliefen?

Der Ursprung des Lesens ist logischerweise eng mit dem Ursprung des Schreibens verknüpft.
Im Bibelbericht über die Ereignisse des 16.Jahrhunderts v.u.Z. in den Tagen Mose wird das Lesen und Schreiben ausdrücklich erwähnt (2Mo 17:14).
Die Nation Israel wurde zum Lesen und Schreiben angespornt (5Mo 6:6-9).
Josua, Moses’ Nachfolger, wurde als Führer Israels aufgefordert, regelmäßig, „Tag und Nacht“, in den heiligen Schriften zu lesen, damit er die ihm von Gott übertragene Aufgabe erfolgreich durchführen könne.
Um ihm die Wichtigkeit des Wortes Gottes einzuprägen und wahrscheinlich auch, um ihm zu helfen, es im Gedächtnis zu behalten, wurde ihm gesagt, er solle „mit gedämpfter Stimme darin lesen“ (Jos 1:8).
Den Königen Israels war von Gott geboten worden, sich eine Abschrift seines Gesetzes zu machen und täglich darin zu lesen (5Mo 17:18, 19;).
Lesen und Schreiben gehörten in der Anbetung Gottes also eng zusammen.
Die Priester Israels (4Mo 5:23) und prominente Persönlichkeiten wie Moses (2Mo 24:4), Josua (Jos 24:26), Samuel (1Sa 10:25), David (2Sa 11:14, 15) und Jehu (2Kö 10:1, 6) konnten lesen und schreiben und — abgesehen von einigen Ausnahmen — auch das gewöhnliche Volk. (Vgl. Ri 8:14; Jes 10:19; 29:12.)
Jesus hatte in den Synagogen zu allen Rollen der inspirierten Hebräischen Schriften Zugang, und es wird berichtet, daß er einmal einen Text öffentlich vorlas und ihn auf sich anwandte (Luk 4:16-21).
Als er von Satan dreimal geprüft wurde, lautete seine Antwort in allen drei Fällen: „Es steht geschrieben“ (Mat 4:4, 7, 10).
Er war mit den heiligen Schriften offensichtlich gut vertraut, d.h. er konnte lesen.
Die Apostel betrachteten das Lesen der heiligen Schriften für ihren Dienst auch als unerläßlich.
Sie nahmen in ihren Schriften durch Hunderte von Zitaten (oder Hinweisen) auf die Hebräischen Schriften Bezug und traten dafür ein, daß auch andere sie lasen (Apg 17:11).
Die Führer der Juden bemerkten, daß Petrus und Johannes ungelehrte und gewöhnliche Menschen waren (Apg 4:13). Das bedeutete jedoch nicht, daß sie nicht lesen und schreiben konnten; ihre Briefe sind dafür das beste Zeugnis.
Sie waren aber nicht an einer höheren Schule der Juden, zu Füßen der Schriftgelehrten, ausgebildet worden.
Aus ähnlichen Gründen staunten die Juden über die Kenntnisse Jesu, da er, wie sie sagten, „nicht auf den Schulen studiert“ hatte (Joh 7:15).
Daß das Lesen damals schon weit verbreitet war, geht aus dem Bericht über den äthiopischen Eunuchen hervor, einen Proselyten, der den Propheten Jesaja las und deswegen von Philippus angesprochen wurde.
Der Eunuch wurde für sein Interesse an Gottes Wort belohnt, indem er das Vorrecht erhielt, ein Nachfolger Christi zu werden (Apg 8:27-38).Geändert von Inaktiver User (11.06.2009 um 14:28 Uhr)


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