Hallo Mekeg,
ich habe deine Antwort zwar durchaus verstanden, es ist dennoch nur eine sehr indirekte Antwort.
Und wo habe ich je gesagt, dass ich nur die NWÜ für richtig halte??? Im Gegenteil, ich sagte bereits mehrfach, dass ich stets eine Hexapla zu Rate ziehe.
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Thema: Gott - unser Begleiter?
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06.06.2009, 20:16
AW: Gott - unser Begleiter?
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15.06.2009, 13:43
AW: Gott - unser Begleiter?
Hallo Majolika
Ich bin ja auch für Frieden. Es ist nur schwierig mit jemandem zu sprechen der die Bibel ständig verdreht nur um seine eigene Erzengel Michael = Jesus Lehre aufrecht zu erhalten.
Ausserdem ist es sowieso falsch wenn Du mich hier belehrst, wie ich die Bibel zu verstehen habe und verstösst jedesmal gegen das Wort wenn Du missionierst.
Auch wenn ich mir jetzt Feinde mache, aber im Wort steht folgendes:
"Ebenso [will ich] auch, daß sich die Frauen in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken, nicht mit Haarflechten oder Gold oder Perlen oder aufwendiger Kleidung,10 sondern durch gute Werke, wie es sich für Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen. Eine Frau soll in der Stille lernen, in aller Unterordnung. Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten." (1. Tim 2,9)
"Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt." (1Kor 14,34)
Wenn Du schon willst dass wir uns an das Wort halten, dann solltest Du dich auch an diese Worte halten. Nicht um meinetwillen, sondern damit Gott verherrlicht werde.
@blaustrumpf
Die Antwort war sehr direkt und unmissverständlich.
Mekeg01
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15.06.2009, 14:52Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Hallo Megek
Ach! Du möchtest mir also anhand der Heiligen Schrift nahelegen den Mund zu halten?

Die Bibel sagt sogar voraus, dass es einmal ein großes Heer von Verkündigerinnen geben wird.
GNB Gute Nachricht Bibel
"Psalm 68:12 Der Herr spricht das entscheidende Wort und schon sind überall die Frauen unterwegs, um die Nachricht vom Sieg zu verkünden:"
Wenn du die Apostelgeschichte und auch die Briefe im NT liest, erkennst du, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem "Lehren in der Versammlung" oder dem "Lehren außerhalb".
Wie oft wird von den Frauen gesprochen, die sich fleißig am Verkünden der Botschaft beteiligen.
Ich stelle fest, dass in deiner Kirche die Frauen anscheinend wenig zu sagen haben...
Oder täusche ich mich?
Übrigens will ich dir nix- rein gar nix.
Du darfst immer noch der Mann im Hause sein!
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15.06.2009, 19:08
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16.06.2009, 02:49
AW: Gott - unser Begleiter?
Nein, ich habe dir nichts in diese Richtung gesagt. Ich habe nur die Bibel zitiert. Du musst das also wennschon auf Gott projezieren und nicht auf mich, wenn Du glaubst dass er die Schrift inspiriert hat. Wie erwartet kamst du mit den berüchtigten Psalmen, da steht aber nirgendwo dass es erlaubt ist. Es steht nur dass es Frauen gab die halt einfach gemacht haben, aber nicht dass es ihnen erlaubt ist oder war (auch in Psalm 68,12 ist das so). Daraus kann man nur lesen dass Frauen halt gerne reden mehr nicht

Du wirst direkt persönlich weil dir irgendetwas aus dem Wort nicht gefällt und im gleichen Atemzug sprichst du über die Zustände in meiner eventuell vorhandenen Gemeinde (worüber du ja nichts weisst). Dabei ist das Wort da sehr genau, gerade was das wirken innerhalb der Gemeinde angeht.
Es steht nirgendwo dass Du nicht erzählen darfst, aber es steht du darfst nicht Lehren und nicht über Männer herrschen (in geistlichen Dingen). Mehr nicht.
Und nein, ich will nicht der "Mann im Haus" sein. Ich rühme mich lieber meiner Schwachheit als meiner Stärke. Denn meine Stärke ist Schwachheit. Ich finde es schade dass viele Frauen bei so einem Thema direkt auf die sexistische Schiene gehen. Doch da kann ich wohl nichts dagegen machen. Das ist eben Zeitgeist.
@Joerd
Alle reden von Frieden, aber es ist kein Frieden auf dieser Welt und es wird auch nicht so schnell Frieden sein auf der Welt. Doch ich spreche nicht von Frieden, denn dahinter würde nur ich allein stecken der auch nur ein Mensch mit Fehlern ist. Ich spreche lieber von dem Herrn Jesus Christus, das ist Friede und das ist Gerechtigkeit. Und genau um die Kernaussagen von Jesus Christus ging es hier ja: Um sein Erlösungsopfer und dass dieses für alle Menschen gilt die an ihn glauben. Nicht allein für Zeugen Jehovas, Atheisten, Katholiken, Hinduisten oder Buddhisten sondern für alle.
Denn Gott liebt uns ja schliesslich alle:
"Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte." (Matt 5,44)
Er lässt die Sonne aufgehen über Böse und Gute. Und wie da steht sollen wir gar für unsere Feinde bitten. Oder halt für die, welche nicht der ursprünglichen Lehre der Bibel folgen. Genau das tue ich und versuche darum möglichst viel das Wort sprechen zu lassen welches Gott in der Bibel offenbart hat anstatt selbst viele Worte zu sprechen.
Auch heute werde ich wieder für Zeugen Jehovas bitten, damit sie die Bibel mit ungetrübtem Herzen und offenen Augen lesen können. Doch leider haben viele auch Angst vor Harmageddon und anderen Dingen. Gott aber will garnicht dass wir uns fürchten müssen, nachdem wir an ihn glauben sondern dass wir leben haben.
In diesem Sinne zurück zum Thema: Gott ist mehr als nur mein Begleiter, er ist das Leben und die Wahrheit. Wahrheit tut den Menschen aber mehr weh als alles andere. Denn viele Menschen denken lieber sie seien gut, lieb und gerecht als dass sie mal in den Spiegel schauen würden und die Wahrheit sehen: Dass sie Lügner, Betrüger, Lästerer und Treulose sind. Denn wenn wir erkennen dass wir Sünder sind und erkennen dass wir das Sühneopfer Jesu brauchen und an ihn glauben, dann ist Gott gerecht dass er uns vergibt und uns das ewige Leben gibt.
Mekeg01
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16.06.2009, 07:59
AW: Gott - unser Begleiter?
Und du bist gaar nicht sexistisch, wenn du behauptest, Frauen sollten den Mund halten.
Zitat von Inaktiver User

Vor 2.000 Jahren war das vielleicht Usus. Inzwischen hat sich die Zivilisation schon weiterentwickelt.
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15.09.2010, 11:19
AW: Gott - unser Begleiter?
Hallo -Majolika-,
manchmal, wenn ich mich mit einer Entscheidung schwer tue, stelle ich mir im Inneren die Frage:
"Was würde Gott jetzt tun?"
...und dann achte ich sehr genau auf mein darauf folgendes Gefühl. Dann entscheide ich mich.
Bislang ging es mir gut dabei
Ich wurde deswegen schon einmal in einem anderen Forum angegangen. Von wegen Gotteslästerung
Mir unverständlich, denn ich lästere Gott nicht, sondern wende mich in tiefer Freundschaft an die göttliche Kraft. So empfinde und praktiziere ich das.
Ich verstehe auch nicht, warum gerade "bibelfeste" Christen es teils befremdlich finden, wenn ich Gott, Jesus, die göttliche Kraft, oder wie auch immer der Einzelne es für sich nennen möchte, nicht als urteilende und strafende "Instanz" ansehe, sondern als DEN verläßlichen Freund schlechthin.
Für mich ist Gott, Jesus, göttliche Kraft, heiliger Geist etc. die (wissenschaftlich) nicht bewiesene Wirkkraft, die mir das Leben schenkt. Dieser Kraft kann ich nur mit Liebe und in Freundschaft begegnen .
Für mich ist DAS die Antwort, die Gott mir schon gegeben hat
Grüße aus HH
Alles ist Eins. Auch wenn es über unser Begreifen geht
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15.09.2010, 11:42Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Hallo Zenjor

So in etwa mache ich das auch. Durch das Beschäftigen mit Jesu Leben hat man sich ja schon in etwa die Denkweise Jesu angeeignet.
Wenn eine Entscheidung ansteht, versuche ich dann auch durch diese geistige Brille zu sehen.
Was hätte ER jetzt an meiner Stelle gesagt, getan?
Aber warum das Gotteslästerung sein soll, verstehe ich nicht.
Leider ist mir aber auch schon passiert, dass ich dachte ich würde richtig entscheiden. Im Nachhinein war es aber ein falscher Weg.
Denn man kann sich nicht immer auf sein sinnbildliches Herz oder das innere Gefühl verlassen. Man kann es falsch "gefüttert" haben und so kommen manchmal fatale Ergebnisse zustande.
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15.09.2010, 11:56
AW: Gott - unser Begleiter?
Man kann es falsch "gefüttert" haben und so kommen manchmal fatale Ergebnisse zustande.
-Majolika-,
dieses "falsche Füttern", das findet man ja immer wieder gerne in den unterschiedlichsten Religionsvereinen.
Ich bin mir mittlerweile sicher, daß eine wirkliche Annäherung ohne "falsche Futtermittel- und methoden" lediglich ausserhalb der zahlreichen Religionsvereine möglich ist. Das ist natürlich meine ganz persönliche Einschätzung, die sich aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat. Und ich fahre gut damit. Befinde mich ja auch in guter Gesellschaft, meinen Freundeskreis betreffend :-)Alles ist Eins. Auch wenn es über unser Begreifen geht
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15.09.2010, 12:06Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Mit "falsch füttern" habe ich nun keine Lehre irgend einer Religion oder Glaubensrichtung gemeint.
Einflüssen sind wir doch tagtäglich ausgestzt. Sei es durch die Medien, durch Freunde, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie oder auch hier in der Bricom
Wir leben ja mittendrin und nehmen vieles bewußt oder unbewußt auf. Wir "füttern" eben unser Herz, ob wir es wollen oder nicht.
Und so treffen wir manchmal Entscheidungen, die sich eben nicht so gut ausgewirkt haben, wie wir gedacht hatten.
DAS meinte ich....


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