Also ist der Erzengel Michael Gottes Sohn?
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Thema: Gott - unser Begleiter?
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02.05.2009, 18:55
AW: Gott - unser Begleiter?
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen,
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du meine Lust.
Gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's kein Vergnügen,
gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's keine Lust.
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02.05.2009, 19:50Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Jesus Christus hat in der Heiligen Schrift mehrere Titel, Beschreibungen und Namen, über die man nachdenken könnte.
Amen (2.Korinther 1:19, 20; Offenbarung 3:14)
Apostel (Hebräer 3:1)
Christus/Messias (Matthäus 16:16; Johannes 1:41)
Das Wort (Johannes 1:1)
Erzengel Michael (1.Thessalonicher 4:16; Judas 9)
Ewigvater (Jesaja 9:6)
Führer (Matthäus 23:10)
Fürst des Friedens (Jesaja 9:6)
Haupt der Versammlung (Epheser 5:23)
Hauptvermittler des Lebens (Apostelgeschichte 3:15)
Herr (Johannes 13:13)
Hoher Priester (Hebräer 4:14,15)
Immanuel (Matthäus 1:23)
König (Offenbarung 11:15)
Lamm Gottes (Johannes 1:29)
Lehrer (Johannes 13:13)
Letzter Adam (1.Korinther 15:45)
Menschensohn (Matthäus 8:20)
Mittler (1.Timotheus 2:5)
Retter (Lukas 2:11)
Richter (Apostelgeschichte 10:42)
Sohn Gottes (Johannes 1:34)
Starker Gott (Jesaja 9:6)
Treuer Zeuge (Offenbarung 1:5)
Vortrefflicher Hirte (Johannes 10:11)
Wunderbarer Ratgeber (Jesaja 9:6)
Die Bibelverse kannst du in deiner Bibel nachlesen.
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02.05.2009, 23:24
AW: Gott - unser Begleiter?
Das beantwortet nicht meine Frage!
Und wie sieht es mit den anderen Engeln aus? Sind das dann auch alles Gottes Söhne? Oder gar Töchter?
Und was ist mit uns? Wir sind doch Gottes Kinder. Sind wir dann auch Engel?
Wo steht übrigens bei 1. Thessalonicher, dass Jesus ein Erzengel ist?
In meiner Bibel (Einheitsübersetzung) steht:
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt.
Heißt das jetzt, Jesus ist neben Erzengel auch noch eine Posaune?Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen,
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du meine Lust.
Gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's kein Vergnügen,
gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's keine Lust.
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03.05.2009, 00:31Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Dreieinigkeit oder Trinität (vom lat.
Ich finde diese Seite richtig gut!
LB
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03.05.2009, 00:33
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03.05.2009, 09:33
AW: Gott - unser Begleiter?
In der Bibel werden Engel so genannt.
Es begab sich aber auf einen Tag, da die Kinder Gottes kamen und vor den HERRN traten, kam der Satan auch unter ihnen. (Hiob 1,6)
Worauf stehen ihre Füße versenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt, da mich die Morgensterne miteinander lobten und jauchzten alle Kinder Gottes? (Hiob 38, 6-7)
Denn wer mag in den Wolken dem HERRN gleich gelten, und gleich sein unter den Kindern Gottes dem HERRN? (Ps 89,7)
Katzen sind Säugetiere, Elefanten sind Säugetiere, sind Elefanten deshalb Katzen?
Natürlich ist diese Sonderlehre der ZJ nicht biblisch begründbar, man kann sie aber immerhin klar formulieren. Die Trinitätslehre ist ebenso wenig biblisch begründbar, sie ist nicht mal eine Theorie, eher ein Haufen Worte unter denen man begraben hat, daß man sich in eine theologische Sackgasse manövriert hatte. Die meisten Christen dürften faktisch Modalisten sein, keine Trinitarier, weil es schlecht möglich ist, an eine nicht vermittelbare These zu glauben. Wer die Dreieinigkeit verdauen kann, der braucht bei den Theorien der ZJ nicht überempfindlich zu sein.Geändert von glaux (03.05.2009 um 09:59 Uhr)
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03.05.2009, 10:51
AW: Gott - unser Begleiter?
Jesus Christus ist auf keinen Fall der Erzengel Michael sondern er ist der eingeborene Sohn Gottes, d.h.sein leiblicher Sohn Gott von Gott.
Zahlreiche Namen und Titel Jesu im Neuen Testament sind fast ausschließlich mit dem Namen "Sohn" verknüpft. Manche von ihnen heben seine Verwandtschaft mit der Menschheit hervor. So nennt ihn z.B. Matthäus, der seinen Stammbaum zurückverfolgt, soweit er Jesu rechtlichen Vater Joseph betrifft, den "Sohn Davids" und den " Sohn Abrahams".
Als höchster Nachkomme Davids wird Jesus "ein Sproß aus dem Stumpf Isais" genannt (Jes.11,1), "der Wurzelsproß Isais" (V 10), "die Wurzel Davids" (Offb 5, 5).
Man nannte ihn auch "Sohn Josephs" (Lk 4,22) und "der Sohn des Zimmermanns" (Mt.13,55) wegen seiner rechtlichen Familienbeziehung.
Der Titel "Sohn Gottes" wurde Jesus zuerst vom Engel Gabriel in seiner Botschaft an Maria zugelegt. Als er ihr erklärte, daß ihre Empfängnis durch den Heiligen Geist geschehen würde, sagte er:
"Darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Gottes Sohn genannt werden", Lk. 1,35,32).
Johannes der Täufer war Zeuge wie der Heilige Geist bei der Taufe auf Jesus herabschwebte und bekannte:
"Ich habe gesehen und bezeugt, daß dieser Gottes Sohn ist", Joh.1,34.
Bezeichnenderweise bekannten die bösen Geister, die Jesus austrieb, diesen als den "Sohn Gottes" und sprachen ihn auch so an (Mt. 8,29; Mk.3,11; Lk. 4,41; siehe Lk. 8,28: "Jesus, Sohn Gottes, des Höchsten".
Sogar Satan selbst erkannte Jesus als den Sohn Gottes an, als er sagte:
"Wenn du der Sohn Gottes bist", (Mt.4,3.6.)
Vor dem Hohen Rat bezeichnet sich Jesus selbst als der "Sohn Gottes", (Lk. 22,70; Mt.26, 63-64; Mk. 14,61-62).
Man sehe sich auch die Erklärungen Gottes des Vaters dazu an:
Er sagte:
"Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen", Mk. 1,11
"Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören", Mk. 9,7.
In gleicher Weise äußerst sich Gott bei Jesu Verklärung auf dem Berg zu Petrus, Jakobus und Johannes (Mt.17,5, Lk. 9,35).
Jesus ist seit Ewigkeit Gottes Sohn, d. h. er ist nicht geschaffen. Die Bibel trifft klare Aussagen über die Existenz Jesu als Sohn Gottes vor seiner Menschwerdung. Galater 4,4 z.B. stellt fest, daß sich die Menschwerdung ereignete, "als die Fülle der Zeit kam", was voraussetzt, daß der Handelnde sich für den richtigen Augenblick seines Erscheinens bereit hielt. Der Vers fährt fort:....."sandte Gott seinen Sohn".
Andere Bibelstellen sprechen ebenfalls davon, daß Gott seinen Sohn sandte (1.Joh. 4,9-10.14). Hier wird ein zusammengesetztes Verb verwendet, das wörtlich >aussenden von> bedeutet, was eine vorherige Existenz bei Gott, dem Vater voraussetzt. Und das Evangelium des Johannes berichtet Dutzende von Malen, daß Gott seinen Sohn vom Himmel >sandte>.
Nicht ein einziger Vers der Bibel sagt aus, daß Jesus jemals Gottes Sohn wurde. Er war schon immer sein Sohn, von aller Ewigkeit her.
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03.05.2009, 11:07Inaktiver User
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03.05.2009, 11:50
AW: Gott - unser Begleiter?
"Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
Wer in dieser rhetorischen Vorliebe für die Dreizahl ernsthaft eine trinitarische Formulierung sieht, der schafft es natürlich auch, jede vorgegebene Theorie in jeden hinreichend umfangreichen Text hineinzulesen. Die Methoden sind bei den ZJ praktisch dieselben wie bei Ultra-Evangelikalen wie Herrn Gassmann (Wir glauben an die göttliche Inspiration und Autorität, Unfehlbarkeit und lrrtumslosigkeit der gesamten Heiligen Schrift in allen Fragen des Glaubens und Lebens sowie in allen Bereichen, die Geschichte, Natur und Geographie betreffen. Jede Form von Bibelkritik (auch sogenannte "gemäßigte" Bibelkritik) lehnen wir ab.).Geändert von glaux (03.05.2009 um 11:57 Uhr)
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03.05.2009, 12:32Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Stand die DREI nicht immer für das Göttliche?
In der Musik war es so.
LB


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