Menno!!!
Du bist aber mal wieder was von kleinlich und mußt jedes Wort auf die Goldwaage legen...
Natürlich gelten die Worte Jesu ALLEN Menschen. Natürlich auch Drogenabhängigen!
Ich meinte mit den obigen Worten, dass Jesus wohl nicht jemandem, der von Drogen abhängig ist, seine heiligen Aussprüche geben würde...
Damit wird doch ausgeschlossen, dass jemand sagen kann, dass die Offenbarung unter Drogeinfluß zustande kam...![]()
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Thema: Gott - unser Begleiter?
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27.04.2009, 19:09Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
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27.04.2009, 19:39Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Nö!

Das geht aus den weiteren Versen hervor.
Nachdem die genaue Anzahl der 144 000 beschrieben wird, berichtet Johannes in seiner Vision von einer großen Volksmenge unbestimmter Zahl.
Einmal eine genaue Zahl, dann wieder eine unbestimmte.
Jeder der nach der geistigen Wahrheit dürstet, darf kommen...
Ist doch klar!
Wie viele es dann im Endefekt sein werden, wird sich zeigen.
Die genaue Zahl ist bis jetzt unbestimmt.
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27.04.2009, 19:46
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27.04.2009, 19:49
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27.04.2009, 20:57
AW: Gott - unser Begleiter?
Du vermischst hier Dinge, die nicht zusammengehören. "Glauben an die Wissenschaft" ist ein Widerspruch in sich. Denn der Glaube definiert sich doch dadurch, dass eben etwas als wahr angenommen wird, von dem es keinerlei Beweise gibt.
Die Wissenschaft arbeitet jedoch mit Beweisen, außerdem ist es in der Wissenschaft normal, dass Aussagen revidiert werden, wenn sie nicht durch Beweise gestützt werden bzw. widerlegt werden.
Es wird oft behauptet, Atheismus sei auch nur eine "Glaubens"richtung. Das ist ungefähr so stichhaltig wie zu behaupten, keine Schmetterlinge zu sammeln, sei auch ein Hobby.
Der Gläubige glaubt an seinen Gott, egal wie groß die Gegenargumente sind. Je widersinniger der Glaube, desto besser, so erscheint es mir oft. Egal ob es um Jungfrauengeburt oder die Entstehung der Erde oder um sonstige nicht beweisbare oder sogar explizit widerlegte Glaubensinhalte geht, es wird daran festgehalten.
Der Atheist oder der Agnostiker glaubt eben nicht, sondern sagt, dass es aller Wahrscheinlichkeit nach keinen Gott gibt oder zumindest gibt es ihn nicht so, wie wir Menschen uns ihn aufgrund angeblich heiliger Bücher vorstellen. Sollte es jemals Beweise für die Existenz eines Gottes geben, dann werden die Atheisten ihre Position aufgeben. Die Gläubigen jedoch nicht, das ist für mich der grundlegende Unterschied.Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin
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27.04.2009, 21:08
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27.04.2009, 21:54Inaktiver User
AW: Gott - unser Begleiter?
Verschiedene Bibelgelehrte der Vergangenheit und der Gegenwart sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich um eine buchstäbliche Zahl handeln muss.
Beispielsweise schrieb der britische Lexikograph Dr. Ethelbert W. Bullinger vor rund 100 Jahren über Offenbarung 7:4, 9:
„Es ist eine einfache Darlegung des Sachverhalts: eine bestimmte Zahl im Gegensatz zu der unbestimmten Zahl im selben Kapitel“ (The Apocalypse or “The Day of the Lord”, Seite 282).
Und unlängst schrieb Robert L. Thomas jr., Professor für neutestamentliche Sprache und Literatur am Master’s Seminary in den Vereinigten Staaten:
„Eine Symbolik ist sehr unwahrscheinlich.“
Er fügte hinzu: „Im Unterschied zu der unbestimmten Zahl in 7:9 ist diese [in 7:4] eine bestimmte Zahl. Würde man sie symbolisch auffassen,
dürfte keine Zahl in dem Buch buchstäblich verstanden werden“ (Revelation: An Exegetical Commentary, Band 1, Seite 474).
Wegen der überwiegend symbolischen Ausdrucksweise der Offenbarung vertreten einige die Ansicht, dass alle darin vorkommenden Zahlen — also auch die Zahl 144 000 — symbolisch aufzufassen seien (Offenbarung 1:1,4; 2:10).
Das kann allerdings nicht sein.
Die Offenbarung enthält zwar viele symbolische Zahlen, doch man findet darin auch buchstäbliche.
Beispielsweise erwähnt Johannes „die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes“ (Offenbarung 21:14).
Die Zahl 12 ist hier ganz offensichtlich nicht symbolisch, sondern buchstäblich.
Ob eine Zahl in der Offenbarung symbolisch oder buchstäblich aufzufassen ist, hängt daher vom Hintergrund und vom Kontext des jeweiligen Verses ab.
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27.04.2009, 22:08
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28.04.2009, 07:50
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28.04.2009, 08:00





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