Hab ich nicht. Irgendwie hätte ich davon doch was merken müssen, oder?Zitat von Inaktiver User
Nur weil du das behauptest, muss es nicht wahr sein.
Schon ermüdend, wenn Gläubige jeder Sorte immerzu meinen: Ich glaube das und jenes, und darum ist es ganz bestimmt wirklich und wahr!!
Ob es nun die ewige Hölle, Armageddon, eine geistige Welt, der "Nahtod" oder sonst irgendein Humbug ist.....
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03.04.2009, 10:39
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
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03.04.2009, 14:15Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
@3146: vielleicht bist du "merkbefreit"
was deine Seele angeht
(das ist ein Ausdruck aus der BriCom *anmerk*)
Ich bin dafür, dass wir alle das mit mehr Humor nehmen.
Eins ist jedenfalls Fakt:
Wir sind hier alle im Gespräch und lernen uns, unsere Denkweisen und Ansichten näher kennen.
Allein dafür hat sich der Strang doch gelohnt
@Majolika: sei unbesorgt
Es macht jetzt keinen Sinn, deine Frage spezifischer zu beantworten, weil du nur nur den Wortlaut der Bibel gelten läßt.
Natürlich lügt Gott nicht.
Aber in der Bibel stehen schlimme Sachen, wie du selber weißt, darum erkenne ich sie nicht als "reines Wort Gottes an" wie Zeugen und andere Gruppierungen es tun.
Ein Beispiel nur:
Eine Bibelstelle läßt verlauten, dass vergewaltigte Jungfrauen gesteinigt werden müssen, wenn sie nicht um Hilfe gerufen haben bei der Vergewaltigung.
Was aber, wenn sie nicht um Hilfe rufen konnten? Weil der Vergewaltiger ihnen mit dem Tod gedroht hat, oder sie bewusstlos geschlagen hat? Oder sie schlicht und einfach vor lauter Angst und Entsetzen verstummt waren?
Versetz dich mal in die Lage hinein: Denk dir, du hättest eine Tochter, der dieses Leid widerfährt - würdest du sie, der Bibel gehorchend (!) ,zum Steinigen ausliefern?
Das frage ich jetzt nicht nur dich, sondern auch Mico und andere Bibeltreue.
Ihr werdet die Bibelstelle vielleicht sogar benennen können, ich nicht. Habe es aber noch gut in Erinnerung.
Dieser Teil der Bibel ist in keinster Weise geeignet, um als göttlich inspiriert betrachtet zu werden.
Um es mal höflich auszudrücken...!
Übrigens! @ 3146! Es gibt sogar eine Bibelstelle wo das mit der vorgeburtlichen Existenz steht - zugebenermaßen frei interpretiert:
Psalm 139 Vers 16:
Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und waren alle Tage auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und derselben keiner da war.
Der Psalm ist ganz hübsch, mit Ausnahme der Zeilen 19-22, da kommt wieder mal die geballte Ladung Hass durch, den Menschen empfinden können, obwohl sie gerade zu Gott beten.

Das paßt so überhaupt nicht: Gott preisen und im nächsten Atemzug hasserfüllt Mord-und Totschlagpläne entwickeln (womit dann die "bösen Gottlosen" gemeint sind, wer sonst)
Ein wahrer Christ hasst nicht und will nicht töten.
(behaupte ich einfach mal so!)
Und darum (@ Majolika) ist die Gesamtheit der Bibel für mich nicht maßgeblich, nur geprüfte Teile davon.
Mit "geprüft" meine ich hier: In meinem Herzen gewogen.
Ich selbst möchte ein eigenverantwortlicher Christ sein.
(und denke, dass Gott mir dabei hilft)Geändert von Inaktiver User (03.04.2009 um 14:20 Uhr)
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03.04.2009, 14:22Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Hallo Lavendelmond

Legst du denn Tarrotkarten oder bedienst du dich auch anderer "Medien" um Kontakt mit dieser "anderen Welt" zu bekommen?
Es gibt ja soviele verschiedene Möglichkeiten.
Dazu gehört ja Astrologie, Pendel, usw....
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03.04.2009, 14:49
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03.04.2009, 14:52Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Hier die gesamte Bibelpassage, die du oben zitiert hast.
(5. Mose 22:23-27)
"23 Falls es geschehen sollte, daß ein jungfräuliches Mädchen mit einem Mann verlobt ist,
und tatsächlich hat ein Mann sie in der Stadt gefunden und sich zu ihr gelegt,
24 so sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausführen
und sie mit Steinen bewerfen,
und sie sollen sterben, das Mädchen darum,
daß sie in der Stadt nicht geschrien hat,
und der Mann darum, daß er die Frau seines Mitmenschen erniedrigt hat.
So sollst du das, was übel ist, aus deiner Mitte wegschaffen.
25 Wenn jedoch der Mann das Mädchen, das verlobt war,
auf dem Feld gefunden hat, und der Mann hat sie gepackt
und hat bei ihr gelegen, so soll der Mann, der bei ihr gelegen hat,
allein sterben,
26 und dem Mädchen sollst du nichts tun.
Das Mädchen hat keine Sünde, die den Tod verdient,
denn wie wenn sich ein Mann gegen seinen Mitmenschen erhebt
und ihn, ja eine Seele, tatsächlich ermordet,
so ist es in diesem Fall.
27 Denn auf dem Feld hat er sie gefunden.
Das Mädchen, das verlobt war,
schrie, aber da war niemand,
der ihr zu Hilfe kam."
Im ersten Teil wird klar gesagt, dass es dem Mädchen möglich war Hilfe zu holen.
Es geschah in der Stad, wo Menschen waren.
Im zweiten Teil war es dem Mädchen nicht möglich Hilfe zu holen, indem sie schrie.
Denn die Tat fand in der Einsamkeit "auf dem Felde" statt.
Wenn eine Verlobte unter dem mosaischen Gesetz mit einem anderen Mann Hurerei beging, mußten sowohl sie als auch der Mann zu Tode gebracht werden.
Wenn aber die Frau um Hilfe schrie, wurde dies als Beweis für ihre Unschuld gewertet. Der Mann wurde wegen seiner Sünde, zu der er sie zwang, zu Tode gebracht, und die Frau wurde rehabilitiert
Wahrscheinlich hattest du da etwas mißverstanden...
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03.04.2009, 14:56Inaktiver User
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03.04.2009, 15:03Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Majolika, ich denke du hast schon verstanden, warum ich die Bibel nicht in allem wortwörtlich nehme, weil das nämlich ein großer Fehler ist.Im ersten Teil wird klar gesagt, dass es dem Mädchen möglich war Hilfe zu holen.
Es geschah in der Stad, wo Menschen waren.
Und was, wenn´s niemand hört? Was, wenn sie so mit dem Tod bedroht wurde? ("Schweig, oder ich dreh dir den Hals um")
Majolika, du weichst mir aus!
Du hast nicht beantwortet, ob du der Bibel gehorsam sein würdest, hätte es sich um deine Tochter gehandelt.
Bitte schön, ich warte und spitze die Ohren....
Im zweiten Teil war es dem Mädchen nicht möglich Hilfe zu holen, indem sie schrie.
Denn die Tat fand in der Einsamkeit "auf dem Felde" statt.
Wenn eine Verlobte unter dem mosaischen Gesetz mit einem anderen Mann Hurerei beging, mußten sowohl sie als auch der Mann zu Tode gebracht werden.
Wenn aber die Frau um Hilfe schrie, wurde dies als Beweis für ihre Unschuld gewertet.
Was für ein jämmerlicher Beweis soll das denn sein?
Der Mann wurde wegen seiner Sünde, zu der er sie zwang, zu Tode gebracht, und die Frau wurde rehabilitiert
Du siehst auch diesen Fehler, da du logisch denken kannst, aber du "darfst" es nicht zugeben, stimmt´s?
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03.04.2009, 15:03Inaktiver User
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03.04.2009, 15:04Inaktiver User
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03.04.2009, 15:22


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