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02.04.2009, 12:14Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
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02.04.2009, 14:14
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
@Lisa101
Ich gehe davon aus, dass da einfach gar nichts mehr ist, weil ich nicht mehr existent bin (und ich finde das auch gar nicht schlimm). Die Tatsache, dass ich es nicht weiß, ist denen geschuldet, die glauben, dass "da etwas ist". Gäbe es überhaupt keine Gläubigen (also mal rein hypothetisch), dann wäre es wie es ist und wie wir es im realen Leben erleben und kein Mensch würde sagen "du weißt ja nicht, was dann kommt".
So ist es!Die Nahtoderfahrungen, sind für mich eindrucksvoll, für andere nicht. Darf sich jeder selbst einen Reim drauf machen.
Ich habe Erfahrungen, wie du sie beschreibst, mehrfach in meinem Leben gemacht. Ich habe zwar keine Energieschübe bekommen, aber den (plötzlichen!!) Tod von mir sehr nahe stehenden Menschen, die jeweils einige Hundert Kilometer von mir entfernt waren "vorausgeahnt". Oder aber ich hatte zum Todeszeitpunkt der betreffenden Personen "merkwürdige Erlebnisse" oder wie auch immer man das jetzt nennen will.Aber - anderer Blickwinkel:
Nehmen wir mal an, dass ein bestimmter Mensch tot ist und es absolut nicht zu erwarten war, dass dieser Mensch stirbt - also völlig überraschend.
Wie erklärt man sich, dass Menschen von einem so Gestorbenen einen regelrechten Energiestoß bekommen und an den Betreffenden mit Dankbarkeit denken, obwohl sie gar nicht wussten, dass dieser Mensch zu diesem Zeitpunkt schon tot war und vor kurzem gestorben ist - am selben Tag?
Weiß jetzt auch nicht genau wie ich das beschreiben soll, ohne schmalzig rüberzukommen. ;-)
Das menschliche Gehirn ist nachweislich nur zu einem geringfügigen Teil erforscht. Meinem Dafürhalten nach gibt es so etwas wie "Sender" (der Sterbende) und "Empfänger" (derjenige, der dann gerade an den Sterbenden denkt oder der zum entsprechenden Zeitpunkt ein "seltsames" Erlebnis hat). Natürlich kann es auch ganz anders sein, aber ich gehe dominant davon aus, dass die Antwort im Menschen selbst (zum Beispiel im unerforschten Teil des Gehirns) zu finden ist.
Vielleicht kann man dergleichen irgendwann einmal erklären und wenn nicht, finde ich es auch nicht weiter tragisch. Ein "Beweis" für die Existenz eines Gottes oder eines Lebens nach dem Tode sind Ereignisse wie die Beschriebenen für mich nicht.
Liebe Grüße
AnitraMein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.
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02.04.2009, 14:59Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Vor der Geburt existiert man ebenso, wie "im Leben" und nach dem irdischen Leben!Seltsam, niemand stört sich daran, dass er (sie) vor der Geburt nicht existiert hat - aber dass es sie nach dem Tod nicht mehr gibt, können sie nicht akzeptieren.
So eine Seelenbewusstsein kommt doch nicht so aus dem Nichts.
Aber es ist müßig, diese Worte zu schreiben an jene, die nichts hören wollen (oder können) davon, dass Leben nicht endet, sondern im steten Wandel begriffen ist.
Sei´s drum.
Ist interessant, was aus diesem Strang geworden ist - es war vorhersehbar.
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02.04.2009, 15:33
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Ich habe keine Seele und kein Seelenbewusstsein. Schön, wenn du sowas hast und noch dazu seit ewigen Zeiten!
Zitat von Inaktiver User
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02.04.2009, 15:39Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Das ist nun aber eine Behauptung deinerseits!
Oder eine, die dir ein Geistwesen oder Lichtwesen zukommen ließ.
Und widerspricht damit Gott und seinem Sohn Jesus Christus.
Du hast es schon mal gesagt. Es kann nicht zwei Wahrheiten geben...
Glaubst du, dass Gott uns Lügen erzählt hat?
Legst du eventuell Tarrotkarten und bedienst dich irgendwelcher anderer Medien,
um Kontakt zu einer "anderen Welt" aufzunehmen?
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02.04.2009, 21:37
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Natürlich! Kein Leben ist verloren.

*notier*
Och nö. Datt mach mal schön selber, Du musst ja auch ein bißchen was zu tun haben.

Glücklicherweise ist das Jenseits für alle da, ob sie nun an Jesus glauben oder an Allah oder an nichts oder wen auch immer.
Zitat von Mico
Denn glücklicherweise ist Gott kein mürrischer Beamter, der erst mal den Ausweis kontrolliert, bevor er auch nur in Erwägung zieht, ob man denn nun reinkommen darf oder nicht.
Ich akzeptiere Deine Denkweise - aber ich empfinde sie als furchtbar traurig, dunkel und auch ein bißchen überheblich.
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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03.04.2009, 07:55
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Schade, daß Du das so empfindest.
Es ist nämlich nicht wahr was Du da schreibst. Meine Denkweise kennst Du nicht. Ich schreibe nämlich nicht über das was ich für wahr halte sondern über das was die Bibel oder Jesus uns lehren und was ich als wahr erkannt habe. Es sind also nicht meine Denkweisen, die Du als dunkel usw. empfindest.
Das Jensseits ist für alle da. Wie aber das Jenseits für jeden aussehen wird, das entscheidet sich daran, und das kann Dir gefallen oder nicht, wie jeder einzelne Mensch sich in diesem Leben zu Jesus gestellt hat.
Hat der Mensch Jesus abgelehnt, ihn nicht als den anerkannt der er ist, nämlich Gottes Sohn, und nicht an ihn geglaubt, daß er ihm gehorsam gewesen wäre, dann geht dieser Mensch verloren und muß im Jenseits Not und Elend ertragen. Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wie Jesus sagt.
Hat ein Mensch Jesus als seinen Herrn über sein Leben bestimmen lassen und sich vor ihm als Sünder bekannt, so hat Jesus ihm die Sünden vergeben und schenkt ihm das ewige Leben. Jesus sagt, daß er solchen schon eine Wohnung im Himmel bereitet hat.
Wie ich auch schon mal zitiert habe, sagt die Bibel, daß unter dem Himmel kein anderer Name den Menschen gegeben wurde, in dem sie selig (gerettet) werden sollen, als allein der Name Jesus.
An Jesus geht also kein Weg vorbei, wenn wir gerettet und glücklich und froh werden wollen. Er liebt uns so sehr, daß er für uns sein Leben gegeben hat, damit wir die Vergebung der Sünden und das ewige Leben haben.
Wenn Du das als dunkel und traurig empfindest, dann verstehe ich das wieder nicht. Ich halte mich lieber an den, der mich liebt, und zwar wie mich kein Mensch lieben kann. Bei Jesus ist der Mensch geborgen, und das ist nicht traurig sondern sehr schön
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03.04.2009, 08:47
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03.04.2009, 09:41Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
*unterschreib*
3146, du hast/bist also keine Seele?
Schon lustig, sowas hanebüchenes zu lesen. Aber wie du meinst.
Auch du hast eine ewige Seele und Existenz in der Geistigen Welt, du willst nur nix davon hören und wissen.
Warum, ist deine Sache und geht mich nichts an.
Jetzt komme ich nicht umhin folgenden Witz zu zitieren - irgendwer (nicht hier!) hat mal gesagt/geschrieben, dass Atheisten ein köstlicher kosmischer Witz sind... denn sie seien quasi "Gott, der mit sich selbst verstecken spielt".
( Wobei "Gott" jetzt bitteschön nicht allzu wörtlich zu nehmen ist. Das Geschöpf ist Teil der Schöpfung und somit Teil des Schöpfers, und nicht der Schöpfer selbst. Nicht, dass mir hier noch jemand Blasphemie unterstellt! *g* )
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03.04.2009, 10:35Inaktiver User



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