So einfach ist das nun ja nicht.
Wir Menschen stehen schon selbst in der Verantwortung. Unser bewußtes Fehlverhalten, unsere Treulosigkeit Gott gegenüber können wir nicht Satan in die Schuhe schieben.
Das Spielchen wurde schon ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte gespielt.
(1. Mose 3:10-13)
11 Darauf sprach er(Gott): „Wer hat dir mitgeteilt, daß du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem nicht zu essen ich dir geboten hatte?“
12 Und der Mensch sagte weiter: „Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir [Frucht] von dem Baum, und so aß ich.“
13 Jehova Gott sprach hierauf zur Frau: „Was hast du da getan?“ Darauf erwiderte die Frau: „Die Schlange — sie betrog mich, und so aß ich.“
Adam gab erst seiner Frau und dann sogar Gott die Schuld, weil er ja diese Eva erschaffen hatte...
Und Eva war nicht viel besser, sie gab Satan die Schuld.
Die beiden dachten wohl, sie kämen mit einem blauen Auge davon, wenn sie anderen die Schuld zuschieben könnten.
Jeder ist für sein Tun verantwortlich.
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02.05.2009, 18:30Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
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06.05.2009, 08:33
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Nun, es ist einfach.
Ja, wir stehen alle selbst in Verantwortung.
Nein, Gott ist nicht auf unsere Treue angewiesen, und viele die meinen Gott treu zu sein, missbrauchen ihn.
Und selbstverständlich können wir Satan nichts in die Schuhe schieben, er ist schließlich eine Erfindung.
Hier eine Quelle, die wohl der Bibel ebenbürtig ist:
"Ihr seid von Angst erfüllt - und eure größte Angst ist die, dass mein größtes Versprechen die größte Lüge des Lebens sein könnte. Und so erschafft ihr die euch größtmögliche Phantasievorstellung, um euch dagegen zu verteidigen: Ihr behauptet, dass jedes Versprechen, dass euch die Macht Gottes gibt und euch die Liebe Gottes garantiert, ein falsches Versprechens des Teufels sein muss. Ihr sagt euch Gott würde nie so ein Versprechen geben, nur der Teufel tut das. Und zwar um euch in Versuchung zu führen und dazu zu bringen, dass ihr Gottes wahre Identität als die furchterregende, richtende, eifersüchtige, rachsüchtige und strafende Oberwesenheit leugnet.
Und obwohl eine solche Beschreibung eigentlich eher zum Teufel passt (wenn es denn einen gäbe), habt ihr diese teuflichen Eigenschaften Gott zugeschrieben, um euch selbst dazu zu überreden, die gottgleichen Versprechen eurers Schöpfers oder die gottgleichen Eigenschaften des Selbst nicht zu akzeptieren.
Das ist die Macht der Angst."
aus "Gespräche mit Gott"
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07.05.2009, 07:35
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Ja, es ist ganz richtig. Jeder Mensch ist für sein Leben vor Gott verantwortlich.
Und es ist auch richtig, daß Gott nicht auf uns angewiesen ist. Er braucht uns nicht, aber wir brauchen ihn.
Ohne ihn ist unser Leben nichts wert.
Es ist ganz erstaunlich, daß dieser große Gott, der Schöpfer allen Lebens, uns so sehr liebt, daß er in Jesus Mensch wurde und sich selbst für uns gegeben hat, damit alle, die an Jesus glauben, gerettet werden und nicht verloren gehen.
Der Satan ist ein Lügner und Mörder von Anfang an. Seine Existenz ist zweifelsfrei verbürgt und in den Wirren dieser Welt kann man sein Grinsen erkennen.
Es gibt kein menschliches Buch, das der Bibel ebenbürtig ist.
Diese "Gespräche mit Gott" sind Auswüchse menschlicher Phantasie.
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07.05.2009, 10:04
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08.05.2009, 07:41
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Es bringt zwar nichts. Trotzdem möchte ich bemerken, daß die Bibel uns sagt, daß Menschen, getrieben durch den Geist Gottes, die Worte der Bibel aufgeschrieben haben. Und es ist auch ganz einleuchtend, wenn man die Bibel kennt.
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08.05.2009, 08:00
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Gespräche mit Gott sind sogar noch viel einleuchtender: Kein eifersüchitger, rachsüchtiger und strafender Gott. Gott darf noch richtig Gott sein, und kein höherer Mensch.

Aber du hast Recht: Es bringt nichts.
Ich glaube DIR und den Bibelschreibern einfach nicht. Eure Aussagen fühlen sich in meinen Herzen einfach nur falsch an.
Als wenn Gott oder wir Menschen eine Macht der Angst brauchen würde.Geändert von Joerd (08.05.2009 um 09:58 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler
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08.05.2009, 09:20
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Wir brauchen das bestimmt nicht - es sind die jeweiligen Priesterkasten, die die Macht der Angst zum Zementieren ihres Einflusses benützen.
Zitat von Joerd
Wenn man die Bibel wirklich kennt, will man mit dem rachsüchtigen Wüterich, der dort beschrieben wird, nichts zu tun haben
Zitat von Mico
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08.05.2009, 13:04Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
@Joerd
Ich kenne die Bücher von Walsh und deshalb hast du meine vollste Zustimmung
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Liebe Grüsse
Marina
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08.05.2009, 13:51
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08.05.2009, 21:55
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Die "Gespräche mit Gott" verfolgen mich in letzter Zeit irgendwie, dauernd sehe ich irgendwo dieses Buch als Abbildung oder Zitate daraus. Ich glaube, ich werde es mir bald kaufen.
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")



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