Das war 1914, oder? Und wie haben das die ZJ errechnet?Zitat von Inaktiver User
Und "weltweite Schwierigkeiten" gibt es erst seit diesem Datum?
Ach, Majolika.....
Antworten
Ergebnis 151 bis 160 von 185
-
09.04.2009, 13:58
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
-
09.04.2009, 14:19Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Ach, 3146...

Bemerkenswerterweise schreibt man:
1. Weltkrieg (1914-1918)
und dann wieder 2. Weltkrieg (1939-1945)...
Es gab im Laufe der Menschheitsgeschichte viele kriegerische Auseinandersetzungen.
Jesus machte es deutlich mit der Aussage, dass seinen Nachfolger "von Kriegen und Kriegsberichten hören würden".
Aber Jesus sagte auch Kriege vorraus, die sich von diesen kleineren unterscheiden würden.
Unter den Folgen leiden auch heute noch Millionen Menschen.
Eine andere Voraussage zeigt, dass "der Friede von der Erde weggenommen wurde".
Sind dir die apokalyptischen Reiter ein Begriff?
Man kann bald an einer Hand abzählen, wann wirklich einmal die Waffen geruht haben.Geändert von Inaktiver User (09.04.2009 um 14:28 Uhr)
-
09.04.2009, 14:31
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Das war schon immer so, und wird vermutlich immer so sein...
Zitat von Inaktiver User
Und solche Binsenweisheiten als "Voraussagen" zu deuten, finde ich einfach unsinnig.
Meine Frage nach der Berechnung des Datums hast du nicht beantwortet.
-
09.04.2009, 16:14
-
09.04.2009, 16:30Inaktiver User
-
11.04.2009, 10:24Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
majolika, woher hast du denn die these, dass der teufel bis zur thronbesteigung jesu zutritt zum himmel hatte? wo steht das, wer sagt das?
-
11.04.2009, 13:25Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Das sagte Jesus selbst in Offenbarung 12:7-10.
7 Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften,
8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden.
9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert.
10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: „Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, denn der Ankläger unserer Brüder ist hinabgeschleudert worden, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt!
Satan der Teufel war während einer himmlischen Zusammenkunft anwesend.
Er sprach mit Gott.
In Hiob 1:6 und 9 steht:
6"Nun kam der Tag herbei, an dem die Söhne des [wahren] Gottes hineingingen, um sich vor Jehova zu stellen, und auch Satan begab sich dann mitten unter ihnen hinein."
9"Darauf antwortete Satan Jehova und sagte: „Ist es etwa umsonst, daß Hiob Gott gefürchtet hat?"
(Sacharja 3:1)
"Und er ging daran, mir Jọsua, den Hohenpriester, zu zeigen, der vor dem Engel Jehovas stand, und Satan, der zu seiner Rechten stand, um ihm zu widerstehen."
-
12.04.2009, 13:24Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
okey
-
12.04.2009, 19:12
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Ich weiss immer noch nicht, wieso das ausgerechnet 1914 passiert ist, und nicht 826 - oder 1413 - oder 1811 -
Zitat von Inaktiver User
Und bei der Hiobgeschichte haben Gott und Satan ganz freundschaftlich miteinander geplaudert. Offensichlich haben sie sich irgendwie verkracht, hinterher, so dass der Teufel dann rausgeschmissen wurde.
-
13.04.2009, 19:39Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
1914 war wirklich ein bemerkenswertes Jahr. Was sagen Historiker und andere Beobachter der Weltgeschichte?
1914 — ein Wendepunkt in der Geschichte
Obwohl es einen zweiten Weltkrieg gab, bezeichnen viele das Jahr 1914 als den großen Wendepunkt in der Geschichte der Neuzeit:
„Tatsächlich kennzeichnet eher das Jahr 1914 als das Jahr von Hiroschima den Wendepunkt in unserer Zeit“ (René Albrecht-Carrié, The Scientific Monthly, Juli 1951).
„Seit dem Jahre 1914 ist jedermann, der sich der Tendenzen der Welt bewußt ist, tief beunruhigt über das, was ihm wie ein schicksalhafter, vorbestimmter Marsch einem noch größeren Unheil entgegen erscheint.
Viele ernst denkende Menschen haben das Gefühl, daß nichts getan werden könne, um den Sturz ins Verderben zu verhüten“
(Bertrand Russell, New York Times Magazine, 27. September 1953).
„Die neue Ära ... begann 1914, und niemand weiß, wann oder wie sie enden wird. ... Sie könnte in einer Massenvernichtung enden“ (The Seattle Times, 1. Januar 1959).
„Die ganze Welt geriet durch den Ersten Weltkrieg aus den Fugen, und wir wissen immer noch nicht, warum.
Vorher dachten die Menschen, Utopia sei in Sicht.
Es herrschten Frieden und Wohlstand.
Dann ging alles in Rauch auf. Seitdem sind wir in einem Zustand der Bewußtlosigkeit“ (Dr. Walker Percy, American Medical News, 21. November 1977).
„1914 ging der Welt ein Zusammenhalt verloren, den sie seither nicht wiedererlangt hat. ... Es ist eine Zeit außergewöhnlicher Unruhen und außergewöhnlicher Gewalttätigkeit, und zwar diesseits und jenseits nationaler Grenzen“ (The Economist, London, 4. August 1979).
„Alles wurde immer besser. In solch eine Welt wurde ich hineingeboren. ... An einem Morgen des Jahres 1914 ging plötzlich und unerwartet alles zu Ende“ (Harold Macmillan [britischer Politiker], The New York Times, 23. November 1980).
Und was sagte damals der Papst?
Pius XI., der von 1922 bis 1939 Papst war,erkannte in den Geschehnissen seit 1914 „die Zeichen der letzten Tage, die Zeichen, die unser Herr ankündigte“.Geändert von Inaktiver User (13.04.2009 um 20:10 Uhr)


Zitieren
