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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Joerd Beitrag anzeigen
    Gott macht nur einen Sinn, wenn Gott allgegenwärtig ist und niemand kann ihn seine Herrschaft streitig machen.
    Denn wenn es anders wäre, dann wäre der Teufel mächtiger als Gott, und dann stellt sich die Frage, warum man ausgerechnet an einen Gott glauben soll.

    Entweder ist Gott eine Erfndung, oder der Teufel.


    Sehe ich auch so.

    Gott ist der Schöpfer des Universums.

    Wenn es einen Teufel gibt, wäre der auch von Gott geschaffen worden.

    Warum sollte Gott so einen Schwachsinn veranstalten?

    Geschöpfe schaffen, die er liebt und gleichzeitig ein Monster, dass seine geliebten Wesen ins Verderben zerrt?

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Muguet Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so.

    Gott ist der Schöpfer des Universums.

    Wenn es einen Teufel gibt, wäre der auch von Gott geschaffen worden.

    Warum sollte Gott so einen Schwachsinn veranstalten?

    Geschöpfe schaffen, die er liebt und gleichzeitig ein Monster, dass seine geliebten Wesen ins Verderben zerrt?
    Diese angebliche Teufels-Existenz ist ja nur ein einziger Widerspruch.

    Im Paradies, gleich nach der Schöpfung, war er auf einmal "da" (woher kam der überhaupt??) und hat erstmal Eva den Apfel angedreht.

    Viel später, irgendwo bei den Propheten, ist der Teufel ein (von Gott erschaffener!!!) Engel, der aber gegen Papa rebelliert (welcher halbwüchsige Sohn tut das nicht?) und fürderhin zu seinem bösen Gegenspieler erkoren wird.

    Dem allmächtigen Gott, dem Schöpfer von Himmel und Erde, traut jemand allen ernstes so ein Narrenstück zu??

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wenn er dir dann völlige Gesundheit bescheinigt?
    Das wird er nicht.
    Halluzinationen werden durch Störungen im Gehirn hervorgerufen. Frag Schizophrene und Leute, die ihr Gehirn mit Drogen kaputt gemacht haben.

    Um zu den NTE zurückzukehren:
    "Nach nüchterner Bestandsaufnahme der Ergebnisse aus Hirnforschung und Kulturgeschichte kommen skeptische Seelenforscher zu einem desillusionierendem Fazit: Die Visionen aus der Dunstzone der Transzendenz sind in Wirklichkeit nur Hirngespinste eines hinüberschlummernden Denkapparates." (R. Degen, Lexikon der Psychoirrtümer)

    Hirnforscher haben sich sehr wohl mit NTE beschäftigt - sie konnten diese auch mit Drogen oder durch Hirnstimulation erzeugen.

    Lavendelmond, wenn dich Skeptiker wie ich irritieren - warum bleibst du nicht im Eso-Forum?
    Da sind Gläubige ungestört, und Zweifler halten sich fern.
    Geändert von 3146 (06.04.2009 um 18:54 Uhr)

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Das, was ich hoffe, muss nicht so sein, kann aber.
    Das siehst du ja auch so. Man weiß es halt nicht. Der eine glaubt/hofft dies und der andere das - keiner soll missioniert/überzeugt werden.

    Liebe Grüße
    Lisa

    Ja, liebe Lisa, das sehe ich ganz genau so.

    Jeder kann, soll darf etc, genau das glauben was er selbst glauben will oder aufgrund seiner individuellen Veranlagung glauben muss.

    Menschen mit gegensätzlichen Überzeugungen können sich aber austauschen und ihre jeweiligen Standpunkte vertreten ohne sich dabei gegenseitig missionieren zu wollen.

    Interessant finde ich aber warum manchen glauben und andere wieder nicht. Restlos aufklären werden wir dies aber nicht können.

    Liebe Grüße
    Anitra
    Mein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.

  5. Inaktiver User

    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Lavendelmond, wenn dich Skeptiker wie ich irritieren - warum bleibst du nicht im Eso-Forum?
    Da sind Gläubige ungestört, und Zweifler halten sich fern.
    pfft... Gläubige gehören nicht unbedingt ins Eso-Forum
    und "ungestört" ist man nirgends in dieser Comm

    Was macht so ein Skeptiker und Ungläubiger im Reli-Forum?

    (könnt ich auch fragen!)

    Wenn dich Gläubige und überhaupt Anders-Denkende und Anders-Erfahrene dich irritieren.... warum bleibst du hier?




    Außerdem, das laß dir gesagt sein, gibt es einen himmelweiten Unterschied zw. krankhaften Halluzinationen und medialen Wahrnehmungen.
    Aber das wird jemand wie du nicht verstehen oder akzeptieren.



    Wie weiter oben im Strang schon mal erwähnt, ich habe das Thema HIER aufgebracht, um zu sehen wie Skeptiker, Atheisten und Bibelgläubige darauf reagieren.

    Leider wurden meine Erwartungen/Befürchtungen zur Gänze erfüllt.

    Das ist jetzt mein Abschlußposting in diesem Strang.

    Vielen Dank für die vielen Gespräche

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Das wird er nicht.
    Halluzinationen werden durch Störungen im Gehirn hervorgerufen. Frag Schizophrene und Leute, die ihr Gehirn mit Drogen kaputt gemacht haben.

    Um zu den NTE zurückzukehren:
    "Nach nüchterner Bestandsaufnahme der Ergebnisse aus Hirnforschung und Kulturgeschichte kommen skeptische Seelenforscher zu einem desillusionierendem Fazit: Die Visionen aus der Dunstzone der Transzendenz sind in Wirklichkeit nur Hirngespinste eines hinüberschlummernden Denkapparates." (R. Degen, Lexikon der Psychoirrtümer)

    Hirnforscher haben sich sehr wohl mit NTE beschäftigt - sie konnten diese auch mit Drogen oder durch Hirnstimulation erzeugen.

    Lavendelmond, wenn dich Skeptiker wie ich irritieren - warum bleibst du nicht im Eso-Forum?
    Da sind Gläubige ungestört, und Zweifler halten sich fern.
    Ich habe weder Halluzinationen, noch Störungen im Gehirn. Es gab ausser Nikotin niemals Drogenkonsum und niemals war ich Schizophren.

    Und angenommen es sind Hirngespinnste, warum haben dann alle in einer solchen Situation die gleichen?

    Die Wissenschaft ist für mich hier eindeutig an die Grenzen des Erklärbaren angelangt. Sie kann es nicht erklären und weist deshalb auf Drogenkonsum?!

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn dich Gläubige und überhaupt Anders-Denkende und Anders-Erfahrene dich irritieren....
    Tun sie nicht. Sie erstaunen mich nur manchmal.
    Wenn deine Erwartungen erfüllt wurden, wieso ist das "leider"? Was hattest du denn erwartet? Dass alle jubelnd zustimmen? (auch die Skeptiker?)

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3006
    Und angenommen es sind Hirngespinnste, warum haben dann alle in einer solchen Situation die gleichen?
    Haben sie nicht.
    Manche haben auch Höllenvisionen. Die allermeisten Fast-Toten haben gar nix.

    Die Wissenschaft hat etliche Erklärungen für NTEs und andere ähnliche Phänomene.
    Geändert von 3146 (06.04.2009 um 21:05 Uhr)

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen

    Um zu den NTE zurückzukehren:
    "Nach nüchterner Bestandsaufnahme der Ergebnisse aus Hirnforschung und Kulturgeschichte kommen skeptische Seelenforscher zu einem desillusionierendem Fazit: Die Visionen aus der Dunstzone der Transzendenz sind in Wirklichkeit nur Hirngespinste eines hinüberschlummernden Denkapparates." (R. Degen, Lexikon der Psychoirrtümer)

    Hirnforscher haben sich sehr wohl mit NTE beschäftigt - sie konnten diese auch mit Drogen oder durch Hirnstimulation erzeugen.

    Lavendelmond, wenn dich Skeptiker wie ich irritieren - warum bleibst du nicht im Eso-Forum?
    Da sind Gläubige ungestört, und Zweifler halten sich fern.
    Erstens: *seufz und mich selbst noch einmal zitier*:


    Es stimmt, dass einzelne Bestandteile von Nahtoderfahrungen (NTE) physiologisch erklärt werden und sogar durch Drogen provoziert werden können.

    Nicht simpel physiologisch erklären kann man zB, warum manche Menschen mit NTE später genau beschreiben konnten, was im Nebenraum oder drei Stockwerke höher usw. vor sich ging.

    Nicht simpel physiologisch erklären kann man auch, warum manche Menschen mit NTE später sagten, "Ich habe dort XY getroffen und er sagte mir, dass meine Zeit noch nicht gekommen ist und ich noch einmal zurückgehen muss" - während sie zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnten, dass die Person XY tatsächlich auch zur gleichen Zeit verstorben ist.

    Nicht simpel physiologisch erklären kann man auch, dass Menschen, die eine nahtod
    ähnliche Erfahrung (zB im wissenschaftlich kontrollierten Umfeld durch Drogen) gemacht haben, in der Regel hinterher nicht ihr Leben ändern.
    Menschen dagegen, die eine "echte" NTE erlebten, ändern danach oftmals ihr Leben radikal.

    (Ich finde es immer wieder ein bisschen schade, dass NTE abgetan werden mit "Ach, das lässt sich alles erklären, es ist einfach eine körperliche Reaktion auf Sauerstoffmangel oder oder oder" usw. So simpel ist es eben einfach nicht.
    Wenn man nicht daran glauben mag, dass es nach dem Tod weitergeht - okay. Wie Elisabeth Kübler-Ross einmal sagte: Okay, dann glauben Sie eben nicht daran. Wenn Sie dann nach Ihrem Tod dort ankommen, werde ich dasitzen und Ihnen ein breites Grinsen schenken.
    Aber man sollte sich schon etwas näher damit beschäftigen, statt es einfach abzutun. )


    Zweitens: 3146, glaub was Du möchtest. Das steht doch jedem frei.

    Aber dieses unhöfliche Herumprollen à la "Warum bleibst Du nicht im Eso-Forum", und zu unterstellen, dass Menschen, die mediale Erfahrungen machen, ein Hirn- oder Drogenproblem haben, geht mir gerade gewaltig auf den Senkel.

    Vielleicht kannst Du Deine Meinung kundtun und dabei freundlich bleiben?

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    "Nach nüchterner Bestandsaufnahme der Ergebnisse aus Hirnforschung und Kulturgeschichte kommen skeptische Seelenforscher zu einem desillusionierendem Fazit: Die Visionen aus der Dunstzone der Transzendenz sind in Wirklichkeit nur Hirngespinste eines hinüberschlummernden Denkapparates." (R. Degen, Lexikon der Psychoirrtümer)
    Rezension von C. Stahl:



    "...manchmal wirkt Degens Argumentation doch etwas effekthascherisch und einseitig. Bezüglich der Machtlosigkeit des elterlichen Einflusses werden z.B. aussagekräftige Langzeitstudien der entwicklungspsychologischen Bindungsforschung einfach ignoriert, weil sie dem Autor wohl nicht ins Konzept passen.

    Weil Herr Degen so schön in Fahrt ist (was dem Lesevergnügen durchaus zugute kommt), schießt er bisweilen über das Ziel hinaus. So wirft er Psychotherapie und akademische Psychologie grundsätzlich in einen Topf, obwohl Psychotherapeuten gar nicht von den Universitäten ausgebildet werden und ein großer Teil dieser "Pseudoexperten" nicht Psychologen sind, sondern Mediziner, Pädagogen, Theologen etc.; einerseits attestiert er der Psychologie "Unfähigkeit" und "atemberaubende Ahnungslosigkeit" gegenüber ihrem Forschungsgegenstand, andererseits stützt er sich im Kampf gegen Psycho-Mythen und "kollektiven Selbstbetrug" vor allem auf wissenschaftliche Studien von Psychologen."



    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




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