3146, falls du selber mal eine NTE haben solltest oder einen "Geist" sehen solltest - rennst du dann erschrocken zum Arzt?
Oder machst du dann hier einen Strang auf und sagst... "Ihr hattet ja so recht und es tut mir echt leid, dass ich so unhöflich war"
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05.04.2009, 19:35Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
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05.04.2009, 19:37
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Ja natürlich! Das kann man - meiner Meinung nach - absolut so stehen lassen.
Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn jemand glaubt, solange er nicht davon ausgeht, dass seine Variante unumstößlich die richtige sein muss. Sie ist natürlich richtig - für den jeweils einzelnen der sie glaubt.
Man kann aber auch mit völlig unterschiedlichen persönlichen Überzeugungen miteinander diskutieren, obwohl mir die Erfahrung sagt, dass dies schwierig ist, weil es auf allen Seiten auch Fundamentalisten gibt.
Volle Zustimmung!Es zeugt von nicht viel Toleranz sowohl zu behaupten nur so und so, und nur die Bibel.
Auch das sehe ich genau so. Mir käme es nicht in den Sinn Menschen mit übersinnlichen Erfahrungen zum Arzt schicken zu wollen. Es hat doch jeder das Recht nach seiner eigenen Façon glücklich zu werden und das sollte auch so bleiben dürfen. Wenn jemand an Geister und Botschaften aus dem Jenseits glaubt und ihm dies weiterhilft sein Leben zu meistern oder zu ertragen, dann ist es im Endeffekt gut für den Betreffenden und zwar ohne wenn und aber. Er sollte nur nicht davon ausgehen, dass das was für ihn gut ist für jedermann zutreffen müsste. Ebenso wenig sollte er davon ausgehen, dass Menschen, die das alles nicht glauben von vornherein irren müssten.Ebenso intolerant aber ist es, Menschen mit anderen Ansichten bzw. soger Erfahrungen zum Arzt schicken zu wollen.
LG
Liebe Grüße
AnitraMein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.
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05.04.2009, 20:01Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Hallo Anitra,
bitte entschuldige, dass ich erst jetzt antworte.
Deswegen habe ich geschrieben: "Bei mir war der Sender zum Sendezeitpunkt oder zumindest zu meinem Empfangszeitpunkt bereits tot."
Ich glaube, wenn was von Gestorbenen gesendet wird, ist der Sendezeitpunkt = Empfangszeitpunkt, da ist z.B. kein Mailserver, der die mails verteilt, zwischengeschaltet.
Das, was ich hoffe, muss nicht so sein, kann aber.
Das siehst du ja auch so. Man weiß es halt nicht. Der eine glaubt/hofft dies und der andere das - keiner soll missioniert/überzeugt werden.
Liebe Grüße
Lisa
Geändert von Inaktiver User (05.04.2009 um 20:04 Uhr)
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05.04.2009, 20:01
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Sollte ich einmal visuelle oder akustische Halluzinationen haben, würde ich mich umgehend zu einem Facharzt begeben.
Zitat von Inaktiver User
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05.04.2009, 20:14
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Danke Anitra, für den differenzierten Beitrag!

LG
Annekatrin
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06.04.2009, 08:01
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Hallo Annekathrin,
vielen Dank für Deine nette Antwort
Ja, was soll ich dazu sagen?
Es tut mir leid und ich bedaure es, daß Dein Kontakt mit der Gemeinde Jesu so wenig zufriedenstellend verlaufen ist. Vielleicht hattest Du keinen Kontakt zu Jesus?
Es gibt viele in den Gemeinden, die aber nicht wirklich zu Jesus gehören. Jesus erzählt selber, daß es Menschen gibt, die bei seiner Wiederkunft zu ihm sagen; "Haben nicht in Deinem Namen Kranke geheilt usw.?" Und er muß ihnen dann antworten; "Ich habe euch nie gekannt".
Das ist schlimm, wenn man sein lebenlang in einem Selbstbetrug gelebt hat. Das wünsche ich keinem.
Über das Leid in der Welt sind schon Bücher geschrieben worden. Ich habe da auch keine tolle Antwort parat. Es ist aber trotzdem so, daß Menschen nur durch Jesus gerettet werden und zum Vater kommen können. Du wirst sicher die betreffenden Aussagen Jesu und der Bibel kennen.
Wir kommen auch nicht mehrfach auf diese Welt. Die Bibel sagt eindeutig, daß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, Heb.9,27.
Wir werden also nicht wiedergeboren, um dann nocheinmal zu sterben.
Diese Berichte über Todeserfahrungen kenne ich auch. Ich lasse sie auch stehen und oft freue ich mich darüber. Trotzdem halte ich mich aber an die Bibel und warte, bis ich eines Tages ja selber das Sterben erleben werde.
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06.04.2009, 08:17
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Ja, der Teufel hat nichts besseres zutun, als die Menschen hinter das Licht zu führen. Er möchte Gott die Herrschaft streitig machen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht.
Die Menschen befinden sich in einem Krieg (wenn ich das mal so ausdrücken darf), Der Teufel streitet gegen Gott und Gott streitet gegen den Teufel. Eigentlich ist dieser Kampf schon entschieden. Durch den Tod Jesu am Kreuz ist der Sieg Gottes schon längst errungen. Die Kämpfe des Teufels sind jetzt Rückzugsgefechte, in denen es sein Anliegen ist, soviele Menschen wie möglich ins Verderben zu ziehen. Er weiß nämlich, daß Gott die Menschen liebt und daß es ihm Schmerz bereitet, wenn sie verloren gehen.
Darum auch die Erscheinungen der Verstorbenen, um die Menschen irrezuführen und von der göttlichen Wahrheit zu entfernen.
Wir sollen an Gott glauben und an seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus. Er hat alles für uns getan, damit wir gerettet werden. Wir müssen das nur für uns annehmen.
Erscheinungen von Verstorbenen haben wir nicht nötig. Sie nutzen uns auch nichts, und die Bibel sagt, das gibt es nicht, weil zwischen den Verstorbenen und den Lebenden eine so große Kluft ist, daß keiner die überwinden kann.
Außerdem ist ja Jesus als einzigster von den Toten auferstanden. Auf ihn sollen wir hören.
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06.04.2009, 08:36Inaktiver User
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06.04.2009, 09:07
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Gott macht nur einen Sinn, wenn Gott allgegenwärtig ist und niemand kann ihn seine Herrschaft streitig machen.
Denn wenn es anders wäre, dann wäre der Teufel mächtiger als Gott, und dann stellt sich die Frage, warum man ausgerechnet an einen Gott glauben soll.
Entweder ist Gott eine Erfndung, oder der Teufel.
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06.04.2009, 09:19Inaktiver User
AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"
Der Teufel streitet gegen Gott und Gott streitet gegen den Teufel.
Tiefstes Mittelalter läßt grüßen


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