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  1. Inaktiver User

    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Joerd Beitrag anzeigen
    Das Herz kann nicht verräterisch sein! Das macht überhaupt keinen Sinn.
    Wie empfängst du denn Gottes Worte? Mit den Verstand?
    Hallo!

    ich versuche es dir einmal zu erklären.

    Gott gibt mir den Rat: „Mehr als alles sonst, was zu behüten ist, behüte dein Herz, denn aus ihm sind die Quellen des Lebens“ (Sprüche 4:23).
    Was ist hier mit „Herz“ gemeint?
    Es geht nicht um das buchstäbliche, sondern um das sinnbildliche Herz, das Innere des Menschen, seine Gedanken, Gefühle und Beweggründe.

    Die Bibel sagt: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und deiner ganzen Tatkraft“ (5. Mose 6:5).
    Jesus bezeichnete dieses Gebot als das erste oder größte (Markus 12:29, 30). Das sinnbildliche Herz ist für uns natürlich von enorm hohem Wert. Deshalb sollten wir es behüten.


    In der Bibel steht aber auch: „Das Herz ist verräterischer als sonst irgendetwas und ist heillos“ (Jeremia 17:9).
    Wieso kann das Herz verräterisch und somit eine Gefahr für uns sein?

    Nehmen wir als Beispiel ein Auto. Es ist ein wertvolles Transportmittel, und in einem Notfall kann man damit sogar Leben retten.
    Wenn der Fahrer es aber nicht beherrscht oder nicht richtig steuert, kann dasselbe Auto zu einer tödlichen Waffe werden.

    So verhält es sich auch, wenn wir unser Herz nicht behüten.

    Der Mensch ist dann auf Gedeih und Verderb allen seinen Begierden und Gefühlsregungen ausgeliefert und steuert ins Unglück.

    Gottes Wort sagt: „Wer auf sein eigenes Herz vertraut, ist unvernünftig, wer aber in Weisheit wandelt, der wird entrinnen“ (Sprüche 28:26).

    Ja, man kann weise handeln und dem Unglück entrinnen, wenn man sich von Gottes Wort leiten lassen läßt.
    Genauso wie es vor einer Reise vernünftig ist, einen Blick auf die Straßenkarte zu werfen (Psalm 119:105).

    Wie verräterisch das Herz ist, offenbart sich möglicherweise, wenn wir unsere Fehler rechtfertigen, Schwächen herunterspielen, Ausreden für gravierende Persönlichkeitsmängel vorbringen oder Erfolge aufbauschen. Ein heilloses Herz ist sogar dazu fähig, einen zwiespältigen Standpunkt einzunehmen — glatte Lippen sagen das eine, aber die Taten sprechen etwas ganz anderes

    Ich hoffe du hast verstanden, was ich damit meinte, dass das Herz verräterisch ist.

    Wie ich Gottes Worte "empfange"?
    Erst einmal mit dem Verstand.
    Durch das Nachsinnen oder darüber Nachdenken gelangt es in mein sinnbildliches Herz.

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Wie verräterisch das Herz ist, offenbart sich möglicherweise, wenn wir unsere Fehler rechtfertigen, Schwächen herunterspielen, Ausreden für gravierende Persönlichkeitsmängel vorbringen oder Erfolge aufbauschen. Ein heilloses Herz ist sogar dazu fähig, einen zwiespältigen Standpunkt einzunehmen — glatte Lippen sagen das eine, aber die Taten sprechen etwas ganz anderes
    Wenn wir Fehler rechtfertigen, Ausreden vorbringen etc., spricht da m.E. nicht das Herz, sondern das "Ego", der Teil von uns, der gerne gut dastehen und von anderen bewundert werden möchte.

    Ich sehe es eher wie Joerd: Das Herz (oder unsere Seele oder unser Höheres Selbst oder wie auch immer man es nennen mag) kann nicht verräterisch sein.

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Hallo Annekathrin!

    Es tut mir leid, daß ich Dir nicht geantwortet habe. Aber Deine Fragen sind mir völlig neu. Ich muß sie wohl übersehen haben.

    Daß das Licht Lügen erzählt, weiß ich daher, weil die Botschaft der Bibel eine andere ist. Ich versuche mal in Kürze diese Botschaft zusammenzufassen.

    Die Bibel lehrt, daß alle Menschen Sünder sind, daß keiner, auch nicht einer, vor Gott bestehen kann.
    Die Folge der Sünde ist der Tod.
    Nach dem Tod kommt das Gericht, wo sich der Mensch vor Gott verantworten muß, und es heißt, daß wer auch nur ein Gebot des Gesetzes übertreten hat, das ganze Gesetz gebrochen hat und deshalb des Todes schuldig ist.
    Weil Gott aber den Menschen liebt, hat er seinen eingeborenen Sohn (Jesus ist nämlich der tatsächliche Sohn Gottes) gegeben, damit alle, die an ihn (Jesus) glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Jesus hat alle Sünden der Menschheit (auch meine und Deine) auf sich genommen, hat stellvertretend für uns unsere Strafe für unsere Sünden erlitten, nämlich den Tod am Kreuz, und sein Blut vergossen zur Vergebung unserer Sünden.
    Nun ist dem Zorn Gottes über die Sünde Genüge getan, und alle, die sich unter dieses Urteil beugen, nämlich ein Sünder zu sein und den Tod verdient zu haben und damit zu Jesus gehen und ihn um Vergebung der Sünden zu bitten, denen vergibt der Herr Jesus alle ihre Sünden.
    Wer Jesus dann in sein Leben aufnimmt, der wird dann ein Kind Gottes und erfüllt von dem Heiligen Geist.
    Jesus hat uns zugesagt, daß wer an ihn glaubt, nicht in das Gericht kommt, sondern vom Tode zum Leben hindurchgedrungen ist.

    Entschuldige, daß ich das so lang und breit ausgeführt habe. Aber nun kannst Du ja die Botschaft des Lichtes mit der Botschaft der Bibel vergleichen.

    Der Teufel sagt nach dem Tod auch "Ätsch, ich hab dich"; in diesem Falle aber sind die Menschen ja nicht tot geblieben, sondern zurück in das Leben gekommen. Da ist es doch sehr klug, diesen Menschen so ein Theater vorzuführen. Meist ist es doch so, daß diese Menschen dann total verblendet sind und sich nicht mehr belehren lassen, denn schließlich haben sie ja die Botschaft von dem Licht empfangen. Sie sind verführt und verführen andere.

    Gott läßt das zu, denn er hat alles für uns getan, damit wir gerettet werden können. Wir müssen nur an ihn glauben und an seinen Sohn Jesus und im Gehorsam ihm nachfolgen. Dazu haben wir die Bibel, die Heilige Schrift, die uns den Weg weist.

    Ich hoffe, daß Du mit meiner Antwort was anfangen kannst.
    LG
    Mico

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Mico Beitrag anzeigen

    Der Teufel sagt nach dem Tod auch "Ätsch, ich hab dich"; in diesem Falle aber sind die Menschen ja nicht tot geblieben, sondern zurück in das Leben gekommen. Da ist es doch sehr klug, diesen Menschen so ein Theater vorzuführen. Meist ist es doch so, daß diese Menschen dann total verblendet sind und sich nicht mehr belehren lassen, denn schließlich haben sie ja die Botschaft von dem Licht empfangen. Sie sind verführt und verführen andere.


    Mico

    Sorry, aber meinst Du nicht, dass das ein bißchen viel Aufwand ist, den der "Teufel" da treibt?

    Hat der sonst nix zu tun?

    Was sagst Du zu anderen Erfahrungen?

    Es gibt Menschen, denen erscheinen ihre verstorbenen Angehörigen.

    Oder die übermitteln ihnen Botschaften per Channelings.

    Für diese Hinterbliebenen ist das ein großer Trost!

    Es gibt Menschen, die erinneren sich an frühere Inkarnationen.

    Bilden die sich das alles ein?

    Willst Du uns jetzt weismachen, dass das alles "Theater" vom Teufel ist?

    Es kann genauso gut sein, dass DU diejenige bist, die sich irrt, und dass dieses Licht sehr wohl Gott ist, der für ALLE einen Platz im Jenseits hat...solange bis es Zeit ist, wieder auf der Erde zu inkarnieren.

    (Das ist meine Erklärung und meine Auffassung, die ich niemandem aufdrängen möchte, aber mir erscheint das am logischsten).

    LG
    Sophie

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Sophie
    Es gibt Menschen, denen erscheinen ihre verstorbenen Angehörigen.

    Oder die übermitteln ihnen Botschaften per Channelings.

    Bilden die sich das alles ein?
    Nein, sie bilden sich das nicht ein.

    Aber Leute, die Geister sehen oder Botschaften aus dem Jenseits empfangen, sollten einen Arzt konsultieren.

    Es sei denn, sie tun dies gewerbsmäßig - dann ist es ein Fall fürs Betrugsdezernat....

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Nein, sie bilden sich das nicht ein.

    Aber Leute, die Geister sehen oder Botschaften aus dem Jenseits empfangen, sollten einen Arzt konsultieren.

    Es sei denn, sie tun dies gewerbsmäßig - dann ist es ein Fall fürs Betrugsdezernat....
    Über den Typen, der damals behauptet hat, die Erde sei gar keine Scheibe sondern rund, hat man Ähnliches gedacht.

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Hallo Mico,

    danke dass Du geantwortet hast.

    Warum ich nochmal nachgehakt hatte...ich habe mal genauso gedacht wie Du.

    Ich war nach einer atheistischen Erziehung in der Ex-DDR auf der Suche nach "etwas", ich war immer sicher, das hier unten ist nicht alles.

    Eine Freundin erzählte mir von Jesus und der Bibel, mir schien das alles sehr schlüssig, und so glaubte ich es,ging einige Zeit in eine Gemeinde...

    Aber mir fehlte immer irgendwas...schwer zu erklären.

    Zu viele Widersprüche, zu oft keine Antwort auf meine Fragen.

    Zu viel Sachen, die ich einfach nicht begreifen und nicht verstehen konnte.

    Warum soll ein Kind in Afrika, dass nie die geringste Chance auf ein vernünftiges Leben, auf genug Essen und Wasser, ohne die Chance von Jesus zu hören, in die Hölle kommen, wenn es mit - sagen wir - 7 Jahren verhungert??

    Warum?

    Ich habe viel gezweifelt.

    Und durch ein sehr intensives Erlebnis vor einigen Jahren wurde ich auf einen anderen spirituellen Weg gestoßen.

    Plötzlich macht alles Sinn, plötzlich scheinen alle Puzzleteilchen ineinandern zu fallen.

    Die Bibel und Jesus sind immer noch fester Bestandteil meiner Weltanschauung, aber nicht mehr NUR.

    Ich glaube mittlerweile, dass wir mehrmals auf die Erde kommen und zwischendurch in der geistigen Welt weilen.

    Dass Gott Liebe und NUR Liebe ist.

    Übrigens - nach dem Tod meines Vaters habe ich mal ein Buch über NTE gelesen, war mir damals ein großer Trost.

    In diesem Buch war ein Kapitel den sogenannten "Höllenerfahrungen" gewidmet.

    Es gibt nämlich auch andere Todeserfahrungen, nicht nur Begegnungen mit Licht und Liebe.

    Einige berichteten auch von einem Ort, wie man sich die Hölle vorstellt...voller Angst und Schmerz.

    Aber diese waren alle Selbstmörder...die zurückgeholt wurden.

    Was sagst Du nun?

    Lieben Gruß

    Annekatrin

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Nein, sie bilden sich das nicht ein.

    Aber Leute, die Geister sehen oder Botschaften aus dem Jenseits empfangen, sollten einen Arzt konsultieren.

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von Annekatrin68 Beitrag anzeigen
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    Nein.
    Nur aufklären.
    Auch wenn es unerwünscht ist....

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    AW: Beispiel einer bemerkenswerten "Nahtod-Erfahrung"

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Nein.
    Nur aufklären.
    Auch wenn es unerwünscht ist....
    #

    Die Erklärung, dass nach den Tod nichts mehr kommt, ist mir zu einfach.

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