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Thema: Christliche Fundamentalisten
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23.03.2009, 17:24Inaktiver User
AW: Christliche Fundamentalisten
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23.03.2009, 17:26Inaktiver User
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23.03.2009, 18:00
AW: Christliche Fundamentalisten
Als ich das las, mußte ich wirklich auflachen. Hier spricht eine streng katholisch erzogene Frau, die zwar inzwischen zur Atheistin und Antipapistin geworden ist, Aber eins ist Dir in Fleisch und Blut übergegangen: es gibt nur Eine Heilige Katholische Kirche. Alles andere zählt nicht.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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23.03.2009, 18:49
AW: Christliche Fundamentalisten
Sorry 3146, das ist es, was den ungebildeten Atheismus mit dem ungebildetetn Fundamentalismus verbindet. Sie urteilen beide ohne eine Ahnung von der Materie zu haben, über die sie urteilen.
Das rein statistische Vorkommen bestimmter Worte sagt nichts darüber aus, in welcher historischen Situation sie von wem und zu wem gesagt und geschrieben worden sind.
Du bist ein Verächter von Ausbildung und Kenntnis und ziehst es vor, wie die Fundamentalisten zu argumentieren, nur mit umgekehrtem Vorzeichen, was die Sache aber leider nicht besser macht.
pepkuss
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23.03.2009, 19:20
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23.03.2009, 19:26
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23.03.2009, 19:40
AW: Christliche Fundamentalisten
Wie viele Jahre muss man denn deiner Meinung nach studiert haben ehe man sich ein Urteil über GLAUBEN erlauben darf??????
Wieveiel Bücher muss man gelesen haben??????
Wie viele wissenschaftliche Vorträge muss man gehört haben????
Andere Fragen:
Sind alle ungebildeten Gläubigen von vornherein Fundamentalisten?
Wird man automatisch zum Fundamentalisten wenn man "möglichst ungebildet" ist?
Darf ein Analphabet es wagen zu glauben (er hat doch nie ein Buch gelesen oder gar eine Uni besucht)?
Würdest du einem durchschnittlich gläubigen Analphabeten (also KEINEM fundamentalistisch Glaubenden) vorwerfen, dass er "eigentlich keine Ahnung von der Materie" hat?
Fragen über Fragen.........


Spaß beiseite:
Ich empfinde es als Anmaßung sondergleichen in Glaubensfragen auf Bildung, Ausbildung, vielleicht Universitätsabschluss zu pochen. "Glauben" ist - wie der Name schon sagt - eben NICHT wissen (sonst wäre es nämlich kein "Glauben" sondern ein "Wissen") und daher bedarf es keiner besonderen Ausbildung sich ein Urteil darüber zu bilden. Es ist eine Gefühlssache, die man in jedwegliche Richtung respektieren sollte und weiter nichts.
AnitraMein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.
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23.03.2009, 19:48
AW: Christliche Fundamentalisten
@ Anitra
Prediger 9:5: Die Lebenden sind sich bewußt, dass sie sterben werden, was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt.
Psalm 146:4 : Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdeboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken.
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23.03.2009, 19:54
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23.03.2009, 19:58
AW: Christliche Fundamentalisten
@pepkuss
Wo befürchtest du, dass die Kirchen den Fundamentalisten nacheifern könnten, bzw. worin würde sich so ein Nachahmen Deiner Meinung nach zeigen? Einknicken in bestimmten theologischen Positionen? Wenn ja, in welchen?
Ja, das hauptamtliche Personal ist, wie du schreibst, gut geschult - obwohl ein universitär ausgebildetes Personal nicht automatisch gutes Personal bedeutet. Was wäre so schlimm daran, wenn die EKD sich das mehr zu Herzen nehmen würde, das Emotionen und vielleicht auch das Charisma ihres Personals (nicht nur der Hauptamtlichen) eine wichtige Rolle spielen? Gut, das ist genau, was liberale Gemeinden auszeichnet und warum sie mir noch am besten gefallen. Trotzdem kann ich es verstehen, wenn Menschen sich nicht von vernünftigen Konzepten leiten lassen, sondern sich auch vom Bauchgefühl steuern lassen.
Und sonst: woran soll man den als 'ungebildeter Protestant' erkennen, dass man es mit einem Fundi zu tun hat, wenn er einen nicht gleich vom Abendmahl ausschließt? Mir bleibt da nur mein Gefühl.
SchalotteMündliche Vereinbarungen sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen (Mike Skinner)


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