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  1. User Info Menu

    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von Mico
    Jeder Mensch kann beurteilen, was gut und was böse ist.
    Der Maßstab dafür ist die Bibel.
    Ach ja?

    Und was ist mit den vielen Bösartigkeiten, die der Gott der Bibel anstellte?

    Mord, Massenmord, Anstiftung zum Mord, Quälen von Unschuldigen, etc?

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    AW: Warum Jesus recht hat...

    Das ist eine Unterstellung.

    Gott zeigt uns in dem Alten Testament, daß er heilig und zu fürchten ist. Er übt Gericht und in den Geschichten des Alten Testaments können wir sehen, wie das aussehen wird. Der letzte Gerichtstag steht uns ja noch bevor.

    Jesus sagt uns, daß jeder, der an ihn glaubt, nicht in das Gericht kommt sondern vom Tode zum Leben durchgedrungen ist. Also alle, die leben wollen, können umkehren zu Jesus, ihm gehorsam sein und nachfolgen.

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    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von Mico
    Das ist eine Unterstellung.
    Das ist die Wahrheit.

  4. Inaktiver User

    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Das ist die Wahrheit.
    Dann nimmst du das Bibelgeschreibsel also doch für bare Münze?

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    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dann nimmst du das Bibelgeschreibsel also doch für bare Münze?
    Nö, ich nicht.

    Aber Mico nimmt es offensichtlich ernst und du auch.

  6. Inaktiver User

    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von Mico Beitrag anzeigen
    @vaudi:


    Ich weiß nicht, wie man den Unterschied zwischen Energie und Kraft erklären kann und ob man das kann.

    Für mich ist der Unterschied der, daß das eine von Gott kommt und das andere von der Gegenseite. Es ist ein Unterschied, welcher Geist uns erfüllt und welche Kraft uns beseelt.
    Da der Begriff "Energie" oft von Menschen gebraucht wird, die an irgendeine kosmische Energie glauben, darum will ich damit nichts zutun haben. Das ist Heidentum, und man braucht auch nur zu hören oder zu lesen, wie diese Menschen zu Jesus Christus stehen, dann merkt man, daß das nicht von Gott ist.
    Davon halte ich mich fern und kann jedem nur empfehlen, sich fernzuhalten.
    Gar kein so schlechter Ansatz, Mico, wie ich finde.
    Ich finde das Wort Kraft für Gott auch besser gewählt. Denn es ist eine Kraft, und er wendet sie auf, um dem Gegenpol, dem Teufel, etwas entgegenzusetzen, und dieser wieder umgekehrt, der bietet ebenso seine Kräfte auf. Beide wenden Kräfte auf, der eine die sog. gute, der andere die sog. böse Kraft. Die zwei Polaritäten eben.

    Energie aber ist ein neutraler Begriff, da gibt es kein Gut aber auch kein Böse. Sie ist einfach. Sie kann auch nicht vernichtet werden, wie glaube ich 1246 schon erwähnte, so wie Gut das Böse vernichten könnte oder auch umgekehrt. Eigentlich ist die Energie dann schon näher dran an der Harmonie als es das Gute ist, oder? Denn Harmonie ist die Vereinigung der Gegensätze, das Ganze, und nicht der Ausschluß oder das Niederringen von einem.

    Aber der Religion geht es ja i.d.R. auch nicht um Harmonie. Sondern um das Paradies. Das Paradies, altiranisch, bedeutet wörtlich: der umgrenzte Bereich, also ein Käfig, wenn auch vielleicht ein goldener. Das heißt, hier ist dann alles vorgegeben, paradiesisch vorgegeben natürlich, so ähnlich wie im Schlaraffenland oder so. Dafür hat der Mensch aber dann auch keine Selbstbestimmung mehr, er muß/darf/kann auch nichts mehr verantworten, ist ja alles fest begrenzt und vorgegeben. Die Freiheit gegen Sicherheit also.
    Geändert von Inaktiver User (28.08.2009 um 00:48 Uhr) Grund: überflüssige Provokation rausgenommen

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    AW: Warum Jesus recht hat...

    Das das Paradies begrenzt sei, das kommt uns Menschen nur so vor. Es ist auch nicht alles vorgegeben, sondern Gott gab den Menschen das Paradies damit er es bepflanzte, hegte und pflegte. Das heißt, daß der Mensch schalten und walten konnte wie er wollte. Für mich ist das aber unwichtig und trifft jetzt auf das Paradies nicht mehr zu.
    Das Paradies ist einfach die Gegenwart Gottes, die einfach überwältigend und umwerfend ist. Die Bibel erzählt von Menschen, die wie tot zu Boden stürzten, wenn sie in die Nähe Gottes kamen und erst durch ein gutes Wort Gottes oder durch einen Engel wieder auf die Beine kamen.
    Das Paradies ist Friede und Freude an der Gegenwart Gottes. Da kommt alles Fragen zur Ruhe. Da leben gequälte Herzen wieder auf. Alle Tränen werden getrocknet. Es ist einfach unaussprechlich schön.

    Ich will für Gott keine anderen Worte wählen. Andere Worte treffen ihn nicht richtig. Er ist Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns sein Wort gegeben hat in der Bibel. Von ihm kommen wir. Zu ihm gehen wir zurück. Wie er uns dann begegnet, entscheidet sich an der Frage, wie wir uns seinem Sohn Jesus hier in diesem Leben gegenüber verhalten haben.

    Glauben wir an Jesus Christus? Haben wir ihn als unseren Herrn und Heiland angenommen? Haben wir in ihm die Vergebung unserer Sünden?

    Was meinst Du, wird der Vater sagen, wenn wir das große Opfer, das der Sohn für uns gebracht hat, mit Füßen getreten und es ihm nicht gedankt haben?

  8. Inaktiver User

    AW: Warum Jesus recht hat...

    emm, wenn das Paradies nicht tatsächlich begrenzt wäre, wie konnte dann der Mensch "aus" diesem vertrieben werden? *kopfkratz*

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    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von Mico
    Was meinst Du, wird der Vater sagen, wenn wir das große Opfer, das der Sohn für uns gebracht hat, mit Füßen getreten und es ihm nicht gedankt haben?
    Ich habe ihn nicht gebeten drum (hätte er mich gefragt, hätte ich eine solche Untat strikt abgelehnt), und darum sehe ich auch absolut keinen Grund, ihm dankbar zu sein.

  10. Inaktiver User

    AW: Warum Jesus recht hat...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    emm, wenn das Paradies nicht tatsächlich begrenzt wäre, wie konnte dann der Mensch "aus" diesem vertrieben werden? *kopfkratz*
    Laut Bibel war das Paradies oder der Garten Eden oder der Garten zwischen den beiden Strömen/Flüssen hier auf der Erde und nicht im Himmel.

    Es umfasste ein riesiges Gebiet, dass Gott schon zubereitet hatte. Sozusagen ein Muster oder eine Anleitung, was man alles mit der Erde machen könnte.

    Die ersten Menschen bekamen von Gott den Auftrag die Grenzen des irdischen Gartens immer weiter auszudehnen,
    bis die komplette Erde ein Paradies ist.

    In dieser Zeit hätten sie auch Kinder bekommen.
    Und diese dann wieder, bis die ganze Erde mit gesunden Menschen gefüllt sein würde.

    Das hätte natürlich tausende von Jahre in Anspruch genommen.

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