Hallo!
Was willst du denn von einem Christen hören?
Welche Fragen bewegen dich?
Ich finde es wirklich gut, dass du Christen in deinem Bekanntenkreis hast, die sich auch über ihr Christsein mit dir unterhalten.
Den meisten ist nicht immer ganz wohl über ihren Glauben zu sprechen.
Gruß Majolika![]()
Antworten
Ergebnis 41 bis 50 von 69
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14.02.2009, 10:27Inaktiver User
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
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14.02.2009, 11:44Inaktiver User
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
Nein, sicher nicht!
Denn aus den Postings spricht ja purer Hass und Freude am Stänkern. 
@Braut666
Fühlst du dich auch diskriminiert, dass du an den Sonntagen und christlichen Feiertagen nicht arbeiten darfst?
Übrigens - nennst du diese Art der "Argumentation" sich intelligent auseinandersetzen?
Zitat von Inaktiver User
Ich kann mir schon vorstellen, dass auf diesem Niveau keiner mit dir ernsthaft diskutieren möchte.
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14.02.2009, 11:45Inaktiver User
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
verleumdung?Hey übertreib nicht ich habe echt Christen im Bekanntenkreis die auch meine Meinung kennen und trotzdem
mich als Mensch respektieren,ich neige gerne zur "Übertreibung"
ich lehne die kirche ab nicht jedoch die Menschen die reingehen wozu übrigens auch meine verwandten zählen.
nur konnte mir bisher nicht einer erklären warum er in die Kirche geht bzw. was daran toll ist.
auch in diesem forum scheint mir das niemand erklären zu können, deshalb begebe ich mich woanders weiter auf die Suche!
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14.02.2009, 11:48Inaktiver User
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14.02.2009, 12:00Inaktiver User
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
ja ich finde das auch gut,vor allem weil nur in diesem Punkt anecken,..
ansonsten mag ich meine Freunde und sie mögen mich,es ist ähnlich wie bei politischen Themen,da driftet man auch sehr weit auseinander und trotzdem findet man doch auch Gemeinsamkeiten.
ok ich geb zu in einem Forum ist das echt schwierig weil man die stimmung des anderen gar nicht einschätzen kann,die sätze die ich hier schreibe werden ausgesprochen gar nicht so hart bewertet,als wenn ich sie niederschreibe,ist auch eine interessante erfahrung.
Ich meine viele Christen sagen das ich in die hölle komme wenn das ein intelligentes Disskussionsniveau sein soll weiß ich auch nicht weiter !Übrigens - nennst du diese Art der "Argumentation" sich intelligent auseinandersetzen? Ich kann mir schon vorstellen, dass auf diesem Niveau keiner mit dir ernsthaft diskutieren möchte.
__________________Geändert von Inaktiver User (14.02.2009 um 12:04 Uhr)
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14.02.2009, 12:01Inaktiver User
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
Ansonsten lasst Euch nicht stören!
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14.02.2009, 15:06Inaktiver User
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
Starker Tobak! Ich habe in meinem Leben auch schon viele Christen kennenlernen dürfen und beneide sie aufrichtig um die Kraft ihres Glaubens, um die Stärke, die sie daraus ziehen und um das Glück, das ihnen die Auseinandersetzung mit ihrem Gott beschert. Naiv war kaum einer von denen, simpel oder gar doof schon gar nicht. Im Gegenteil: die meisten wählten ihren Glauben bewusst (manche davon erneut) und leben ihn mit der ganzen Kraft ihrer Klugheit, ihres Herzens und ihrer Seele.
Vielleicht schallt es ja so heraus wie man hineinruft? Gleich und gleich gesellt sich gern?
LG, Orlando
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14.02.2009, 15:07Inaktiver User
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14.02.2009, 18:44
AW: da hat der Papst aber einiges falsch gemacht
Dann ist dein Bekanntenkreis atypisch. Es ist nun mal eine Tatsache, daß kaum eine Religionsgemeinschaft es dabei beläßt, die Kinder ihrer Mitglieder einfach nur über die verschiedenen Religionen und natürlich auch die Möglichkeit der Religionslosigkeit zu informieren, um sie selbst entscheiden zu lassen, wenn sie alt genug dafür sind. Stattdessen werden die Kinder frühzeitig auf emotionaler Ebene an die eigene Religion gebunden, was eine selbstbestimmte Entscheidung erschwert.
Das spricht nicht gerade für großes Vertrauen in die Überzeugungskraft dieser religiösen Vorstellungen. Die Erfahrung lehrt, daß vergleichsweise wenige Menschen aus religiös indifferenten Familien als Erwachsene gläubig werden, während sehr viele ihrer Religionsgemeinschaft früher oder später den Rücken kehren, obwohl es häufig Jahre dauert, bis sie sich aus den Strukturen der überkommenen Religion befreit haben. Man braucht sich nicht zu wundern, wenn einige dieser Menschen auf diese Religionen nicht gut zu sprechen sind.
Ich bin dankbar, daß es Menschen gab und gibt, die es mir durch ihr Beispiel erleichtert haben, mich aus einer Religion zu lösen, die eben nicht meine ist. Meine Großmutter hatte zum Beispiel keine Hemmungen, ihre gesunde Skepsis gegenüber sehr ungewöhnlichen und in vielen einander widersprechenden Versionen kursierenden Behauptungen auch bei den diversen Geschichten vom leeren Grab beizubehalten.
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14.02.2009, 19:13Inaktiver User



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