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Thema: Ohne Glauben
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02.03.2009, 09:00Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
Geändert von Inaktiver User (02.03.2009 um 09:04 Uhr) Grund: andere Formulierung
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02.03.2009, 09:02Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
Nein, dazu braucht es keinen Religionsunterricht, sondern eine gute Allgemeinbildung und einen kritischen Verstand. Ich habe mein Wissen auch nicht aus der Schule (unser Religionsunterricht bzw. -lehrer war miserabel), sondern habe mir alles, was ich weiss, selbst angelesen. Und viel diskutiert, auch das schärft den Geist. Allerdings nicht in der Schule. Unser Religionslehrer, ein stockkonservativer exil-ungarischer Pfaffe, hätte das nie zugelassen.
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02.03.2009, 09:02Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
Jesus war schon immer Gottes Sohn. Seid seiner Erschaffung im Himmel.
Die erste Schöpfung Gottes war diese Geistpersohn, die später als ein vollkommener Mensch auf die Erde gesandt wurde.
Gott hatte das Lebensmuster Jesu in die Eizelle der Jungfrau Maria eingepflanzt. Jesus hatte keinen menschlichen Erzeuger.
Sein Vater ist der Allmächtige Gott des ganzen Universums.
Joseph war sein Pflegevater. Außerdem hatte Jesus noch Halbgeschwister.
Jesus selbst sagte, dass er vorher im Himmel war und das er den Auftrag seines Vaters ausführen musste.
So geht es aus der Bibel hervor.
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02.03.2009, 09:06
AW: Ohne Glauben
Das "große Glaubensbekenntnis" ist ein dogmatischer Konzilstext. Er versucht, um der Einheit der Kirche willen verschiedene Sichtweisen auf einen Nenner zu bringen. Und er entscheidet sich für die griechische Sicht der Dinge.
Die Bibel kennt noch einen anderen Blick auf die Dinge.
Gruß
pepkuss
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02.03.2009, 09:08Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
@pepkuss
Wie gesagt, ich setze mich gern mit deiner These auseinander, wenn du mir endlich Quellen nennst.
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02.03.2009, 09:09
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02.03.2009, 09:10
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02.03.2009, 09:10
AW: Ohne Glauben
Liebe Lavendelmond,
Entschuldige, dass ich erst jetzt dein Posting beantworte. Ich hatte ein bissel Stress, daher auch die peinliche Verwechslung.
Du hast meine Frage nicht beantwortet, aber das hat bis jetzt niemand gemacht. Oder habe ich mich unklar ausgedrückt? Darum nochmal:
Fundamentalisten egal welcher Religion sind eher unbeliebte Leute. Wie kommt es aber, dass die Rückkehr zu den Fundamenten (so definiere ich Fundamentalismus) eines Glaubens etwas Negatives ist?
Du hast von den Grundlagen deiner persönlichen Lebensphilosophie erzählt. Wenn es dich glücklich und zufrieden macht - gut so. Einige Userinnen konnten dir zustimmen.
Ich tus nicht.
Ja zum Leben - das schon. Viele Religionen lehnen Lebensfreude und Genuss ab.
Aber Nein zu Fantasien über einen großen und weisen Gott und sonstwelche "leuchtende Geisteswesen."
Ich möchte Richard Dawkins zitieren:
Isn't it enough to see that a garden is beautiful without having to believe that there are fairies at the bottom of it too?
Geändert von 3146 (02.03.2009 um 09:16 Uhr)
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02.03.2009, 09:12
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02.03.2009, 09:14Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
Dafür habe ich eine

Die Schriften des Neuen Testaments lassen keinen Zweifel daran, dass Jesus nicht als der
Adoptivsohn Gottes angesehen werden kann. Gott ist für ihn anders Vater als er es für seine
Menschensöhne und -töchter ist. Wir Menschen sind und bleiben Geschöpfe unseres himmlischen
Vaters. Von Jesus Christus hingegen soll gesagt werden, dass er nicht auf dieselbe Weise ein
Geschöpf Gottes ist. Denn so wie der leibliche Vater eines irdischen Sohnes diesen zeugt und nicht
erschafft, so ist es auch mit dem himmlischen, dem göttlichen Vater: Diesen seinen Sohn mit
Namen Jesus Christus hat er nicht erschaffen, sondern gezeugt.
Quelle



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