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Thema: Ohne Glauben
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17.02.2009, 14:09Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
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17.02.2009, 15:46
AW: Ohne Glauben
Es kommen doch eh nur die zu Gott in den Himmel, die daran glauben.
Die anderen interessiert es doch gar nicht.
*kopfschuettelnd ab*Man sollte sich nicht ueber Dinge aergern,
denn das ist ihnen voellig egal.
Euripides
Man soll nicht das Leben veraendern, man soll nicht die Welt veraendern. Man muss das Leben vielgestaltiger machen, ... Man muss die Unterschiede wuerdigen. Unterschiede staerken die Identitaet.
Carlos Fuentes "Die Jahre mit Laura Diaz"
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17.02.2009, 15:50Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
und warum schüttelst du über deine Aussage den Kopf?
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17.02.2009, 16:27
AW: Ohne Glauben
Den Kopf schuettel ich ueber einige der letzten Posts, da sie nichts mit einem Dialog zu tun haben sondern mit Belehrung und Intoleranz.
Man sollte sich nicht ueber Dinge aergern,
denn das ist ihnen voellig egal.
Euripides
Man soll nicht das Leben veraendern, man soll nicht die Welt veraendern. Man muss das Leben vielgestaltiger machen, ... Man muss die Unterschiede wuerdigen. Unterschiede staerken die Identitaet.
Carlos Fuentes "Die Jahre mit Laura Diaz"
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17.02.2009, 17:46
AW: Ohne Glauben
Mico, das was du hier schreibst ist die Ansicht gläubiger Menschen, die sich auf die Bibel berufen. Das ist an sich vollkommen in Ordnung. Glauben ist eine sehr individuelle Angelegenheit und es ist unangebracht und taktlos sich über gläubige Menschen lustig zu machen oder sie zu verspotten.
Aber wer in einem Internetforum seinen Glauben als allgemeingültige und unverrückbare Wahrheit präsentiert (was natürlich legitim ist) muss auch damit rechnen, dass ungläubige Menschen ihm widersprechen, muss damit rechnen, dass ungläubige Menschen (auch ich gehöre dazu) das, was du schreibst zum Widerspruch reizt, ja ihn geradezu herausfordert.
Einem Ungläubigen erscheinen (wenn ich schreibe "erscheinen", sage ich nicht, dass sie es sind!) Aussagen wie die deinen eben völlig naiv.
So wie du von deinem Glauben überzeugt bist, so gibt es auch Menschen die vom Gegenteil überzeugt sind und "Recht" haben weder die einen noch die anderen, weil glauben dies eben nicht für sich in Anspruch nehmen kann.
Was für dich in diesem Sinne auf unverrückbare Weise gilt ist in Ordnung, aber eben NUR FÜR DICH und Menschen, die so DENKEN, FÜHLEN, EMPFINDEN WIE DU.
Diejenigen die nicht an die Existenz eines Gottes glauben, können meist damit leben, dass andere an diese Existenz glauben aber zuweilen nervt die Gegenseite dieser unabdingbare Allgemeingültigkeitsanspruch der Gläubigen.
AnitraMein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.
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17.02.2009, 18:33Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
Ich kann dir versichern, dass nicht alle Gläubigen diesen "Allgemeingültigkeitsanspruch" so zelebrieren, wie es hier von einigen (zwei) getan wird.
Obwohl ich praktizierende Katholikin bin, sind mir solche Aussagen wie "Ohne Jesus kann man nicht leben" oder "Wer nicht glaubt, kommt in die Hölle" völlig fremd. Und ich finde es schade, dass viele Nichtgläubige der Auffassung sind, alle Gläubigen seien so "fundamental."
Was vielleicht auch daran liegt, dass sich die meisten "normalen" Gläubigen eben einfach nicht äußern, weil für sie - wie für mich - der Glaube so selbstverständlich ist, dass sie/ich ihn nicht vor sich her tragen müssen.
Und vom Missionieren halte ich sowieso nichts.
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17.02.2009, 18:35
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17.02.2009, 20:50
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18.02.2009, 07:39Inaktiver User
AW: Ohne Glauben
3146
Du schürst auch Angst. Also wenn man dann an Jesus`Reich nicht teilnehmen wird, oje, oje, wehe denen.
Das hat die Kirche über 2 Jahrtausende getan, funzte damals gut.
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18.02.2009, 07:46
AW: Ohne Glauben
Wie denn, Eisprinzessin?3146
Du schürst auch Angst.





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