Zitat von Colonna
Ich plaudere einfach aus dem Nähkästchen, denn wie du sicherlich weißt, gebe ich auf Statistiken nicht viel, sie erlauben eine Menge GestaltungsspielraumDieser Beitrag hat mich zu diesem Thread angeregt.Zitat von arouet58
Colonna, diese Deine Haltung begegnet mir in Diskussionen mit Frauen häufig, so häufig, dass ich mich bereits frage, ob darin auch Geschlechtstypisches, eine unterschiedliche Herangehensweise an Realität deutlich wird.
Ich schätze zwar persönliche Erfahrungen, aber auch nur als das, was sie sind: PERSÖNLICHE Erfahrungen, ergo nicht verallgemeinerungsfähig.
Im Übrigen kann ich nur wiederholen, dass ich in meinem Umfeld persönliche Erfahrungen mache, die sich mit den Statistiken decken.
Und nun?
Wer soll entscheiden, wessen persönliche Erfahrungen die "richtigeren" sind?
Ich habe auch schon festgestellt, dass es bei Diskussionen um Fragen des Zusammenlebens oder Lebensstile, immer wieder Kommentare gibt: „bei mir ist das nicht so“, „ich kenne solche Leute nicht“ etc.
Ob das allerdings überwiegend geschlechtsspezifisch ist, möchte ich erst mal nicht behaupten, vielleicht hat es auch etwas mit der persönlichen Entwicklung zu tun, vielleicht mit der kulturellen Prägung. Erst mal egal, ich will keine Antworten geben, bevor die Frage gestellt ist oder die Überlegung beschrieben.
Unterstellen wir mal, dass diese o.g. Antworten keine Spielchen oder Dialektik sind um die Diskussion zu torpedieren, sondern der Denkweise / Denkart entsprechen.
Dann kann man feststellen oder fragen:
Es gibt (mindestens) zwei, sagen wir mal Denk“schulen“, die sich schwer verstehen. Vorab, ich versuche keine Wertung vorzunehmen, auch wenn ich in meiner Denkweise verhaftet bin. Und ich bin Laie was das Thema betrifft. Aber denken ist auch Laien erlaubt. Ich habe zu dem Thema ein wenig bei Wikipedia recherchiert.
Analytisches Denken vs. Analoges / holistisches Denken
In der Kognitionspsychologie spielt die Unterscheidung zwischen analytischem Denken, welches auf einer Analyse von Sachverhalten o.Ä. beruht, und analogem Denken, welches ohne eine Analyse auskommt, eine wichtige Rolle. Analoges Denken findet assoziativ, spontan statt. Auf diese Weise kann etwa durch Konnotationen ein komplexer Sachverhalt erschlossen werden.
Denken kann kulturell geprägt sein; diese Behauptung wird gestützt von Befunden, die verschiedenen Kulturkreisen unterschiedliche Denkstile zuordnen. So wird individualistischen Gesellschaften eine eher analytische Denkweise zugesprochen und im Gegensatz dazu kollektivistischen Kulturen eine eher holistische Denkweise.
Überlegung zu den Geschlechtern: Frauen wird überwiegend (Ausnahmen gibt’s immer) in der Genderforschung unterstellt, dass sie eher kooperativ seien und konsensorientiert (rein statistisch), was bedeuten könnte, dass sie häufiger holistisch denken. Denken als Ergebnis einer sozialen Prägung. Vielleicht sind’s auch die Hormone – die sind ja derzeit an allem beteiligt.
Beim analytischen Denken wird auf der Ebene der Wahrnehmung der Kontext häufig ignoriert dies nennt man Feldunabhängigkeit. Eine analytisch denkende Person nimmt Objekte eher bezüglich ihrer Eigenschaften wahr und ordnet sie daraufhin in Kategorien ein. Aufgrund dieser Kategorisierung werden Einschätzungen über zukünftige Ereignisse und Verhaltensweisen getroffen. Also verwendet ein analytischer Denker Regeln, um Verhalten vorherzusagen. In Entscheidungssituationen wählt er eindeutig „Pro“ oder „Contra“ anstelle der „goldenen Mitte“.
Beim holistischen Denken richtet man seine Aufmerksamkeit dagegen auf die Beziehung zwischen dem fokussierten Objekt und dem Kontext (Feldabhängigkeit). Man versucht, auf dieser Basis (statt auf der Grundlage von Regeln) Ereignisse zu erklären und vorherzusagen. Holistische Ansätze basieren eher auf Erfahrungen und weniger auf abstrakter Logik. Holistisches Denken kann intuitiv sein.
Da haben wir eine Erklärung für die Abneigung gegen Statistik und für Verallgemeinerung persönlicher Erfahrungen. Dies kann man allerdings ebenso gut bei Männern beobachten, wie bei Frauen, deswegen würde ich auf keinen Fall den Geschlechtern die unterschiedlichen Denkwesen zuordnen.
Eher zeigt sich ein Unterschied zwischen Wissenschaftler und Nichtwissenschaftlern. Der Wissenschaftler denkt per Definition analytisch. Was wiederum nicht heißen soll, dass er bei jedem Alltagsproblem zu einem besseren Ergebnis kommt.
Bei den Debatten hier geht’s oft um soziologische Fragen. Warum sind Männer so gemein, wie definiere ich weibliche Eigenschaften, wie funktionieren die Rollen in der Gesellschaft, haben Alleinerziehende alle die gleichen Probleme etc. Die Soziologie ist eine Wissenschaft. Der analytisch denkende Mensch wird entsprechend an die Fragestellung herangehen. Welche Erkenntnisse liegen vor, für welche Gruppen, sind die Gruppen klar definiert, kann ich also allgemeingültige Aussagen über die abstrakte Gruppe treffen, welche Schlussfolgerungen für Handlungen ziehe ich daraus?
Der holistisch denkende Mensch wird eher seine Betroffenheit mit dem Thema prüfen, seine persönlichen Erfahrungen und seine persönlichen Schlussfolgerungen für sein eigenes handeln. Jetzt bewerte ich mal: Das ist eine hervorragende Methode um einzelnen Mitmenschen gerecht zu werden und um Entscheidungen für sein eigenes Leben zu treffen, aber als Methode eine Gesellschaft zu organisieren (einschließlich der Entscheidungen über Infrastruktur, Transferleistungen usw.) und Gesetzte aufzustellen weniger geeignet.
Der holistisch denkende Mensch bewertet ständig. Dabei liegt der Bewertung keine Analyse zu Grunde. Das ist für das Ziel des holistisch denkenden Menschen auch nicht erforderlich, denn er will ja mit seinem Leben zurecht kommen. Ein analytisch denkender Mensch hält die Bewertung des anderen aber für eine These. Umgekehrt macht der analytisch denkende Mensch Aussagen, die er für einen wichtigen Teil der Weltwahrnehmung hält und begründen möchte, aber nicht unbedingt sein eigenes Leben danach richten will.„Ich hatte ja bereits, als ich meine These vorstellte, davon gesprochen, dass funktionales Denken ein eher schlußfolgerndes Denken sei, während prädikatives ein zunächst urteilendes und (be)wertendes ist.“
Elisabeth Dägling
Wenn nun ein analytisch denkender Mensch mit einem holistisch denkenden Menschen über ein Thema debattiert, kommt schwer eine Verständigung zu Stande.„Was ich so - fast möchte ich sagen: tragisch - finde ist, dass solche Äußerungen in der Regel nicht als hypothetische Äußerungen erkannt und gesehen werden, leider auch nicht von den Betreffenden selber – für sie ist erst einmal nur offensichtlich: so wird es sein. Nun kommt prädikatives Denken aber zunächst einmal zu Urteilen (Feststellungen), bevor Folgerungen gezogen werden. Wenn nun von einer funktional denkenden Person eine solche Hypothese in Form einer Ist-Aussage gemacht wird, dann wird sie von einer prädikativ denkenden Person als Urteil bewertet: „Das hat derjenige, der diese Aussage macht, festgestellt“, denn dies entspricht ja seiner Art zu denken.“
Elisabeth Dägling
Antworten
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05.11.2008, 17:27
Denkarten in den Diskussionen
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05.11.2008, 17:35Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
Lieber reiner : auch ich machte diese Feststellung..
und sehe dieses Phänomen auch nicht als geschlechtsspezifische Besonderheit..
Es liegt im Wesen des Menschen begründet, das was er denkt mit dem zu begründen, was er sich GENAU zu diesen eigenen gedachten Denkschemata als passende Quellen als Begründung zurecht sucht..und somit nur das findet, was GENAU dazu passt..anderes lässt er links liegen..
dazu gibt es auch Studien, die belegen, dass selbst Wissenschaftler so vorgehen..
somit ist es nicht so einfach, Menschen nur in analytisch denkend und holistisch denkend einzuteilen : es( der Mensch / Umgang / Gesprächführung /Diskussion ) ist komplexer..wie so oft im Leben..
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05.11.2008, 17:52
AW: Denkarten in den Diskussionen
Ja, die kritistisierten Diskussionstile und die Herangehenweise an ein Thema kann machen Menschen, der in der Bricom diskutiert, richtig sauer machen.
Aber Wir sind hier in einem Onlineforum, keiner sieht dem Mitdisktierendem ins Auge. Sie (er) ist anonym, ich bin anonym, also kann ich doch ganz ungeschützt selbst meine abwegigste Meinung hier niederschreiben. Wer will es mir verbieten, wenn ich nicht beleidigend werde? Und da so viele hier schreiben, scheint es den meisten auch Spaß zu machen.
Ich denke, wer wissenschaftlich fundiert diskutieren möchte, sollte sich ein entsprechendes Forum aussuchen. Die gibt es!
Obwohl ich manchmal die persönlichen Anfeindungen und Vorwurfe echt doof finde, der Umgangsstil hier in der Bricom ist im wesentlichen mit fundierten und konträren Beiträgen und interessanten Querverweisen bestückt, deshalb schreibe ich so gerne im Forum einer Frauenzeitschrift.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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05.11.2008, 17:59Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
Opelius
man darf aber nicht den Denkfehler begehen, dass man glaubt, dass jemand, der eine bestimmte Diskussionsart moniert in einem Forum in den wissenschaftlich diskutiert wird, gut aufgehoben wäre..
es könnte durchaus sein, dass ihm dort klar gemacht wird, wo die Grenzen seiner Art zu diskutieren liegen : und dass diese ganz nah an dem selbst kritisierten liegen (können).. : dass es sich nur um eine andere Variante einer einseitigen starren Scheuklappendiskussionsführung handelt..
die sich ganz schnell selbst als solche entlarvt
Wie viel jemand versteht, hängt davon ab, wie viel er schon verstanden hat
und mancher bildet sich ja viel darauf ein was er glaubt, verstanden zu haben, versteht aber , wie gesagt, nur immer nur das, was er verstanden hat.. : was manchmal nicht ganz so viel ist..und überhaupt nicht analytischem Denken entspringt.. : sondern nur ein Sammeln von zu den Denkenschemata " passenden " Aussagen ist..: ein Wühltisch ...
der " wissenschaftlich " ausschauen mag : auf den ersten Blick aber nur..Geändert von Inaktiver User (05.11.2008 um 18:09 Uhr)
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05.11.2008, 20:05Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
JAAA! Und das beste hier an der Bri ist, man kann es schaffen das Menschen sich DAS (obenerwähnte) eingestehen, gar nicht öffentlich, nur für sich selbst. Das sie sich selbst überdenken, weiterentwickeln, ihre Herangehensweise, ihre Einstellung.
Zitat von Inaktiver User
Dazu tragen all die vielen verschiedenen Persönlichkeiten, persönliche Herangehensweisen usw. bei. TOLL!
"Yes, WE can!"
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05.11.2008, 21:09Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
AhaVielleicht sind’s auch die Hormone – die sind ja derzeit an allem beteiligt.
wahrlich science (fiction)
Aaalso, vorab, eine gute Idee, über Denkweisen zu diskutieren.
Nun ist es - es ist vergnüglich aus dem Nähkästchen zu plaudern, speziell dann, wenn das Nähkästchen sofort zur Metapher wird - bei mir so, dass ich viel, zu viel, mit Statistiken arbeite (arbeiten muss), ihre Schwachstellen kenne und ihnen in vielleicht zu grossem Mass misstraue. Des weiteren misstraue ich jenen Menschen, die Statistiken als Untermauerung ihrer persönlichen Analyse bestimmter gesellschaftlicher Veränderungen, Formen, Lebensweisen, Äusserungen heranziehen und somit erwarten,dass ihre Bewertung aufgrund genannter Analyse als objektiv anerkannt und nicht bezweifelt wird.
Wenn ich also entgegen diverser Statistiken/Analysen, die von jemandem herangezogen werden, um etwas zu beweisen, und ich nicht willens bin, diesen Statistiken/Analysen ebensoviele entgegenzustellen, die das Gegenteil beweisen, zehn Frauen kenne - um bei der Diskussion, die der Strangeröffner diesem Strang zugrunde legt, zu bleiben - , die ihren Männern weder beruflich noch finanziell unterlegen sind, so wird in jenem Fall nicht gewertet, sondern ich gebe eindeutig meinem Ärger Raum, der besagt, mich ödet an, wenn jemand im Internet recherchiert und herausfiltert, was in den Rahmen seiner Weltsicht passt, ohne sich umzuschauen und das wirkliche Leben zu betrachten, rund um ihn, ganz ohne zu werten.
Um die Wahrheit zu sagen, mich ärgert auch der wissenschaftliche Anspruch in einem Freizeitforum, speziell dann, wenn ein posting von mir als Beispiel für unwissenschaftliches Denken hereingestellt wird; denn meine Absicht, nach einem anstrengenden Tag mit anstrengender, allerdings erfüllender Tätigkeit, ist, mich zu entspannen, zwar zu diskutieren, aber so, wie's mir grade Spass macht, und nicht, um Forderungen zu erfüllen, die ich auch nicht stelle und denen hier keineswegs gerecht wird.
Wenn der Strangeröffner sich selbst als Laie bezeichnet, bei Wikipedia recherchiert und herausfiltert, dass die Darstellung persönlicher "Betroffenheit" nicht dazu dienlich ist, Gesetze zu formulieren (oder ähnlich), so gebe ich ihm vollkommen Recht.
Nur wer setzt sich abends zum PC und überlegt, welche neuen
Gesetze er/sie in der Bri diskutieren könnte?
Na ja, manche unserer Abgeordneten machen das vielleicht.
Denn manche Gesetze sind danach.Geändert von Inaktiver User (05.11.2008 um 21:56 Uhr)
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05.11.2008, 21:09Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
Gelöscht. Ein unwichtiger Nachsatz
Geändert von Inaktiver User (05.11.2008 um 21:33 Uhr)
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05.11.2008, 22:11Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
Colonna
Du hast etwas sehr analytisch betrachtet : nämlich, dass ein Laie mit seiner persönliche Betroffenheit im Hinblick seines persönlichen Interesses am Thema, Wikipedia als Referenz wählte, um ein Gespräch über die Problematik der Gegensätze holistischen und analytischen Denkens anzuregen..
Diese Ausgangsbasis mit den gewählten Zitat-Beispielen hier aus dem Forum ist wiederum so unwissenschaftlich, dass nur das dabei heraus kommen kann, was immer dabei heraus kommt, wenn die Basis schon nicht stimmt..
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05.11.2008, 22:31Inaktiver User
AW: Denkarten in den Diskussionen
Das freut mich aber, liebe Klee, wer weiss, vielleicht waren es die HormoneDu hast etwas sehr analytisch betrachtet
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06.11.2008, 09:15
AW: Denkarten in den Diskussionen
Zitat von Inaktiver User
Nun ist es - es ist vergnüglich aus dem Nähkästchen zu plaudern, speziell dann, wenn das Nähkästchen sofort zur Metapher wird - bei mir so, dass ich viel, zu viel, mit Statistiken arbeite (arbeiten muss), ihre Schwachstellen kenne und ihnen in vielleicht zu grossem Mass misstraue.
keine Frage, ich bin auch nicht blind statistikgläubig.
Des weiteren misstraue ich jenen Menschen, die Statistiken als Untermauerung ihrer persönlichen Analyse bestimmter gesellschaftlicher Veränderungen, Formen, Lebensweisen, Äusserungen heranziehen und somit erwarten,dass ihre Bewertung aufgrund genannter Analyse als objektiv anerkannt und nicht bezweifelt wird.
Naja, misstrauen kann man diesen und jenen. Es ging mir ja mehr um die Frage, mit welcher Denkweise geht jemand ein Thema an. Und ich bemühe mich die andere Denkweise nicht abzuwerten.
Um die Wahrheit zu sagen, mich ärgert auch der wissenschaftliche Anspruch in einem Freizeitforum, speziell dann, wenn ein posting von mir als Beispiel für unwissenschaftliches Denken hereingestellt wird; denn meine Absicht, nach einem anstrengenden Tag mit anstrengender, allerdings erfüllender Tätigkeit, ist, mich zu entspannen, zwar zu diskutieren, aber so, wie's mir grade Spass macht, und nicht, um Forderungen zu erfüllen, die ich auch nicht stelle und denen hier keineswegs gerecht wird.
Nochmal, ich wollte keine Forderung aufstellen, sondern nur einen Gedanken in den Raum stellen, warum Diskussionen so oft aneinander vorbei laufen. Natürlich diskutiert jeder nach Lust und Laune. Aber ausnahmsweise kann man ja mal Metakommunikation betreiben. Tut doch nicht weh.
Wenn der Strangeröffner sich selbst als Laie bezeichnet, bei Wikipedia recherchiert und herausfiltert, dass die Darstellung persönlicher "Betroffenheit" nicht dazu dienlich ist, Gesetze zu formulieren (oder ähnlich), so gebe ich ihm vollkommen Recht.
Das sieht ja noch einer Verständigung zwischen uns beiden aus.
Grüße"Eine Frau ist viel eher in der Lage, das Haus heimelig zu machen, schöne Kerzen zu platzieren, Blumen aufzustellen und Apfelkuchen zu backen" Eva H.
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