Aus der Bibel erfahre ich, mit wem und wie Gott sprach.
Ich kann dann auch wieder nur mit der Bibel argumentieren.
Der eventuell Anwesende "Rechtsanwalt Hans Müller" oder der "ehrenwerte Scheich ben Dusa" ist ja nu auch schon leider tot.
(Diese Personen gab es natürlich nicht. Hoffe, nicht mißverstanden zu werden)
Ob man aber diesen nun eher Glauben schenkt, wenn sie ihre Augenzeugenberichte aufgeschrieben hätten?![]()
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19.02.2009, 13:02Inaktiver User
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
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19.02.2009, 13:37
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
Liebe Majolika,
es gibt keine Augenzeugenberichte!
Abraham ist Teil einer Legende, eine Figur, die - wenn überhaupt - knappe 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gelebt hätte (also vor rd. 4000 (!) Jahren).
Aus dieser Zeit sind Augenzeugenberichte und schriftliche Nachweise eher als mager einzustufen... selbst wenn sich in Bezug auf seine Existenz immerhin Christen, Moslems und Juden ausnahmsweise einig sind...
So, und wenn nicht mal seine Existenz nachgewiesen ist, wie kann man da an gesprochene Worte dieses Menschen glauben, die ca. 1400 - 1500 Jahre später in einer uns fremden Zeit und Kultur aufgeschrieben, xMal übersetzt und hin- und her interpretiert wurden?
Gut, man kann ... und ich kann damit leben
Geändert von Blickwinkel (19.02.2009 um 13:40 Uhr)
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19.02.2009, 13:38
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
Das ist deine persönliche Meinung, die sich nicht mit den Bibelworten deckt.Auch Abraham hatte mit einem verkörperten Engel gesprochen. Dieser vertrat Jehova Gott den Allmächtigen höchst persönlich, ähnlich einem Sprachrohr.
Und was ist mit Jakob?
Da hat sich der gute Johannes eben geirrt.In Johannes 1:18 steht: "Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen;
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19.02.2009, 13:42
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19.02.2009, 13:43
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
Auch möglich.
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19.02.2009, 13:48
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
Ja, was sagt meine Aussage?
Vielleicht das man sich besser informieren sollte. Man muß das nicht glauben, was einem in den Medien immer weißgemacht werden soll. Man könnte mal lesen, was die anderen zu sagen haben.
Wissenschaftler, die ja auch nur Menschen sind, können nichts über die Existenz Gottes sagen. Auch ein Herr Dawkins weiß nichts bestimmtes. Selbstverständlich kann man als Gläubiger auch mal die Meinung eines Atheisten an sich heranlassen. Doch geschieht das ja zwangsläufig. Man kann sich doch keine Natursendung ansehen, ohne daß man darüber belehrt wird, daß sich alles von selbst entwickelt hat. Das ist fast wie eine Gehirnwäsche. Ob es in der Schule, im Fernsehen oder in den Zeitschriften ist, man kann dieser Irrlehre der Evolution einfach nicht entgehen. Obwohl nichts bewiesen ist, wird es immer wieder behauptet. Dazu werden Menschen, die ja auch Wissenschaftler sind, aber an die Bibel glauben, gemobbt und madig gemacht.
Urteilt selbst ob das richtig ist. Eigentlich sagt man doch immer, daß man über alles reden könne. Dann müßte man aber auch die Meinung der anderen gelten lassen.
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19.02.2009, 13:57
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
Nein, man kann nicht.man kann dieser Irrlehre der Evolution einfach nicht entgehen.
Die Evolution ist keine Irrlehre, sondern eine Tatsache. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler wird sie abstreiten.
Dass es ein paar Irregeleitete gibt, die behaupten, Gott hätte die Welt vor 6.000 Jahren erschaffen, ändert nichts an dieser Tatsache.
In meiner Jugend gab es die "Flat Earther", die meinten, die Erde sei eine Scheibe.
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19.02.2009, 14:00
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19.02.2009, 14:05Inaktiver User
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19.02.2009, 14:08
AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?
Jesus war allezeit dem Willen seines Vaters untertan. Und doch hatte er, da er ja auch Mensch war, seinen eigenen Willen. Darum sagt er ja auch; "Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe".
Warum soll Jesus nicht gemeint haben, daß man wirklich den Vater sieht wenn man Jesus sieht? Muß man alles erklären können? Das ist eben das Geheimnis um Jesus. Er fragt an einer anderen Stelle ja auch seine Jünger, "Solange bin ich bei euch, und ihr kennt mich nicht?"
Wenn Jesus sich uns Menschen vorstellt, dann sagt er immer: "Ich bin..." So hat sich der Vater dem Mose ja auch vorgestellt und das stimmt wieder mit der Aussage Jesu überein: "Ich und der Vater sind eins."
Aber damit hast Du recht: "Wie der Vater so der Sohn."


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