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  1. Inaktiver User

    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Aus der Bibel erfahre ich, mit wem und wie Gott sprach.
    Ich kann dann auch wieder nur mit der Bibel argumentieren.

    Der eventuell Anwesende "Rechtsanwalt Hans Müller" oder der "ehrenwerte Scheich ben Dusa" ist ja nu auch schon leider tot.
    (Diese Personen gab es natürlich nicht. Hoffe, nicht mißverstanden zu werden
    )
    Ob man aber diesen nun eher Glauben schenkt, wenn sie ihre Augenzeugenberichte aufgeschrieben hätten?

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aus der Bibel erfahre ich, mit wem und wie Gott sprach.
    Ich kann dann auch wieder nur mit der Bibel argumentieren.
    .
    .
    .
    Ob man aber diesen nun eher Glauben schenkt, wenn sie ihre Augenzeugenberichte aufgeschrieben hätten?
    Liebe Majolika,

    es gibt keine Augenzeugenberichte!
    Abraham ist Teil einer Legende, eine Figur, die - wenn überhaupt - knappe 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gelebt hätte (also vor rd. 4000 (!) Jahren).
    Aus dieser Zeit sind Augenzeugenberichte und schriftliche Nachweise eher als mager einzustufen... selbst wenn sich in Bezug auf seine Existenz immerhin Christen, Moslems und Juden ausnahmsweise einig sind...

    So, und wenn nicht mal seine Existenz nachgewiesen ist, wie kann man da an gesprochene Worte dieses Menschen glauben, die ca. 1400 - 1500 Jahre später in einer uns fremden Zeit und Kultur aufgeschrieben, xMal übersetzt und hin- und her interpretiert wurden?

    Gut, man kann ... und ich kann damit leben
    Geändert von Blickwinkel (19.02.2009 um 13:40 Uhr)

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Auch Abraham hatte mit einem verkörperten Engel gesprochen. Dieser vertrat Jehova Gott den Allmächtigen höchst persönlich, ähnlich einem Sprachrohr.
    Das ist deine persönliche Meinung, die sich nicht mit den Bibelworten deckt.

    Und was ist mit Jakob?

    In Johannes 1:18 steht: "Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen;
    Da hat sich der gute Johannes eben geirrt.

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen

    Da hat sich der gute Johannes eben geirrt.
    oder jakob?

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Auch möglich.

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Blickwinkel Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal, dass es ebenso viele Wissenschaftler gibt, die nicht an Gott glauben. Was also sagt uns deine Aussage?

    Der Wissenschaftler als Garant für die Existenz Gottes? Das 'Wissen um Gott' ist ausschließlich apriorisches Wissen, es gibt keine Wissenschaft, die die Existenz Gottes nachweisen kann. Deshalb ist Religion immer Glaube (was nun mal von Glauben = nicht Wissen kommt)

    Zu Dawkins und anderen...
    Es kann doch eigentlich nicht schaden, wenn Gläubige mal die Meinung eines Atheisten an sich heran lassen. Was ist daran falsch? Ich lasse mich ja hier auch mit Bibelzitaten 'belehren'... selbst wenn mir die Frage, ob Abraham Gott getroffen hat oder nicht, auch mit dem Argument "es steht in der Bibel" nicht glaubwürdiger wird.....

    Ja, was sagt meine Aussage?
    Vielleicht das man sich besser informieren sollte. Man muß das nicht glauben, was einem in den Medien immer weißgemacht werden soll. Man könnte mal lesen, was die anderen zu sagen haben.

    Wissenschaftler, die ja auch nur Menschen sind, können nichts über die Existenz Gottes sagen. Auch ein Herr Dawkins weiß nichts bestimmtes. Selbstverständlich kann man als Gläubiger auch mal die Meinung eines Atheisten an sich heranlassen. Doch geschieht das ja zwangsläufig. Man kann sich doch keine Natursendung ansehen, ohne daß man darüber belehrt wird, daß sich alles von selbst entwickelt hat. Das ist fast wie eine Gehirnwäsche. Ob es in der Schule, im Fernsehen oder in den Zeitschriften ist, man kann dieser Irrlehre der Evolution einfach nicht entgehen. Obwohl nichts bewiesen ist, wird es immer wieder behauptet. Dazu werden Menschen, die ja auch Wissenschaftler sind, aber an die Bibel glauben, gemobbt und madig gemacht.
    Urteilt selbst ob das richtig ist. Eigentlich sagt man doch immer, daß man über alles reden könne. Dann müßte man aber auch die Meinung der anderen gelten lassen.

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    man kann dieser Irrlehre der Evolution einfach nicht entgehen.
    Nein, man kann nicht.
    Die Evolution ist keine Irrlehre, sondern eine Tatsache. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler wird sie abstreiten.
    Dass es ein paar Irregeleitete gibt, die behaupten, Gott hätte die Welt vor 6.000 Jahren erschaffen, ändert nichts an dieser Tatsache.

    In meiner Jugend gab es die "Flat Earther", die meinten, die Erde sei eine Scheibe.

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Mico Beitrag anzeigen
    Das ist fast wie eine Gehirnwäsche. Ob es in der Schule, im Fernsehen oder in den Zeitschriften ist, man kann dieser Irrlehre der Evolution einfach nicht entgehen.
    Tja, als Kreationist hat man eben einen sehr viel schwereren Stand, weil man in dem Fall sogar Belegtes (Darwin, Mendel, selbst die Genetik etc) negieren muss

  9. Inaktiver User

    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Blickwinkel Beitrag anzeigen

    Gut, man kann ... und ich kann damit leben
    ...und ich kann auch damit leben, dass die Worte der Bibel angezweifelt werden.

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum sagte Jesus im Gebet ZU Gott: "Nicht mein Wille geschehe, sondern der deine?"

    Betete Jesus etwa zu sich selbst?

    Hatte Jesus 2 verschiedene Willen? Einmal seinen und dann Gottes?

    Sandte sich Jesus selbst auf die Erde?
    Oder was bedeuten seine Worte, dass er von Gott gesandt sei?

    Wenn Jesus sagte, dass man "wenn man ihn sieht den Vater sieht", heißt nicht, dass die Jünger Gott wirklich sehen.
    Denn niemand kann Gott sehen und dennoch leben, sagt Gott selbst.
    Alle damals Anwesenden wären dann nämlich tot...

    Meinte Jesus nicht eher, dass sie durch die Art und Weise, wie er mit den Menschen umging erkennen könnten, welche Persönlichkeit Gott hat?
    So wie Jesus ist, ist Gott. Er spiegelt haargenau die Persönlichkeit Gottes wider.
    "Wie der Vater, so der Sohn."

    Jesus war allezeit dem Willen seines Vaters untertan. Und doch hatte er, da er ja auch Mensch war, seinen eigenen Willen. Darum sagt er ja auch; "Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe".

    Warum soll Jesus nicht gemeint haben, daß man wirklich den Vater sieht wenn man Jesus sieht? Muß man alles erklären können? Das ist eben das Geheimnis um Jesus. Er fragt an einer anderen Stelle ja auch seine Jünger, "Solange bin ich bei euch, und ihr kennt mich nicht?"

    Wenn Jesus sich uns Menschen vorstellt, dann sagt er immer: "Ich bin..." So hat sich der Vater dem Mose ja auch vorgestellt und das stimmt wieder mit der Aussage Jesu überein: "Ich und der Vater sind eins."

    Aber damit hast Du recht: "Wie der Vater so der Sohn."

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