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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von peperonikuss
    In der Tat, die Bibel ist voll von gruseligen Geschichten. Sie ist ein heiliges Buch mit jeder Menge unheiligen Geschichten.



    Sie lasen: das Wort zum Freitag
    gesprochen heute von Chatpastor Peperonikuss


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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Aber Gott gab jedem Einzelnen ca. 50 Jahre Gelegenheit die Rettungsvorkehrung zu nutzen.
    Solange baute Noah an der Arche und predigte den Menschen durch seine Worte und sein Beispiel.
    Niemand hätte sterben müssen!
    Es gibt mehrere sehr unterschiedliche Berechnungen ... und lustige Geschichten um diese Berechnungen... die in der ersten Enzyklopädie genannte lag bei 100 Jahren... die der Bibeltreuen darf 50 Jahre aus logischen Gründen nicht überschreiten....

    Sagen wir, Noah hatte mit 20 die Idee zu seinem Archebau... seinen Bauplan hatte er mit göttlicher Hilfe und dank CAD in einem Jahr fertig, sagen wir die Anreise aller Tiere aus fernen Ländern lief schon, während Noah noch baute und predigte, die Beschaffung der Nahrung für alle war dank göttlicher Hilfe in 5 Jahren abgeschlossen, Korn, Heu etc wasserdicht eingeschweißt ...sagen wir, Wölfe wurden zu Lämmern bevor sie die Arche betraten ....
    ich frage mich gerade, wieso dieses Projekt nicht als erstes, wichtigstes und größtes Weltwunder in die Liste der 7 aufgenommen wurde....

    Nennen wir Noah doch zukünftig besser Methusalem ... er muss ein wirklich biblisches Alter erreicht haben, in einer Zeit, in der das Durchschnittsalter der Männer sicher unter dem des 21. Jh. lag

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn es Gott gibt, dann würde er uns also bei unseren Entscheidungen beistehen.
    Uns eventuell "sagen", wenn wir so und so handeln, hätte es dies und dies zur Folge...

    Macht er das denn nicht schon?
    Liebe Majolika,

    da es ihn für mich nicht gibt, ist diese Frage für mich auch irrelevant.

    Da ich aber versuche mich in die Vorstellung Gläubiger zu versetzen, muss ich mit "Gott" argumentieren. Ich muss in Diskussionen wie dieser also immer annehmen es gäbe ihn auch wenn es ihn - für mich - nicht gibt.

    Und mir liebe Majolika, sagt Gott gar nichts.

    Das hat er nicht einmal dann getan, als ich an ihn (als Kind in einem reinen "Kinderglauben", vielleicht ansatzweise und auch nur sehr kurzfristig zur Zeit meiner Konfirmation) noch geglaubt habe.

    Ich würde es auch ablehnen, dass mir eine "höhere Macht" etwas vorschreibt, von einem "lieben" Gott würde ich keine Diktatur erwarten, Hilfe für die von IHM erschaffenen Geschöpfe, Hilfe von einem, der ALLES weiß und ALLES kann, würde ich mir schon wünschen.

    Aber weil ich das alles nicht gegeben sehe ist auch dies ein Grund für mich nicht an ihn zu glauben.

    Anitra

    Nachträglicher Zusatz: Ich gehe aber nicht nur deshalb von der Nichtexistenz eines Gottes oder einer höheren Macht aus, weil mir die Religionslehre, die ich während meiner 13-jährigen Schulzeit durchlaufen musste "unlogisch" oder "wenig sinnvoll" erscheint, sondern weil ich mir die Existenz einer solchen höheren Macht auch gar nicht wünsche.

    Ich lebe naturgegeben hier und jetzt, ich konnte es mir nicht aussuchen, ob ich leben will oder nicht (dafür sind meine Eltern verantwortlich) und wenn ich einmal gestorben sein werde, dann bin ich eben nicht mehr exsistent. Die Natur wird neue Lebewesen hervorbringen, sie kann gut auf mich verzichten und sie wird mir auch nicht "nachweinen."
    Geändert von Anitra (14.11.2008 um 12:48 Uhr)
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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von ibeik
    Hallo Anitra,

    Dein Gedankengang setzt voraus, dass der Tod bzw. das Ende des (physischen) Lebens eine Strafe ist.
    Nein, das ist es für mich NICHT. Der Tod ist für mich nichts anderes als ein Naturgesetz. Auch Tiere sterben und Pflanzen verwelken.

    An ein wie auch immer geartetes Weiterleben nach dem Tode glaube ich nicht, mehr noch, ich erachte das (nur für mich gedacht!) nicht einmal auch nur ansatzweise für wünschenswert oder interessant.

    Aus dieser Wertung jedoch abzuleiten, dass es keinen Gott gibt bzw. wenn es ihn gäbe, er niemals Menschen zutode kommen lassen würde, ist eben aufgrund einer möglicherweise falschen Grundvoraussetzung gedacht. Und demnach kein Beweis für die Nichtexistenz.

    Lieber Gruß
    ibeik
    Erstens leite ich nicht allein daraus ab, dass es keinen Gott gibt, dies ist allenfalls ein sehr kleines Steinchen in einem ziemlich großen Mosaik das meinen Unglauben begründet und zweitens geht es mir nicht um einen empirisch durchgeführten Beweis.

    Für mich existiert so etwas wie Gott oder ein höheres Wesen nicht. Das gleiche gilt für viele andere, die so denken und so fühlen wie ich. Für die (vermutlich mehrheitlich) anderen die an die Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes glauben gilt etwas anderes, was sie ebenso wenig empirisch beweisen können.

    Ich habe es hier schon so oft geschrieben, ich respektiere Gläubige jedweglicher Art, mehr noch, ich nehme sie ernst, allein schon deswegen, weil Glauben eine äußerst individuelle Angelegenheit ist. Der Glaube (aber der Unglaube gleichermaßen!!!!) gehört unveränderbar zu der Ausprägung der jeweiligen Person und daran kann man nicht rütteln. Aber ich beanspruche als ungläubiger Mensch das gleiche Recht für mich. Das "Weisheitsmonopol" und die "Allgemeingültigkeit" gilt zwar nicht für mich und andere Atheisten (ich beanspruche dergleichen auch gar nicht) aber diesen Anspruch können die Gläubigen ebenso wenig erheben. Leider machen dies aber einige von ihnen.

    Liebe Grüße
    Anitra
    Geändert von Anitra (14.11.2008 um 12:09 Uhr)
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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber der Tod an sich, ist eine Erlösung.
    Aber WARUM müssen wir dann vorher leben und leiden?

    Wie sagte Nietzsche? LEBEN ist LEIDEN! Der Dalai Lama vertritt eine ähnliche Auffassung.

    Wozu das ganze? Und dann auch noch MIT einem Gott?????

    Anitra

    Berichtigung:

    Der Ausspruch "Leben ist leiden" stammt nicht von Nietzsche sondern von Schopenhauer. Als ich gestern Nachmittag weit weg von einem Computer an diese Diskussion hier dachte, kam mir in den Sinn, dass ich den Ausspruch der falschen Person zugeordnet hatte.
    Geändert von Anitra (15.11.2008 um 13:00 Uhr)
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  6. Inaktiver User

    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von 3146
    Nicht immer. Qualvoll an Krebs zu sterben ist auch für Betroffene tragisch - und für Kinder besonders schrecklich.
    Hast Du da persönliche Erfahrungen?

    Meine Großmutter hatte Krebs. Kurz vor ihrem Tod sah sie anscheinend etwas sehr Schönes, strahlte und deutete nach oben. Natürlich ist das kein Gottesbeweis, es sind die Endorphine. Ich halte das für eine tolle Einrichtung unseres Nervensystems:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Sogar bei einem gewaltsamen Abschied aus dieser Welt greift unser Körper auf Endorphine zurück, um das Ende zu erleichtern. Der britische Afrikaforscher David Livingstone (1813-1873) hat im Jahr 1844 geradezu dramatische Erfahrungen gemacht, als ihn ein Löwe anfiel. Er wurde gerettet und beschrieb darauf die Empfindungen, die er im Angesicht des Todes hatte:

    "Der Löwe brüllte ... dann schüttelte er mich, wie ein Dachshund eine Ratte schüttelt. Diese Erschütterung verursachte eine Art Betäubung. Sie versetzte mich in einen träumerischen Zustand, worin ich keine Empfindungen von Schrecken und kein Gefühl von Schmerz verspürte ... Das Schütteln hob die Furcht auf und ließ keine Regung von Entsetzen aufkommen ... als sei ich einer teilweisen Narkose unter Chloroform ausgesetzt worden".
    Zitat Zitat von Blickwinkel
    Was bedeutet euch
    Barmherzigkeit im Angesicht von Kriegen, Morden, Hunger; sterbenden Säuglingen und Kindern...
    Wo seht ihr Gnade, wo Liebe?
    Ich sehe Gnade, Liebe, Kriege, Morde, Hunger, kranke Kinder, Glück, Unglück, ... Das kommt immer auf meinen Seelenzustand an. Um diesen im Gleichgewicht zu halten bin ich selber zuständig. Ich würde nicht Gott dafür verantwortlich machen, obwohl ich mich als gläubig bezeichne.

  7. Inaktiver User

    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Blickwinkel
    Nennen wir Noah doch zukünftig besser Methusalem ... er muss ein wirklich biblisches Alter erreicht haben, in einer Zeit, in der das Durchschnittsalter der Männer sicher unter dem des 21. Jh. lag
    Hat er ja auch...
    Die Menschen wurden damals vor der Sintflut sehr viel älter. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
    Und ich denke einmal, dass du mir das sowieso nicht abnimmst, weil das ja nur in einem Buch voller Mythen und Legenden steht.

    Denkst du allen ernstes, dass Noah nach nur wenigen Monaten so ein riesiges Bauprojekt zum Abschluss bringen konnte?
    Ohne Kettensäge und andere technische, elektrische Hilfsmittel?

    Weil es ja so lange dauerte, konnte niemand der Beobachter sagen: "Wir haben nichts davon gewußt!"

    Einige Menschen wollten auch einfach nicht wahrhaben, dass Gott vorhatte, alles Böse zu beseitigen.

    Angenommen einem 25 jährigen Mann wurde von Noah gesagt, was Gott vorhätte.
    Es vergingen Jahre... Jahrzehnte... Nichts passierte....

    Die Leute fingen schon an zu lästern.

    Viele, die in ihrer Kinderzeit die Warnung von Noah hörten, waren mittlerweile selbst verheiratet und hatten selbst Kinder...

    Angenommen, jemand wurde doch nachdenklich und spielet mit dem Gedanken, sich näher mit Noah und seiner einzigen Rettungsmöglichkeit zu befassen

    Was denkst du, was die anderen gesagt hätten!?

    "Du bist verrückt! Der predigt doch schon so lange und bis heute ist nichts geschehen...!"

    "Wie kannst du nur so dumm sein und auch noch diesen Verrückten unterstützen!"

    "Du mußt nicht alles glauben, was man dir sagt!"

    "Lebe dein Leben jetzt, denn du weißt nicht, was morgen passiert!"
    "Amüsier dich und bleib locker!"

    Dann war die Arche fertig... und die Tür zum Überleben wurde von Gott persönlich geschlossen...
    Die einzige Chance war vorbei...

    Was werden die Menschen draußen wohl gemacht haben?

  8. Inaktiver User

    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Anitra
    Aber WARUM müssen wir dann vorher leben und leiden?

    Anitra
    Diese Frage kann ich dir nur anhand des Wortes Gottes beantworten.

    Aber dann könnte ich genau so das Kochbuch meiner Oma zitieren...

    Das ist ein Scherz!

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    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Meine Großmutter hatte Krebs. Kurz vor ihrem Tod sah sie anscheinend etwas sehr Schönes, strahlte und deutete nach oben. Natürlich ist das kein Gottesbeweis, es sind die Endorphine. Ich halte das für eine tolle Einrichtung unseres Nervensystems:
    Und was haben die Endorphine mit Gott zu tun?





    Ich sehe Gnade, Liebe, Kriege, Morde, Hunger, kranke Kinder, Glück, Unglück, ... Das kommt immer auf meinen Seelenzustand an. Um diesen im Gleichgewicht zu halten bin ich selber zuständig. Ich würde nicht Gott dafür verantwortlich machen, obwohl ich mich als gläubig bezeichne.
    Ich mache Gott auch nicht dafür verantwortlich, geht ja auch gar nicht, weil ich nicht an ihn glaube.

    Wenn ich aber glauben wollen würde, würde mich vieles was tagtäglich auf der Welt und auch im kleinen Umkreis geschieht verzweifeln lassen.

    Was ERWARTEN diejenigen überhaupt von Gott, die zwar an seine Existenz glauben, ihn aber für rein gar nichts verantwortlich sein lassen wollen?

    Ist er denn im Sinne der Gläubigen NICHT verantwortlich für die "Schöpfung", für die Existenz der Erde und ihren Lebewesen?

    Wird diese letzte Frage dahingehend beantwortet, dass Gott für diese "Schöpfung" verantwortlich ist, dann ist oder war er offensichtlich - im Sinne derer, die ihn für (fast) gar nichts verantwortlich machen wollen, EBEN NUR für diese vollkommen unzulängliche "Schöpfung" verantwortlich und dann hat er sich "aus dem Staub" gemacht. Seine unvollkommene "Schöpfung" soll mal sehen wie sie alleine klar kommt, oder? Das käme mir vor wie wenn ich von einem neugeborenen Kind erwarten würde, dass es alle zum Überleben notwendigen Dinge allein für sich regelt ohne irgend eine Mithilfe von außen.


    Und wenn ER für die Schöpfung des Kosmos NICHT verantwortlich ist/war, WARUM braucht man ihn dann überhaupt?

    Und wenn jemand gar nichts von einem Gott erwartet, worauf begründet sich dann der persönliche Stellenwert dieses Gottes?

    Warum will man sich dieses Übergebäude schaffen oder bewahren wenn es einem - außer dass es existieren soll - nichts sonst vermittelt oder auch nur irgend eine Art von Hilfestellung bietet?

    Gut, ich weiß, dass es für Gläubige eben "ist wie es - in ihrem Sinne - ist". Ich akzeptiere das auch und zwar VOLL und GANZ und mit Respekt. Ich hinterfrage es nur.

    Aus vielen persönlichen Gesprächen weiß ich, dass letztendlich (fast) jeder Gläubige einen "anderen" Gott hat. Dies wird auch aus dieser Diskussion ersichtlich. Daraus geht für mich hervor, dass sich letztendlich jeder "seinen" Gott nach eigenem Gütdünken zurechtbastelt. Daran gibt es rein gar nichts zu kritisieren. Was für den einzelnen gut ist und zu seiner (möglichen) Zufriedenheit, seiner (möglichen) Ausgeglichenheit beiträgt ist widerspruchslos gut. Nur wage ich aus dieser Erfahrung heraus zu schließen, dass Gott nichts weiter ist, nichts weiter sein kann als ein Produkt des jeweiligen menschlichen Gehirns. Nichts daran ist kritikwürdig oder gar verurteilenswert. Ich erlaube mir nur meine persönlichen Gedanken dazu zu formulieren.

    Anitra
    Geändert von Anitra (14.11.2008 um 12:52 Uhr)
    Mein Avatar zeigt Charlotte Gainsbourg.

  10. Inaktiver User

    AW: göttliche Schöpfung - dumm gelaufen oder wie?

    Zitat Zitat von Anitra
    Und was haben die Endorphine mit Gott zu tun?
    Stimmt, rein gar nichts. War nur ein Antwort auf qualvolles Sterben.

    Zitat Zitat von Anitra
    Aus vielen persönlichen Gesprächen weiß ich, dass letztendlich (fast) jeder Gläubige einen "anderen" Gott hat. Dies wird auch aus dieser Diskussion ersichtlich. Daraus geht für mich hervor, dass sich letztendlich jeder "seinen" Gott nach eigenem Gütdünken zurechtbastelt.
    Ja, ich denke nur so ist es möglich, seinen Glauben zu finden. Wenn ich meinen Verstand ausschalte, ganz tief in mich hineinhöre, weiß ich, da gibt es ETWAS. Natürlich kann ich mich irren. Aber das Gefühl ist für mich real, also weiß ich. Mit meinem Verstand bastle ich mir dann die Antworten. Die müssen ja auch nicht stimmen.

    Zitat Zitat von Anitra
    Wenn ich aber glauben wollen würde, würde mich vieles was tagtäglich auf der Welt und auch im kleinen Umkreis geschieht verzweifeln lassen.
    Warum nur dann? Den Verdrängungsmechanismus haben wir alle eingebaut bekommen.

    Zitat Zitat von Anitra
    Was ERWARTEN diejenigen überhaupt von Gott, die zwar an seine Existenz glauben, ihn aber für rein gar nichts verantwortlich sein lassen wollen?
    Und wenn jemand gar nichts von einem Gott erwartet, wo ist dann der Stellenwert dieses Gottes?
    Ich kann nur für mich sprechen: Ich lebe, ich lebe gerne, ich kann in meiner kleinen Welt glücklich oder unglücklich sein, ich freue mich und leide, ich kann mitgestalten, ausprobieren... Was sollte ich denn ERWARTEN? An immerwährendes Glück glaube ich nicht, das wäre mir zu langweilig.

    Zitat Zitat von Anitra
    Ist er denn im Sinne der Gläubigen NICHT verantwortlich für die "Schöpfung" für die Existenz der Erde und ihren Lebewesen?

    Wird diese letzte Frage dahingehend beantwortet, dass Gott für diese "Schöpfung" verantwortlich ist, dann ist oder "war" er offensichtlich EBEN NUR für diese vollkommen unzulängliche "Schöpfung" verantwortlich und dann hat er sich "aus dem Staub" gemacht. "Seine unvollkommene "Schöpfung" soll mal sehen wie sie klar kommt, oder?
    Für mich ist die Schöpfung vollkommen (oder großartig, schrecklich, faszinierend, gewaltig, auch manchmal furchterregend).
    Andersherum, hätten wir diese "vollkommende Schöpfung", wären wir absolut überflüssig.
    Wir hätten dann keine Ziele, keine Aufgaben, keine Illusionen, keinen Antrieb, es wäre ja schon alles vollkommen.
    Mit anderen Worten öde und langweilig.

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