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    AW: Hillies on tour

    Das sind ja ganz zauberhafte Städtchen, Hillie. Danke fürs Teilen!
    Ich wüsste zwar gerne, was welche Stadt ist, aber schließlich kann ich ja, theoretisch, selber hinfahren und schauen,
    “You are the sky. Everything else- it’s just the weather.”

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    AW: Hillies on tour

    Mendo, wenn du das Bild anklickst, kannst du unten die Beschreibungen lesen.
    "Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen."
    Ralf Dahrendorf (1929-2009)

    "Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen!"
    Dalai Lama (geb. 1935)

    "Warum denn immer gleich so sachlich werden, wenn es doch auch persönlich geht!"

    André Heller (geb. 1947)

    in der BriCom als Hillie unterwegs seit 2003

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    AW: Hillies on tour

    Sehr schöne Photos!
    Da will ich auf jeden Fall auch mal hin.
    Ich kann auch nachdenklich.

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    AW: Hillies on tour

    Leider verwaist der Strang im Moment, aber ich bin guten Mutes, dieses Jahr, zumindest aus Deutschland, mich wieder melden zu können!
    Geändert von Hilie (19.02.2021 um 10:41 Uhr)
    "Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen."
    Ralf Dahrendorf (1929-2009)

    "Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen!"
    Dalai Lama (geb. 1935)

    "Warum denn immer gleich so sachlich werden, wenn es doch auch persönlich geht!"

    André Heller (geb. 1947)

    in der BriCom als Hillie unterwegs seit 2003

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    AW: Hillies on tour

    Zitat Zitat von Hilie Beitrag anzeigen
    Leider verweist der Strang im Moment, aber ich bin guten Mutes, dieses Jahr, zumindest aus Deutschland, mich wieder melden zu können!
    Mach lieber aus dem e ein a. Sonst gibts wieder Probleme mit der Insel.
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Hillies on tour

    2*
    Um aus dem Rahmen fallen zu dürfen, müsste man erst mal im Bilde sein!!

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    AW: Hillies on tour

    Danke, man sollte vielleicht vor dem ersten Schreiben doch besser erst einen Kaffee trinken.
    "Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen."
    Ralf Dahrendorf (1929-2009)

    "Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen!"
    Dalai Lama (geb. 1935)

    "Warum denn immer gleich so sachlich werden, wenn es doch auch persönlich geht!"

    André Heller (geb. 1947)

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    AW: Hillies on tour

    Endlich ist es soweit. Morgen starten wir zum ersten Urlaub nach über 10 Monaten in den Harz nach Wernigerode.
    Bis dann!
    "Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen."
    Ralf Dahrendorf (1929-2009)

    "Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen!"
    Dalai Lama (geb. 1935)

    "Warum denn immer gleich so sachlich werden, wenn es doch auch persönlich geht!"

    André Heller (geb. 1947)

    in der BriCom als Hillie unterwegs seit 2003

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    AW: Hillies on tour

    Viel Spaß
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)

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    AW: Hillies on tour

    Hallo,
    hier kommt der erste Teil unserer Reise in den Harz:

    Harz 1

    31.7.
    Trotz angesagtem Stauwochenende waren wir weit vor der Zeit in Wernigerode und haben gleich mit einem Stadtspaziergang begonnen. Dann konnten wir gegen 16 Uhr unsere Ferienwohnung beziehen: sie liegt sehr günstig, in 5 Minuten sind wir zu Fuß in der Fußgängerzone. So konnten wir auch abends zum Abendessen laufen.

    1.8.
    Nachdem wir noch ein bisschen in der Wohnung geräumt und gefrühstückt hatten, sind wir zunächst mit der Schlossbahn zum Schloss hinaufgefahren. Von dort oben hat man einen schönen Block auf die Stadt und da es klar war, konnten wir den Brocken sehen. Wieder zurück in der Stadt machten wir unsere eigene Stadtführung und schauten uns unter anderem das „Kleinste Haus“, die „Halbtürme“, das „Schiefe Haus“, das „Krummellsche Haus“ und die „Krellsche Schmiede“ an. Natürlich stand auch das wunderschöne Rathaus mit dem Wohltäterbrunnen auf unserem Programm. Die alten Fachwerkhäuser, zum Teil aus dem 15. Jahrhundert, sind sehr gut erhalten. In vielen sind kleine Geschäfte, die sich natürlich an den Interessen der Gäste orientieren.
    Aufgefallen ist uns, dass es in der Stadt keine Leerstände gibt und die Läden gut frequentiert sind. Zum Abendessen waren wir in einem vietnamesisch-japanischen Lokal und der Höhepunkt war die eine Vorspeise: Nester aus Süßkartoffelsticks mit Garnelen gefüllt.

    2.8.
    Zunächst kauften wir ein und nach dem Frühstück starteten wir zu unserer ersten Tour, die uns zunächst zum Geschäft für den original Harzer Baumkuchen führte. Das Besondere ist die Aufmachung des Ladens, der einem Baumkuchen gleicht. Da er geschlossen hatte, kamen wir erst gar nicht in die Verlegenheit, etwas zu kaufen.
    Weiter ging es nach Osterwieck, das an der Straße des Fachwerks liegt und ein Kleinod besonderer Art ist. Der ganze Ort ist quasi ein lebendiges Freilichtmuseum mit unwahrscheinlich schön restaurierten Fachwerkhäusern, hauptsächlich aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die ältesten stammen jedoch aus dem 12. Jh. Viele Häuser zeigen kunstvolle Hausinschriften, die reformatorische Anliegen zum Thema haben. Diese lassen erkennen, dass Osterwieck sich schon bald zur Reformation bekannt hatte. Mit einem Plan vom Informationsbüro ausgestattet, schlenderten wir über 2 Stunden durch die Straßen und natürlich wurde viel fotografiert.
    Osterwieck liegt auch an der Straße der Romanik und so folgten wir dieser zunächst nach Ilsenburg zur alten Benediktinerabtei aus dem Jahr 1060. Nur wenige Kilometer entfernt, in Drübeck, findet sich das Pendant, die Benediktinerinnenabtei aus dem Jahre 960. Beide Anlagen sind teilweise noch renovierungsbedürftig, lassen aber doch die Klarheit und Schlichtheit, die Kirchen der Benediktiner auszeichnet, erkennen.

    3.8.
    Heute stand Quedlinburg, knapp 30 km von Wernigerode entfernt, auf dem Programm. Auch diese Stadt lebt vom Fachwerk. Viele kleine Gässchen mit teilweise abenteuerlichen Namen wie „Pölle“ oder „Hölle“ oder „Zwischen den Städten“ führen vom Markt ab und zeigen eine abwechslungsreiche Vielfalt schöner alter Häuser. Über drei Stunden sind wir auf holprigem Pflaster durch die Straßen gelaufen, dann gönnten wir uns eine Rast bei einem belegten Brötchen und Kaffee. Eigentlich wollten wir in die Fischkate, aber aus unerklärlichen Gründen war sie nicht geöffnet. So fuhren wir wieder nach Wernigerode und gönnten den Füßen eine Ruhepause, sind wir doch in 3 1/2 Tagen immerhin knapp 37 000 Schritte gelaufen.
    "Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen."
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