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  1. Avatar von Fourthhandaccount
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    AW: Tipps für London

    Ich bin kein Museumstyp, ich bin ein Stadtviertel-, Kirchentyp. Ich fand die Häuser beeindruckend (Notting Hill, Covent Garden) und die Westminster Abbey. St. Paul's fand ich uninteressant. Und eine Kirche, deren Namen mir auf Anhieb nicht mehr einfällt, so etwas wie eine Künstlerkirche, dort gibt es unzählige Gedenkschilder an den Wänden, für Schauspieler, Schriftsteller etc. Obdachlose dürfen in der Kirche stundenweise schlafen.
    Harrods mal kurz rein, Buckingham Palace auch mal kurz ansehen, die Wachablösung, ja. Abends Pubs und Pies durchprobiert.

    PS: St. Paul's Church, The Actors' Church, Covent Garden
    Ich bitte um Nachsicht.
    Neben der Tatsache, dass mich eine kleine gesundheitliche Einschränkung derzeit temporär versuchen lässt, den Tee mit kaltem Wasser aufzubrühen, oder die Kaffeekanne wahlweise in die Mülltonne oder auch in den Trockner schmeißen lässt, führt dies leider auch zu fehlenden Wörtern, falschen Wörtern, verschobenen Buchstaben und sonstigen sprachlichen und schriftlichen Aussetzern.

    Jaja, ich weiß, ab nun sicher die Generalentschuldigung für schludriges Deutsch ;- )
    Geändert von Fourthhandaccount (23.01.2020 um 10:19 Uhr)


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    AW: Tipps für London

    3 Tage und "Erstkontakt" ist halt so, dass ihr die Highlights sehen wollt, oder?

    Also beim 1. Mal bin ich auch nicht im Eastend rumgekreucht glaub ich.

    Ich würde mir ein zentrales Hotel nehmen, das gut angebunden ist. Das Motel z. B. liegt direkt an der Linie die von Victoria kommt...

    Dann würde ich am 1. Tag eine Busstadttour machen zum Überblick.

    Am 2. Tag die Eindrücke vertiefen - was einem halt anlacht: Tower, Abbey, Eye ....less is more, finde ich immer

    Am 3. freilaufend und bissl intuitiv durch die Stadt stromern.

  3. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Tipps für London

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  4. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Tipps für London

    Leider hatte mein vorheriger Beitrag die Weißsucht, hier noch mal in sichtbar:

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    Witzig, mir ging's eher andersherum. Westminster Abbey fand ich nicht uninteressant, war mir aber zu vollgestopft und wirkte in manchen Ecken fast wie ein rumpeliges Monumentelager auf mich St. Paul's ist so schön hell und licht Und hat eine wundervolle Orgel.

    Wenn man klassische Musik mag, mal gucken, ob in St. Martin in the Fields (die Kirche rechts am Trafalgar Square) ein Lunchtime Concert angeboten wird. Die sind, glaub ich, sogar kostenlos.

    Oder auch mal vorab schauen, was gerade im East End in den Theatern läuft. Dort gibt es oft bekannte Gesichter auf der Bühne zu bewundern und die Tickets sind nicht unerschwinglich.

    Übernachtet hab ich vor ein paar Jahren im Caesar Hotel in Bayswater unweit vom Hyde Park. Mit 2-3 Monaten Vorlauf bei der Buchung war das preislich im Rahmen und wirklich hübsch. Nur das Frühstück war nix Besonderes, das haben wir uns ab dem 2. Tag geschenkt und zwei Straßen weiter bei Pret-à-Manger gefrühstückt.
    Lecker essen kann man übrigens im Albion Cafe in Shoreditch
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  5. Registriert seit
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    AW: Tipps für London

    Du-u

    Was issn das mit dem Forums-Vitiligo eigentlich? Weißt du das? (als allwissende Mod?)

  6. Moderation Avatar von Marie-Madeleine
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    AW: Tipps für London

    Leider nicht
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  7. Avatar von Renate-Alice
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    AW: Tipps für London

    Drei Tage London ist sehr, sehr knapp für einen Erstbesuch!
    Da schafft man im Eiltempo gerade mal die wichtigsten Sehenswürdigkeit, wie den Tower und Tower Bridge, Parliament, Buckingham Palace, Big Ben, Trafalqar Square, Westminster Abbey, Hyde Park, St. Pauls Cathedral, London Eye, The Shard,...vor allem, wenn man an den Bauwerken nicht nur außen vorbei gehen möchte.
    Vienna's Rat, gleich am ersten Tag einen Hop on Hop off Bus zu nehmen ist super, da bekommt Ihr mal einen ersten Eindruck. Museen würde ich bei drei Tagen auslassen, außer es schüttet.
    Md. Tussauds hat mich nicht so begeistert und Harry Potter muss ich auch nicht haben, vermute aber, dass gerade das junge Leute begeistert!
    Mein Rat wäre, etliche Tickets schon im Internet zu kaufen, man erspart sich dadurch langes Anstehen.
    Der Spruch von B. Shaw , von den sechs Gerichten der Briten wäre eines Kohl und fünf würden danach schmecken, stimmt heute nicht mehr. Es gibt ausgezeichnete Lokale und nette Imbisse mit leckeren Sandwiches. Wir gehen da immer nach dem Aussehen der Lokale und der Besucherdichte! Kann daneben gehen, aber auch Lokalempfehlungen können daneben gehen! Allerdings ist London, und da vor allem die City of London, sehr teuer.
    Aber Reisen kostet eben etwas, sparen kann man dann zu Hause!

  8. Avatar von Sugarnova
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    AW: Tipps für London

    Warum plant ihr nicht gleich ne Woche ein?

    Vom Shoppen oder einfach nur Rumbummeln mag ich die Carnaby Street wirklich sehr gerne. Von da aus ins Liberty.

    Und plant auch ganz superkitschig einen Afternoon Tea ein - wider Erwarten war der damals im Harrods (so auf dem offenen Glasdach mit Pianospieler) echt toll, schaut mal, ob das jetzt auch so ist.

    Ich empfehle auch Apartment-Hotels, da gibts echt richtig schöne. Gerade im Januar-Februar müssten die gute Angebote haben.

    Von den Museen her - Victoria and Albert Museum, National Portrait Gallery, die Tate Museen (gibt mehrere) - die Permanent-Ausstellungen müssten alle kostenlos sein.

    Es gibt auch echt tolle Frühstücksplätze mit grünen Smoothies und tollem Porridge, wenn ihr darauf steht.
    Und ich liebe die asiatischen Restaurants - all you can eat dumplings oder Ramen ... oder Baltic Curry, das in Birmingham entwickelt wurde.

    Ihr kommt ja mit den Oeffis überallhin, ihr könnt ja gezielt Busrouten einplanen. Und viel kann man auch erlaufen, gerade die Brücken sind unglaublich schön.

  9. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Tipps für London

    Je nachdem wie experimentell ihr seit, ich habe dieses Jahr in einem Hostel in London übernachtet (Safestay London Elephant & Castle) rd. 25 Pfund pro Nacht und man hat ein Bett mit Vorhang drumherum und eine Metallkiste für das Gepäck unter dem Bett - praktisch keine Privatsphäre, aber es war sehr ruhig, sehr sauber und ich habe mich jederzeit sicher gefühlt - und ihr seid schon zu zweit, also sind beim 4-Bett-Zimmer maximal zwei Fremde dabei.

    Ich würde es in London jederzeit wieder machen, ich war sowieso den ganzen Tag und jeden Abend unterwegs und brauchte die Unterkunft ausschließlich zum Schlafen.

    Das ist einer der Preise, die ich für ausgiebiges Reisen zahle, der gelegentliche Verzicht auf Komfort - und ich glaube der grundsätzliche Standard war höhe als in manchem normalen Hotel in London.


    Ansonsten empfehle ich auch am ersten Tag den Hop-on-hop-off-Buss, weil man gleich auch noch erklärt bekommt, was man sieht und so einen guten Überblick bekommt. Und auch sonst im Zweifel Bus fahren, dauert zwar länger, aber man sieht mehr und direkt bei Ankunft eine Oystercard kaufen - lohnt sich wenn man etwas mehr Bus und Bahn fährt auf jeden Fall.


    Ich fand die Tate modern wieder toll - vor allem aus dem Cafe eine tolle Aussicht, wenn man einen Platz am Fenster bekommt, die anderen Museen auch, aber nicht bei einem 3-Tages-Ausflug.


    Die vergünstigten Karten am Leiquester Square sind auch gut, aber ich war zB im Bridgetheater und habe da auch an der normalen Abendkasse 50% Ermäßigung bekommen - das Stück war toll (Two Ladys), aber nicht ausverkauft und so habe ich für (ich meine) 25 Pfund in der dritten Reihe gesessen. Also auch da lohnt im Zweifel fragen, wenn euer Englisch für Theater gut genug ist. Bei den Musicals würde ich "Jamie" empfehlen und ... ich komme nichtauf den Titel und finde es online auch nicht. Come from away hätte ich gerne gesehen. Von Wittness for the Prosecution rate ich ab (der Film ist besser) und ebenso von dem Dolly Parton Musical 9to5 (ist thematisch sehr 80er Jahre, wenn auch musikalisch schmissig).

    Wenn ihr ins Theater wollt, macht es Sinn vorher zu recherchieren, was euch gefallen könnte, damit die Auswahl dann schneller geht. Wobei ich auch schon mehrfach einfach genommen habe, was günstig zu haben war und damit sowohl totale Highlights hatte als auch Flops, aber so ist das Leben.

    Und zum Sky Garden bin ich einfach abends hingefahren und ich kam auch ohne vorgebuchtes Ticket hoch und der Cocktail war nett und gemessen an der Aussicht und dass es London ist auch nicht teuer (ich meine 12 Pfund). Aber November war auch keine Touri-Hochsaison, vielleicht lag es daran. Besser ist vorbuchen natürlich.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
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  10. Registriert seit
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    AW: Tipps für London

    Wow... das sind ja schon sehr viele Tipps! Vielen Dank euch allen! Das Schöne ist, dass mir bei euren Vorschlägen deutlicher bewusst wird, was mir/uns wichtig ist und was weniger. Wir haben nicht das Gefühl, "alles" gesehen haben zu müssen, da die Lebenszeit dafür sowieso nicht ausreicht , daher lassen wir uns gerne treiben, versuchen die Atmosphäre einer Stadt in uns aufzusaugen und freuen uns, wenn wir ein paar besonders nette Plätze entdecken - lustigerweise funktioniert das vor allem mit meinem Sohn, mein Mann würde sich da sehr akribisch vorbereiten. Dafür müssen wir beide uns dann immer zusammenraufen, was die Unterkunft angeht . Sohn tut es auch ein Hostel, gerne mitten im größten Trubel, ich mag es lieber etwas komfortabler und auf jeden Fall mit Privatsphäre.

    Mir ist bewusst, dass drei Tage sehr kurz sind. Wie ich schon sagte, meine Beziehung zu London war bisher eher ambivalent, was nicht an der Sprache liegt, die habe ich sogar studiert. Aber vielleicht tut sich da noch etwas in positiver Hinsicht

    Ach ja, und wir wollten Mitte/Ende März verreisen.

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