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  1. Registriert seit
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    @Margali62

    Wir waren dieses Jahr Mitte Juni auf einer Kreuzfahrt in Norwegen (mit Norwegian Cruise Line, ist aber trotz des Namens eine amerikanische Reederei).

    Von deinen Häfen waren nur Bergen, Geiranger und Alesund dabei. Wir haben die Ausflüge sämtlich selbst organisiert bzw. über örtliche Anbieter vorab gebucht, weil das wesentlich billiger war.

    Falls du an näheren Infos interessiert bist, kann ich gern noch mal nachschauen.

  2. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    Zitat Zitat von Macani Beitrag anzeigen

    Von deinen Häfen waren nur Bergen, Geiranger und Alesund dabei. Wir haben die Ausflüge sämtlich selbst organisiert bzw. über örtliche Anbieter vorab gebucht, weil das wesentlich billiger war.

    Falls du an näheren Infos interessiert bist, kann ich gern noch mal nachschauen.
    Das wäre sehr nett, Macani! Ist aber nicht brandeilig, wenn du Zeit hast, danke!
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  3. Inaktiver User

    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Die Route lautet (Start Bremerhaven)

    Bergen, Geiranger, Tromso, Honningsvag / Nordkap
    Trondheim, Alesund
    und zurück B.
    Wir sind im Februar zum zweiten Mal auf der Hurtigruten.

    Für Bergen (allerdings mit Übernachtung, ca. 24 Stunden Aufenthalt) planen wir eine Wiederhohlung des typischen Touriprogramms
    Fløyen, Bryggen, Aquarium, Bryggens Museum, Hanse Museum, Håkon’s Halle, Rosenkrantz Turm, Mariakirken - wir werden uns eine Bergen Card kaufen, im Winter rentiert sich die (Aquarium und Fløyenbahn inkl.). Mal schauen, was wir schaffen.
    In Tromsø planen wir auf dem Hinweg ins Polaria zu gehen, vielleicht mit einem kleinen Schlenker über die M/V Polstjerna. Wenn das Wetter zu schlecht sein sollte, weichen wir aufs Polarmuseum aus. Auf dem Rückweg werden wir vermutlich den von HR angebotenen Ausflug zur Eismeerkathedrale mit Mitternachtskonzert machen... vielleicht schlafe ich da auch schon, mal schauen.
    In Trondheim werden wir es wohl ruhig angehen lassen und nur durch die Stadt schlendern. Nidarosdom, Bischofsresidenz, Gamle Bybrua. Ich wäre gerne ins NTNU Vitenskapsmuseet gegangen, aber das ist montags geschlossen (und wir sind natürlich an einem Montag da). Im Sommer würde ich einen Ausflug zur Insel Munkholmen in Betracht ziehen. Für Musikliebhaber sind vielleicht das Rockheim oder das Ringve Museum interessant (natürlich auch beide montags geschlossen...).
    In Ålesund möchten wir den (organisierten) Ausflug zum Atlanterhavsparken machen, da dieser mit einer Fahrt auf den Aksla endet. HR ist im Winter nur 3 Stunden in Ålesund, das wird uns alleine organisiert zu knapp, da zum Atlanterhavsparken zu dem Zeitpunkt auch kein Bus fährt.
    In Honningsvåg kann man glaub ich außer einem Ausflug zum Nordkapp nicht wirklich viel machen (Vögel beobachten vielleicht noch)? Den kann man allerdings auch selbst organisieren, es gibt einen (Linien)Bus zum Nordkapp [editiert]. Bus und Eintritt kosten dann ca. 75 Euro (HR nimmt 2018 mehr als das doppelte)
    Geändert von izzie (21.11.2017 um 12:58 Uhr) Grund: kommerziellen Link entfernt,bitte AGB beachten


  4. Registriert seit
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    ... wir waren Ende Mai und bis Mitte Juni im nördlichen Norwegen mit Bus und Schiff.
    Wetter war hervorragend.
    Wichtig für mich waren die Lofoten bei Tag und das Nordkap. Noch ein Tip:
    Interessant bleibt für mich die Begegnung mit der Galeristin Eva Schmutterer.
    Bei Mitternachtssonne und Schneestürmen gestaltet Schmutterer Kunstwerke und schreibt über das Leben im Norden.... „Der Anfang hier war wahrlich nicht leicht“, erzählte sie. „Ich habe mich oft gefragt, wo ich hier gelandet bin.“ In ihrer Heimatstadt Nürnberg lernte sie einen Norweger kennen und folgte ihm vor mehr als 18 Jahren in seine Heimat, rund 800 Kilometer nördlich des Polarkreises bei Honningsvag. Seither lebt sie in dem kleinen Fischerdorf, zusammen mit ca.60 anderen Menschen, Sie fertigt u.a. Papiercollagen. Viele Leute, auch Deutsche schauen bei ihr rein.
    Die Begegnung und das Gespräch mit ihr behalte ich gut in Erinnerung.
    Gruß Vanessa

  5. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    Danke für eure Berichte!
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  6. Registriert seit
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    Wir wollen nächstes Jahr im Oktober nach Island. Wegen der Polarlichter. Hoffentlich ist es nicht nur dunkel. Habt Ihr auch Tips?


  7. Registriert seit
    09.01.2016
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    So, jetzt hab ich endlich mal Zeit gefunden, meine Kreuzfahrt Unterlagen rauszusuchen.

    Hier kommen also ein paar Tipps zu Alesund, Geiranger und Bergen.

    Alesund war unser erster Hafen In Norwegen. Wir lagen dort sehr ortsnah von 8 – 21 Uhr, der Aufenthalt war also ziemlich lang (zu lang, wie wir fanden). Vom Hafen in die Stadt waren es nur ein paar Schritte.

    Wir gingen um ca. 9.30 Uhr von Bord und buchten direkt am Hafen eine Fahrt mit einer kleinen Bimmelbahn für 190 Kronen pro Person (ca. 20 €). Die Runde durch die Stadt und auf den Hausberg Aksla dauerte ca. 70 Minuten, war abwechslungsreich und man bekam über einen deutschen Audioguide jede Menge interessanter Informationen. Ich würde das auf jeden Fall empfehlen.

    Ansonsten kann man auf eigene Faust herumlaufen. Es gibt ein paar ganz nette Läden, ich fand die Stadt aber insgesamt nicht sooo spektakulär, was vielleicht auch am Wetter lag. Am Nachmittag regnete es leider durchgehend.

    Geiranger hingegen fand ich toll, besonders natürlich die Fahrt durch den Fjord.

    Ich hatte im Vorfeld einen Ausflug auf den Berg Dalsnibba über den „Geiranger Fjordservice“ gebucht (einfach googeln, es gibt die Webseite auch auf Deutsch). Auf der Seite sind alle Ausflüge für jedes Datum mit den Uhrzeiten aufgelistet. Man kann von einer Privatfahrt mit einer Stretchlimousine, über eine Bootssafari bis zur Bustour alles Mögliche buchen, was auch auf dem Kreuzfahrtschiff zum doppelten Preis angeboten wird. Bezahlung erfolgt per Kreditkarte, man bekommt per Mail eine Bestätigung und findet sich zur genannten Zeit am Treffpunkt ein. Hat bei uns alles perfekt geklappt und würde ich jederzeit wieder so machen.

    Bei der Auswahl der Startzeit muss man aber unbedingt einen Puffer einplanen. Wir gingen über den Seawalk an Land (ausfahrbarer Steg), allerdings erst eine Stunde später als angekündigt. Die auf dem Schiff gebuchten Ausflugsbusse warten dann natürlich, wie das mit den privat gebuchten aussieht, weiß ich nicht. Unser Ausflug war erst nachmittags. Bedenken sollte man bei der Planung auch, dass mindestens eine halbe Stunde vor dem Ablegen alle wieder an Bord sein müssen.

    Wenn man keine Tour mit einem normalen Reisebus machen will, sondern eine Exklusivtour, würde ich mit der Buchung auch nicht zu lange warten. Sechs Wochen vor dem Termin waren die kleineren Touren bereits alle ausgebucht. Es kommt natürlich auch darauf an, wie viele Kreuzfahrtschiffe am selben Tag dort sind. Bei uns war es außer der Norwegian Jade nur noch ein kleineres Schiff, es können aber auch schon mal drei große Schiffe gleichzeitig vor Anker liegen. Ein Schiff wird dann per Seawalk mit dem Land verbunden, die Passagiere der anderen Schiffe werden getendert.

    Die Busfahrt auf den Dalsnibba (auch wieder mit deutschem Audioguide) war toll. Je höher sich die Straße hinaufschraubte, desto mehr Schnee lag am Straßenrand und an absonnigen Stellen. (Mitte Juni!!!) Oben angekommen, konnten wir gerade noch einen Blick auf unser im Fjord liegendes Schiff werfen, dann zogen sich die Wolken zu und es begann zu regnen.

    Ansonsten kann man in dem kleinen Örtchen Geiranger schön spazieren gehen , es gibt einen Wildbach (bzw. einen kleinen wilden Fluss) mit Wasserfall und gut ausgeschilderte Wanderwege mit schönen Ausblicken.

    Das Wetter war leider Mitte Juni an unseren Stationen in Norwegen nicht so toll. Es war fast immer grau, wir hatten vielleicht insgesamt drei Stunden Sonne in fünf Tagen. Meine Kleidung bestand aus Fleecejacke plus dünner Daunenjacke, eine Mütze hatte ich auch des öfteren auf und die Regenjacke hat man ebenfalls mehr als einmal gebraucht.
    Hoffentlich habt ihr in der Hinsicht etwas mehr Glück, Margali.

    Ich schicke jetzt erst mal ab (hab etwas Angst, dass mein Text wieder verschwindet, wäre nicht das erste Mal ….) und schreibe dann in den nächsten Tagen noch etwas zu unserem Aufenthalt in Bergen.
    Geändert von Macani (25.11.2017 um 15:43 Uhr) Grund: Ergänzung


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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    In Tromsø planen wir auf dem Hinweg ins Polaria zu gehen, vielleicht mit einem kleinen Schlenker über die M/V Polstjerna.

    Ausflug zur Eismeerkathedrale mit Mitternachtskonzert machen... vielleicht schlafe ich da auch schon, mal



    Tip von mir: Die Polstjerna liegt direkt neben dem Polaria, war aber, als wir im Januar da waren, geschlossen. Polaria ist ganz nett, hat uns aber ein bisschen enttäuscht. Der Shop ist allerdings klasse!!
    Was ich wirklich empfehlen kann ist das Polarmuseum! Das ist wundervoll gemacht und wirklich einen Besuch wert.
    Und das Mitternachtkonzert in der Eismeerkathedrale bitte nicht verpassen. Wir hatten das auch nur in einem Paket "mit"gebucht - und waren von der Akustik begeistert!!

    Und freut Euch auf Polarlichter! Gerade in Tromsö hatten wir das Glück in jeder Nacht!!
    Geändert von Soto (26.11.2017 um 09:57 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    Über Hurtigruten gibt es ein tolles Forum wo man alles über die Reise erfahren kann - hurtigforum.de . Es gibt auch viele Reiseberichte wo man aus erster Hand erfährt wie es so ist.

    Da gibt es auch ein Wiki, wo alle Häfen, Streckenabschnitte, Schiffe mit Decksplänen etc. aufgelistet sind.

  10. Moderation Avatar von Margali62
    Registriert seit
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    AW: Hurtigruten im Oktober - empfehlenswert?

    Danke Macani und Soto für eure Berichte!!
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