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    Ein Tag in Potsdam

    Auf dem Weg in den Ostseeurlaub haben wir einen Tag für Potsdam eingeplant.
    Ich weiß, das ist zu wenig, aber mehr geht nicht.

    Was sind eure ultimativen Tipps?
    Was schafft man an einem Tag anzuschauen?
    Gibt es lohnende Fahrradtouren durch die Stadt?
    Wo kann man lecker Kaffee trinken?

    Bin schon sehr gespannt...
    Das Herz, auch es bedarf des Überflusses, genug kann nie und nimmermehr genügen. (Conrad Ferdinand Meyer)

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Wenn es dein erster Besuch in Potsdam ist, würde ich den Park um das Schloss Sanssouci empfehlen und mir dafür auch Zeit nehmen. Ansonsten: Rundgang durchs Holländische Viertel. Für beides braucht man kein Fahrrad, in den Park darf man eh nur zu Fuß rein.

    Es gibt ein gut ausgebautes Radwegenetz in der und um die Stadt, und es gibt auch geführte Touren mit dem Fahrrad, die etwa einen halben Tag dauern. Adressen von Anbietern findet man im Netz. Für einen Überblick, was Potsdam alles zu bieten hat, ist das eine sehr gute Möglichkeit.

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Ich habe mich in Potsdam verliebt.
    Es gibt viele nette kleine Cafés und Geschäfte. Interessant fand ich noch das russische Viertel mit einem russ. Café.

    Suzie
    Der Herbst ist da DerHerbst ist da

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Ich liebe Werder. Die Insel einfach nur schön. Dort kann man auch schön Kaffee trinken gehen

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Falls Kultur gewünscht wird - das Barberini Museum mit seiner Impressionisten Ausstellung ist ganz wunderbar

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    ja das Russenviertel ist sehenswert.
    “You are the sky. Everything else- it’s just the weather.”

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Cäcilienhof! Danach Spaziergang im Neuen Garten und am Heiligensee: Stiftung Preussische Schlosser und Garten (www spsg de) [Editiert wegen kommerziellem Link, url eingefügt]
    Hier findest Du auch weitere Schlösser und Gärten.
    Geändert von frangipani (02.09.2021 um 10:46 Uhr)

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Wenn ihr mit dem Auto dort seid, und etwas weniger Menschen sehen wollt, kann ich den Südwestkirchhof Stahnsdorf empfehlen.

    Dort Grab Ernst Gennat (der Buddha aus Babylon Berlin - ja, den gabs tatsächlich), Dieter Thomas Heck, aber auch die große Siemens-Grabstätte in der Größe eines Schrebergartens und viele andere historische oder einfach nur architektonisch schöne Grabstätten und Mausoleen.

    Der Biergarten gegenüber dem Friedhofseingang ist auch ok, wobei ich nicht weiß ob und wie der in der Pandemie offen hat.

    Soweit ich es verstanden habe, wurde Stahnsdorf im 19. Jhd "vor den Toren Berlins" angelegt, aus ähnlichen Motiven wie in England / London die sog "Magnificent Seven", von denen der bekannteste Highgate ist - um aus der wachsenen Großstadt (wo im 19. Jhd auch Stadtflucht und Soziale Frage relevat wurde) die Friedhöfe raus zu bekommen.

    Falls ihr etwas Zeit habt / Seele in dem Grün baumeln lassen wollt, empfehle ich, nach hinten rechts zum Langenscheidt-Mausoleum und dann vorn dort aus entlang an den überwachsenen Mausoleen vorbei nach "vorne" und da dann auf den Hauptweg zurück ... für mich ist so was wie ein kleiner Urlaub.

  9. Moderation

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Wir haben an einem Tag
    - die Glienecker Brücke angeguckt, die norwegisch anmutenden Gebäude der Marineschule von Willi II bewundert, und auf einer Seeterrasse einen Kaffee getrunken
    - das Auto bei Sansoucci geparkt, uns die Gebäude von außen angeguckt (weil, Corona) und ausgiebig durch den Park spaziert bis zum entgegengesetzten Ende. Dann hatten wir alle einen Sonnenbrand und wollten nicht noch zurücklaufen, also:
    - mit dem Bus zum Potsdamer Brandenburger Tor gefahren, durch die Stadt bis zum Holländerviertel gelaufen (da gibt es ein sehr schönes Schokoladencafé, aber es war zu warm für Schokolade) und waren etwas shoppen.
    - haben am Luisenplatz vietnamesisch gegessen, es war sehr lecker, aber die Art, wie das Essen angerichtet war (Fleisch oder Fisch, die geschnitten werden mußten, auf großen tiefen Tellern auf weichem Gemüse, in dem sie bei Schneideversuchen verschwanden) war etwas anspruchsvoll
    - sind dann ziellos eine Stunde umhergelaufen rumgelaufen ("oh guck mal da drüben"), und haben am Ende am Brandenburger Tor noch riesige Eisbecher vermampft
    - und dann fußkrank und erschöpft zu Auto zurückgerollt.

    Es war Juni, da kann man schon lange unterwegs sein. Wir hatten noch viel mehr auf dem Plan, aber dazu hätten wir Mitternachtssonne gebraucht.

    Das erste Mal "ein Tag Potsdam" war im März, kalt, windig, und wenn es nicht geregnet hat, hat es gegossen. Da haben wir mit dem Biosphärendingens angefangen (ich bin von dem Übergang "kalt und naß" zu "tropisch" fast aus den Pantoffeln gekippt), haben das Holländerviertel in sehr nordseeaffinem Wetter gesehen, uns ins Schokoladencafé geflüchtet, Kakao getrunken und Torte gegessen.
    Geändert von wildwusel (05.09.2021 um 14:17 Uhr) Grund: falsches Wort
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Ein Tag in Potsdam

    Einen Tag in Potsdam sollte man so nutzen, damit man einen Grund zum Wiederkommen hat.
    Park Sanssouci vom Oberlisk(leider z.Zt. eingehüllt) aus in den Park bis zur Großen Fontäne und zum Schloss rauf.
    Zurück zum Hauptweg und weiter zur Orangerie, vllt. bis ganz oben. Dann wieder runter und über den H.-weg zum Teehaus.
    Von hier an einem kleinen Bach bis zur Brücke, dann links und zum Ausgang an der Friedenskirche(reinschauen).
    Jetzt gehts zum Luisenplatz aber kurz vorher ist rechts ein Wiener Cafe zur Kaffeepause.

    Man kann natürlich fast den ganzen Tag im Park verbringen aber dann, denke ich( aus Erfahrung), viel gesehen aber "wenig hängengeblieben".
    Für all die kleineren Schlösser und historischen Gebäude,rechts und links vom Hauptweg bis zum Neuen Palais, sollte man wenigsten nochmal wiederkommen.....es lohnt sich.
    Nach Cafe dann Stadtbummel....vom Brandenburger Tor über die Shopping-Meile bis zur nächsten großen Querstraße.....entweder nach links zum Nauener Tor mit Holländer Viertel oder nach rechts zum Stadtschloss (Landesregierungssitz) vorbei am Filmtheater.
    Richtung Hauptbahnhof von der Langen Brücke auf die Freundschaftsinsel, evtl. eine Snackpause.

    Die Alexandrowka(das russische Dorf) und die Wanderung rauf zum Belvedere und anschließendem Besuch im Neuen Garten, nicht nur wegen Cecilienhof(Potsdamer Abkommen) sondern auch, weil es ein wunderschöner Blumenpark am Wasser ist.

    Okay, verbunden mit allen hier schon geschriebenen Hinweisen könnt ihr euch was aussuchen.
    Tipp....gute Laufschuhe wären nötig.

    Egal, wofür ihr euch entscheidet......habt viel Spaß und genießt Potsdam.
    Viele Male schaut der Wille durch das Fenster, ehe die Tat durch das Tor schreitet.
    Erasmus von Rotterdam

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