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  1. Inaktiver User

    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Zitat Zitat von Suzie Wong Beitrag anzeigen
    Ich werfe mal Folgendes in den Raum: wenn ich mir solche Sorgen mache, würde ich erst gar keine Reise antreten, anders gesagt, wenn sich jede/r solche Gedanken machen würde, läge der Tourismus brach.
    Wenn jeder sich solche Gedanken machen würde, hätten wir bessere Zahlen.

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    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    es geht nicht um gedopte fahrer, sondern möglicherweise mit einem virus infizierte.
    Hab ich anders verstanden.

    Im Übrigen: Was soll denn passieren, wenn die TE -angenommen infiziert- alleine mit dem Auto nach Hause fährt?

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    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Wir haben einen Camper gemietet. Eigenes Auto und eigene Unterkunft. und haben an eher abgelegenen Strandabschnitten gecampt.

  4. Inaktiver User

    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Zitat Zitat von Nana2018 Beitrag anzeigen
    Wir haben einen Camper gemietet. Eigenes Auto und eigene Unterkunft. und haben an eher abgelegenen Strandabschnitten gecampt.
    Wo darf man das in Deutschland?

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    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    wir waren in Frankreich, dort gibt es Campingplätze direkt in den Dünen. Mit Meerblick.

  6. Inaktiver User

    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    ich denke gerade über eine Reise innerhalb von DE im Herbst nach, und weil ich fürchterlich anfällig für den gewöhnlichen Schnupfen und für übermäßig dramatische Szenarien bin, habe ich mich gerade an einem Problem festgefressen, für das ich keinen Hinweis zur Lösung gefunden habe und mir denke, "es muß da einen gültigen Prozeß geben, aber welchen?"

    Vielleicht kennt ihn ja einer.

    Also, angenommen es ist Oktober und ich bin allein ohne eigenes Auto 600 km von daheim. Kurz vor der Heimfahrt habe ich Kopfschmerzen, Halsschmerzen und leicht erhöhte Temperatur. Was mache ich?

    a) Ich pfeife La Paloma und tu so als wär nichts.
    b) Ich setzte mich auf der Stelle in den Zug und fahre heim.
    c) Ich leihe mir auf der Stelle ein Auto und fahre heim.
    d) Ich lasse mich testen... und dann? Auf Verdacht ins Krankenhaus, bis das Testergebnis da ist? Zimmer verlängern (falls möglich)?

    Mir wird schon was einfallen, aber:
    - Was ist die vernünftige Lösung?
    - Was ist die formell/legal korrekte Lösung (für Niedersachsen)?

    Kennt sich jemand aus?
    Die Unterscheidung zwischen "vernünftige" und "formell-legal korrekte" Lösung macht für mich grundsätzlich immer Sinn.

    Meine Antwort: b)!

    Begründungen:

    1. Bei Deinem Szenario geht um für Dich nicht ungewöhnliche Erkältungssymptome.
    Meine Abwägung wäre: Verantwortlichkeit vs. Pragmatismus, beides sollte in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
    Ich würde das sehr kleine Risiko einer Infizierung in Kauf nehmen und Mund und Nase im Zug penibelst verhüllen.
    Dies zu empfehlen halte ich mich für durchaus qualifiziert, weil ich selbst derzeit sehr viel in ÖPNV und Bahn unterwegs bin.
    Eine verschnupfte, aber verhüllte Wildwusel wäre mir da als Sitznachbar tausendmal lieber als ein Masken-Schlamper.
    Abgesehen davon, dass ab Herbst jeder Dritte im ÖPNV verschnupft ist.

    2. Mit der Quarantäne vor Ort stelle ich es mir nicht so einfach vor.
    Das Hotel jedenfalls kann entweder ausgebucht sein, oder es will Dich nicht. Kürzlich sah ich an einem Hoteleingang einen Zettel, dass das Hotel verschnupfte Menschen nicht einchecken lässt, auch wenn sie gebucht haben. Sicherlich war das eine Ausnahme, kommt aber offensichtlich vor.
    In eine offizielle Quarantänestation wird man erst kommen nach positivem Test, nicht wegen Schnupfens. Zwischen Abreisetermin und Testergebnis kann eine gewisse Zeit liegen - wo soll man da nächtigen?

    3. Thema Essen (kein Witz!)
    Gerade erlebe ich es bei einem Krankenhauspatienten, der nun wirklich andere Sorgen hat, dass das schlechte KH-Essen ihn noch zusätzlich runterzieht.
    Von mir selbst kenne ich es, dass ich, wenn ich eine Krankheit zuhause auskuriere, schneller genese, wenn ich das essen kann, wonach meinem Körper dann ist. Für solche und Quarantäne-Fälle habe ich zuhause entsprechende Vorräte.
    An einem fremden Ort mit "irgendwelchem" Essen wollte ich mich nicht auskurieren müssen.

  7. Inaktiver User

    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Und noch ein Punkt:

    Ich war schon viel alleine unterwegs (- Du ja auch, Wildwusel! ), und vorher habe ich mich oft gefragt:
    Was, wenn ich unterwegs krank werde, zumal wenn für jede Nacht ein anderer Ort vorgesehen war?

    Und tatsächlich bin ich ein paarmal krank geworden.

    Aber es ist noch immer gutgegangen!
    Mir wurde geholfen. Ich hatte Glück. Es ging glimpflich aus.

    Bei Dir bisher auch, Wildwusel, oder?
    Von daher: Man könnte auch einfach versuchen, zu vertrauen...

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    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn jeder sich solche Gedanken machen würde, hätten wir bessere Zahlen.
    ach?

    Man kann in diesen Zeiten reisen, aber man muss es verantwortungsbewusst machen.
    Und das ist das Problem.
    Ich kann mir ein Ferienhaus mieten und sömtliche Auflagen einhalten. Ich kann aber auch auf Malle feiern (in der Vergangenheit).
    Leider macht wohl die Mehrheit Zweiteres.
    Aber zurück zu Wusel.
    Es ist Frühling!

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    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn jeder sich solche Gedanken machen würde, hätten wir bessere Zahlen.
    Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
    Wenn man darauf vertrauen könnte, dass andere wirklich vorsichtig sind, dann würden vielleicht auch Leute sich trauen zu verreisen, die wegen hohen Risikofaktors darauf verzichten.

    Man kann ja verreisen - wie Susi schreibt.
    Aber man muss halt abwägen, und das führt eben zu Einschränkungen, zu denen manche nicht bereit sind.
    Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.
    (Friedrich Hölderlin)

  10. Inaktiver User

    AW: Reisen und Covid -- wie im Verdachtsfall heimkommen?

    Aber sich zu überlegen, was im Fall der Fälle passieren kann, gehört doch zum Abwägen dazu?

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