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    AW: Airline-Erfahrungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Echt ? Ich habe mich letztens SCHWARZ geärgert, das ich mein eines kleines Köfferchen an der Flugzeugtür abgeben mußte - was natürlich hieß Laptop + wichtige Unterlagen rausnehmen und auf den Armen balancieren.

    Der Hauptburner war aber, das mein Kollege einen - größeren - Koffer zeitgleich mit rein nehmen durfte und mir dann noch frech ins Gesicht gelogen wurde "Ja, der Herr fliegt ja Business Class !"
    .
    Na klasse
    Scheinbar ist das Befehl von oben: nicht Passagiere auf zuviel Handgepaeck hinweisen. Die Flugbegleiter duerfen das dann ausbaden. Und natuerlich die anderen Fluggaeste. Ich finde sowas wirklich unglaublich. Habe inzwischen boese Emails zu 2 Fluegen an KLM geschickt, aber natuerlich keine Antwort bekommen. SAS ist auch nicht klasse, aber die melden sich jedenfalls per Telefon wenn ich mich mal beschwere (was ich bis jetzt nur einmal getan habe, und ich fliege viel mit denen).

    Mit TAP hatte ich im letzten Jahr gute Erfahrungen. War ein Flug nach Lissabon und Madeira und wieder zurueck. Das Essen war ziemlich gut, viel Sitzabstand, und die Begleiter waren auch auf allen 4 Fluegen sehr nett.

    Air Berlin: naja... immerhin konnte ich mir eine Currywurst im Flieger kaufen, und dieses Stueckchen deutschen Kulturguts an meinen Mann vorstellen - der auf dem Zurueckflug noch eine haben wollte

    Noch einer: Atlantic.fo: immer wieder! kleines Flugzeug mit Extraturbinen (kommt durch jeden Sturm) und es wurde fantastische Haeppchen und Salate von geraeuchertem Lachs serviert. Herrlich!

    Noch eine exotische: Air Aserbaijan Die duerfen glaube ich nicht in Europa landen. Keine Ahnung weswegen ich auf diese Airline strafgebucht wurde. Aber egal: Flugzeuge waren nagelneu, das Essen aehnlich reichthaltig und lecker wie bei Turkish, und die Flugbegleiter sehr grimmig. Wenns sein muss wieder, aber da Turkish dieselben Strecken fliegt werde ich wohl doch auf die bestehen.
    Geändert von Carolly (30.10.2013 um 18:27 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Airline-Erfahrungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei Billigairlines bezahlt man das, was man nutzt. Finde ich gut.

    Wir haben zu zweit meist einen Koffer.

    Und wenn Du nach Paris mit Air France 500 und mit Easyjet 100 € zahlst, sind auch 20 Öcken für den Koffer zusätzlich allemal günstig.

    Ich fliege gerne Easyjet.

    Und Vueling, ein spanischer Low Cost Carrier, ist auch nett. Da durfte ich auch einen zu schweren Koffer mit rein nehmen, weil er nicht zu groß war.
    Nö, damit wird noch extra Geld gemacht - ich mag das nicht.

    Kann ich gruselig an eine Flugbestätigung erinnern, die mir
    - Mietwagen
    - Hotel
    - Reiseversicherung
    andrehen wollte - alles musste man "un-klicken". Und denn noch Extra-Kreditkartengebühr. Ich mag das einfach nicht.

  3. Inaktiver User

    AW: Airline-Erfahrungen

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Na klasse
    Scheinbar ist das Befehl von oben: nicht Passagiere auf zuviel Handgepaeck hinweisen. Die Flugbegleiter duerfen das dann ausbaden. Und natuerlich die anderen Fluggaeste. Ich finde sowas wirklich unglaublich. Habe inzwischen boese Emails zu 2 Fluegen an KLM geschickt, aber natuerlich keine Antwort bekommen. SAS ist auch nicht klasse, aber die melden sich jedenfalls per Telefon wenn ich mich mal beschwere (was ich bis jetzt nur einmal getan habe, und ich fliege viel mit denen).
    Echt? Mein Eindruck ist eher, dass es immer strenger wird.

    Nach einiger Zeit, als ich wegen Equipment auch mal 2 Taschen hatte (mein Laptop und meine Kamera traue ich keinem Menschen an), bin ich wieder auf das 1-Taschen-Modell umgestiegen. Ist stressfreier. Nur leider passt das Handgepäck, obwohl Handgepäck, nicht in die Handgepäcksmaßdinger auf dem Flughafen.

    Sorry, wenn ich wegen eines Regenschirmes, der einfach nicht in meinen Koffer passt, Diskussionen anfangen muss (und ja, es regnete an dem Tag, ich war heilfroh, einen bei zu haben und während des Einsteigens zu haben).

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    AW: Airline-Erfahrungen

    Meine Erfahrungen, die mir spontan einfallen....

    United Airlines

    Es gab beim Langstreckenflug nur wenige Gemeinschaftsmonitore im Flieger
    (mit leider nervigen Filmen, die ständig wiederholt wurden z.B.
    Mammia Mia oder Zeichentrickfilme).

    Was mir persönlich an den United-Flugbegleitern auffiel (Frankfurt - San Francisco), dass nicht nur (wie sonst bei anderen Fluglinien) Model-Typen dabei waren, sondern auch
    recht ältere bzw. moppelige Flugbegleiter. Das empfand ich positiv. Das Alter kann man ja heutzutage schlecht schätzen, aber einige schätzte ich um die 60 + ein.

    Delta

    Immer wieder hörte ich Kritik an Delta. Auch kurz vor unserem Abflug meckerte
    eine Dame lautstark über Delta. Zu unserer Überraschung waren wir mehr als
    zufrieden über den Service. Ähnliches hörte ich von einer Kollegin, die auch nur
    positiv über Delta berichtete.

    KLM

    Mit KLM flog ich jetzt öfters und war sehr zufrieden.
    Positiv fand ich auch, dass man Handgepäck bis zu 12 kg mitnehmen durfte.
    Allerdings gab es eine extrem unfreundliche, schnippige KLM-Mitarbeiterin
    an unserem Flughafenschalter in Deutschland. Es war morgens um 5 Uhr und
    sie blaffte einen Passagier und mich dermaßen an und lästerte über uns
    zu einer Kollegin. Sie war nicht im Stress, da sonst niemand zu der Zeit am Schalter
    war und sich alles klärte. Da hätte ich Lust gehabt, KLM zu schreiben, aber
    wegen so einer Lappalie wird keine Fluggesellschaft antworten oder es kommt
    höchstens eine Standardantwort.

    Der andere Passagier und ich waren sehr frühzeitig am Schalter und hatten
    etwas Übergewicht beim großen Koffer. Die neue Gepäckhandwaage, die
    ich mir zugelegt hatte, zeigte nicht annähernd das korrekte Gewicht des
    Gepäcks an. Es war bei uns beiden kein Problem. Wir durften ja 12 kg im
    Handgepäck mitnehmen und hatten auch noch Begleiter am Flughafen mit#
    dabei. Die Umpackaktion dauerte 2 Minuten. Sie sagte laut zu ihrer Kollegin am
    Schalter in etwa: "Mein Gott sind die Leute bescheuert, sie wissen doch,
    dass man nur *** Kilo mitnehmen darf!"

    Ich hörte das und sprach sie direkt an, dass ich meinen Koffer daheim
    mit der Handwaage gewogen hätte und 1,5 kg weniger angezeigt worden wären.
    Antwort: "Wissen sie nicht, dass Handwaagen nichts taugen und
    nie das richtige Gewicht anzeigen?"

    Nein, das wusste ich nicht. Es war meine erste Gepäckhandwaage und dachte: "Ich bin
    ein absolutes Flug-Greenhorn und verzeihen Sie mir, dass ich Sie beim
    Rumstehen frühmorgens gestört habe!" Sie stand nicht hinter dem Schalter sondern davor.

    Umgekehrt kenne ich auch die Eindrücke vom Flugpersonal, die mir öfters geschildert
    wurden, wenn Passagiere mit zerfledderten Ausweisen reisen möchten etc.

    In Vancouver im Flughafen gab es gleich am Eingangsbereich Gepäck-Waagen, und zwar vor dem Check-In-Schalter, z.B. im US-Terminal und man konnte entspannt sein Gepäck wiegen und umschichten, bevor man dann offiziell eincheckte. In den meisten Hotels / Motels sonstigen Unterkünften gab es halt keine Waagen. Man konnte vorab nur schätzen, was das Gepäck wiegt.

    British Airways


    Mit BA bin ich sehr oft geflogen und auch meine Tochter und mehrmals wurden
    wg. Streiks des Bordpersonals unsere Flüge gecancel.

    Meiner Tochter wurde es in Sydney am Schalter mitgeteilt und sie hatte Glück
    und konnte 6 Stunden später fliegen und bekam in London einen 10-Pfund-Verzehrgutschein
    für die Verspätung. Bei mir war es schwieriger. Ich saß auf einer Pazifikinsel fest und
    es dauerte zwei Tage, bis wir jemanden von BA erreichen konnten, um einen Ersatzrückflug
    zu buchen. Online war es damals nicht möglich und deshalb saßen wir in Schichten stundenlang am Telefon und hörten die Warteschleife von BA und flogen raus. Wir fuhren sogar an den kleineren Flughafen auf der Insel und die Mitarbeiter dieser Fluglinie meinten, dass BA sich um den Ersatzflug hätte kümmern sollen. Das stimmte in meinem Fall nicht.

    Ich musste eine Nacht länger bleiben (zum Glück kostenlose Übernachtung) und bekam von BA in London einen 10-Pfund-Verzehrgutschein. Das wars. Bei verschiedenen BA-Flügen beschwerten wir uns per Brief und das war nur "time wasted". Am Ankunftsflughafen
    gingen wir in das BA-Büro und die interessierte unser Anliegen nicht. Sie sagten:
    "Schreiben Sie eine Beschwerde an BA!"

    Es ist Geschmackssache, aber ich mag das Essen nicht bei BA bei Langstreckenflügen.

    Bei BA hatten wir vor Jahren sogar zweimal auch frühmorgens eine schlechte gelaunte BA-Dame am deutschen Flughafen. Man hatte das Gefühl, dass man sie belästigte, wenn man sein Gepäck abgab. Wieder gab es nur jeweils zwei Passagiere ähnlich wie bei KLM und eigentlich keinen
    Stress für die Angestellten, die dafür bezahlt werden.


    Lufthansa

    Da bin ich sehr zufrieden mit dem Service, Speisen, Unterhaltung.


    Air Canada

    Mit Air Canada fliege ich sehr gerne und es gab bisher nichts zu kritisieren.

    Edelweiss Air


    Da waren wir bei einem Langstreckenflug über den Service positiv überrascht.
    Die Verpflegung war besonders gut.

    Der Monitor meiner Begleitung funktionierte nicht richtig und
    zum Glück war der Platz rechts daneben frei und das Problem hatte sich
    gelöst. Der Mann, der neben uns saß erzählte, dass sein Monitor
    auf dem Hinflug von der Schweiz nach Nordamerika überhaupt nicht funktioniert hätte.
    Bei Edelweiss Air fangen die Filme alle gleichzeitig nur zu einem bestimmten
    Zeitpunkt an, also etwas anders wie bei anderen Fluglinien. Ich hatte damit
    kein Problem.

    Ein Kritikpunkt hätte ich noch bei Edelweiss Air. Ich hatte bei diesem Flug
    eine Gehbehinderung mit dem Zusatz WCHS gebucht. Das hatte mir eine LH-Bekannte empfohlen und auch Cousinen flogen mit WCHS nach Australien und man kümmerte sich damals
    bestens um sie.

    Bei mir klappte das beim Hinflug mit drei Fliegern nicht so richtig. Auch nicht vor / nach dem Langstreckenflug von München (zweiter Flughafen) nach Vancouver (dritter Flughafen) und weiter mit Lufthansa und später mit Air Canada (vierter Flughafen). Einiges haben wir daraus gelernt.

    Es lag wohl daran, dass wir mit drei verschiedenen Fluglinien eine Strecke flogen. Meistens wurde ich am kleinsten (ersten) Abflughafen gefragt, ob ich einen Rollstuhl bräuchte. In Kanada war das ein winziger Insel-Flughafen, da war man mit wenigen Schritten auf dem Rollfeld. Anders bei den richtig großen Flughäfen, bei denen man lange Entfernungen zu gehen hatte vom nationalen Terminal zum internationalen Terminal mit vielen Treppen,
    teils steilen Serpentinen, war niemand da, der einen fragte oder Hilfe anbot. Genau da hätte ich Hilfe benötigt.


    Auf dem Rückflug von Vancouver (zweiter Flughafen) waren wir hartnäckig und es war echt schwierig und zeitraubend, bis man endlich von einer Flughafenangestellten an einen entfernten Punkt gebracht wurde und dort dann auf das Elektrofahrzeug wartete, das einem zum weit entfernten Terminal brachte.

    Allerdings gab es da auch einen kleinen Haken. Auf dem Elektrofaharzeug saßen schon zwei Passagiere mit Gepäck und deshalb hatte nur ich Platz mit dem Trolley und meine Begleitung rannte halt mit Trolley hinter dem recht schnellen Fahrzeug quer durch den Flughafen hinterher.

    Später in Zürich verzichteten wir auf die erneute Suche nach Hilfe und es gab auch keine Unterstützung / Angebot, obwohl es ja vermerkt war.

    Erst beim dritten Flieger (Rückflug aus Nordamerika) von Zürich nach Deutschland wurde ich zehn Minuten vor der Landung gefragt, ob ich am Zielflughafen einen Rollstuhl bräuchte. Ich erklärte, dass der Flughafen sehr klein wäre und dass ich hauptsächlich Probleme hätte, mit dem Treppensteigen und langen Strecken in großen Flughäfen und in dem Fall die kurze Strecke ohne Hilfe zurückliegen könnte.

    Genau dort, wo ich WCHS-Unterstützung gebraucht hätte, hatte es niemand registriert, obwohl es auf dem Ticket und der Passagierliste vermerkt war. Wie gesagt, einiges habe ich dazu gelernt.

    Bei meinen Cousinen klappte das u. a. mit Qantas bestens, sowohl in Singapore als auch in Adelaide und Bangkok. Sie schwärmten von der tollen Betreuung damals. Eine Cousine konnte wirklich kaum gehen. Ein Bekannter, der gelähmt ist, fliegt öfters Langstrecken (Australien, Hawaii) und er hatte bisher natürlich 100%igen Service.

    Soweit ich das von meiner Fluglinienbekannten erfuhr, ist das dann

    WCHC sind Leute, die gar nicht mehr laufen können. Da kommt dann auch kein Betreuungsdienst der Airline mit Elektrowagen, sondern ein Sanitäter, der Dich im Rollstuhl zum Weiterflug befördert.


    WCHS* ist schlecht laufen und schlecht Treppen steigen


    WCHR ist leichte Gehbehinderung (kann aber sein, dass dann bei Personalmangel in Frankfurt keiner kommt, um Dich zu holen oder zum Weiterflug zu fahren)

    Mir wurde deshalb geraten, dass ich WCHS* buchen sollte und nicht WCHR.





    Helvetic Airways

    Guter Service. Das war die Fluglinie, die mich direkt im Flieger auf meine Gehbehinderung ansprach und Hilfe nach der Landung anbot. Der Hinweis stand, wie erwähnt, auf der Passagierliste, die die Flugbegleiterin in der Hand hielt und korrekt beachtete.
    OT: Die Flugbegleiterinnen von Helvetic Airways waren sehr auffällig geschminkt bzw.
    die Haare frisiert. Sie hätten locker bei einer professionellen Tanzmeisterschaft
    teilnehmen können oder in einer Show in Las Vegas. Es wirkte fast maskenhaft. Da frage ich mich: ist das wirklich nötig!
    Geändert von Feinsinn (31.10.2013 um 10:34 Uhr)

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    AW: Airline-Erfahrungen

    Lufthansa, Langstrecke:
    Lieber nicht mehr. Das Essen war sehr knapp (Schaelchen Pasta und spaeter ein Keks). Das ist Grund genug fuer mich nicht mehr mit denen zu fliegen. Mensch, was war ich bei Ankunft hungrig - und musste dann bei der Immigration noch fast 2 Stunden warten

    Was auch nicht mehr muss: Mit A380 (Lufthansa) fliegen. Die Wand am Fenster ist ziemlich weit vom Stuhl entfernt sodass man sich da schlecht zum Schlafen gegen ankuscheln kann. Dazu kann man das Luftgeblaese nicht ausschalten (gibt keine Schalter) und 8 Stunden lang Luft in die Augen ist nicht so toll. Demnaechst steht ein Flug mit einem Dreamliner an. Mal schauen ob das da besser geregelt ist.

  6. Inaktiver User

    AW: Airline-Erfahrungen

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Lufthansa, Langstrecke:
    Lieber nicht mehr. Das Essen war sehr knapp (Schaelchen Pasta und spaeter ein Keks). Das ist Grund genug fuer mich nicht mehr mit denen zu fliegen. Mensch, was war ich bei Ankunft hungrig - und musste dann bei der Immigration noch fast 2 Stunden warten

    Was auch nicht mehr muss: Mit A380 (Lufthansa) fliegen. Die Wand am Fenster ist ziemlich weit vom Stuhl entfernt sodass man sich da schlecht zum Schlafen gegen ankuscheln kann. Dazu kann man das Luftgeblaese nicht ausschalten (gibt keine Schalter) und 8 Stunden lang Luft in die Augen ist nicht so toll. Demnaechst steht ein Flug mit einem Dreamliner an. Mal schauen ob das da besser geregelt ist.
    Gruselig - es gab keine Vorrichtung?

    Bei sowas lob ich mir Schlafbrillen. Hach, was vermisse ich die Schlafbrillen, die es früher im Paketchen gab.

  7. Inaktiver User

    AW: Airline-Erfahrungen

    Zum Thema Kofferwaage - also, sooo ungenau sind die Dinger auch nun wieder nicht.

    Und eine Airline, die mich wegen 1 kg umpacken lassen will ... deswegen bin ich imemr frühzeitig am Schalter.

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    AW: Airline-Erfahrungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zum Thema Kofferwaage - also, sooo ungenau sind die Dinger auch nun wieder nicht.

    Und eine Airline, die mich wegen 1 kg umpacken lassen will ... deswegen bin ich immer frühzeitig am Schalter.
    Wir wiegen die Koffer immer an einem nicht besetzten Check-In-Schalter...entstresst ungemein.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  9. User Info Menu

    AW: Airline-Erfahrungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...Und wenn Du nach Paris mit Air France 500 und mit Easyjet 100 € zahlst, sind auch 20 Öcken für den Koffer zusätzlich allemal günstig...
    Hab' ich noch nie erlebt, daß ein Linienflug fünfmal so teuer sein soll wie ein Billigflieger.

    Davon ab nutzt mir ein noch so billiges Angebot nichts, wenn es lediglich für einen Flughafen in Deutschland gilt.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  10. User Info Menu

    AW: Airline-Erfahrungen

    ich mag Fliegen grundsätzlich nicht: ich habe immer übergewichtige und / oder unangenehme Menschen nehmen mir, hasse Nachtflüge, da ich keine Sekunde schlafen kann und leide wirklich jede Minute an Bord.... Aber ich reise für mein Leben gern und muss somit in den sauren Apfel beißen. Nachdem ich in meinem alten Job mehrfach Business Class reisen durfte, fühlen sich 12 h in der Holzklasse auch nicht unbedingt angenehmer an:)

    Richtig schlecht fand ich eigentlich nur Iberia. 15 h von Santiago bis Madrid, ich meine, es wurden 2!!! Filme gezeigt (also KEIN in-seat-entertainment-program), es war supereng und die meiste Zeit zappenduster. Da fühlten sich 15 h sehr, sehr lang an.

    spannend war mein Flug nach Lukla (Platz 1 auf der Liste der gefährlichsten Airports der Welt). Es war eine kleine, alte Maschine. Vor dem Flug wurdne ein Bonbon und Watte für die Ohren verteilt. ABer der Blick aufs Himalaya war einfach ein Traum und ließ kaum zeit für Ängste (vier Wochen vorher war noch eine Maschine abgestürzt). Zudem erwischten wir einen flugtechnisch sehr ruhigen Tag....

    British Airways war mal anstrengend, als wir den Anschluss in London nicht erwischten und auf South African umgebucht wurden.... Das Gepäck kam leider nicht zusammen mit uns in Johannesburg an und es dauerte eine Weile bis BA und SA miteinenader geklärt hatten, wer denn jetzt zuständig sei...

    Mit Air Namibia bin ich geflogen, als es genau ein Langstrecken-Flugzeug gab. Und genau das hatte einen Schaden, so dass wir 2 Tage in München statt in Namibia verbrachten... Von Air Namibia hörten und sahen wir in den 2 Tagen nichts (sie schickten immer einen andere Airline vor), aber die Mehrkosten/nicht genutzen Leistungen wie Mietwagen wurden problemlos erstattet.

    Ach, AirBerlin gefällt mir auch nicht so gut... wirklich wenig Platz. Beim letzten Mal hatte ich einen defekten Bildschirm, was aber - abgesehen von mir - niemanden so wirklich störte...

    KLM gefiel mir gut und nach Ostafrika halten sich die Alternativen in Grenzen. Der Platz ist knapp aber ich fand das Personal auffallend nett!

    Sehr positiv begeistert war ich von Indian Airlines mit dem neuen Dreamliner. Viel Platz, sehr gutes Filmangebot, sehr, sehr freundlich (ich bekam immer gleich 2 Dosen Bier), gutes Essen

    Swiss gefiel mir auch gut. An viele andere Airlines habe ich kaum noch Erinnerungen.... War somit immer okay, denke ich

    Sehr positiv erstaunt bin ich von vielen kleinen, nationalen Airlines. Egal wo wir waren, es hat immer gut geklappt. Ach ne, eine Ausnahme fällt mir noch ein: die LAN hat uns ganz entspannt nach Punta Arenas geflogen ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass der Ort seit Tagen blockiert wurde (man kam an einigen Tagen kaum vom Flughafen in die Stadt und konnte die Stadt 10 Tage lang nicht verlassen)... Über eine Info vorher hätte ich mich durchaus gefreut... Aber dafür war der Hinflug nach Chile so viel angenehmer als der von Iberia durchgeführte Rückflug.

    Ansonsten nehme ich halt alles mit: Verspätungen, Fehlendes Gepäck, verpasste Anschlussflüge...

    Viele Grüße, C
    Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt - die Ärzte

    Das leben ist zu kurz für schlechtes Essen (gesehen vor einem Berliner Restaurant)

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