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  1. Inaktiver User

    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Gruppenreisen wären für mich nur dann der Horror, wenn ich NIE Zeit für mich hätte, zum Einfach-mal-Rumlaufen.

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    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Gruppenreise fängt für mich schon an, wenn eine Freundin einen gemeinsamen Urlaub vorschlägt Maximal mögliche Gruppenreise geht nur mit meinem Mann. Freunde grundsätzllich denkbar, wenn sie so wohnen, dass man nicht gezwungenermaßen immer gemeinsam isst (manchmal ist nett) und und ausnahmsweise gemeinsam was unternimmt

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    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Oh, Gruppenreisen, da hätte ich später auch ein Horrörchen zu erzählen, wenn ich richtig wach bin.


  4. Moderation

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    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Gruppenreisen sind OK, wenn ich die Leute nur zum Frühstück und vielleicht zum Abendessen sehen muß.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. Inaktiver User

    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    Oh, Gruppenreisen, da hätte ich später auch ein Horrörchen zu erzählen, wenn ich richtig wach bin.
    Mach mal ...

  6. Inaktiver User

    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Wir fahren ab und an auch auf Verwandtenbesuche (lang ist her), die weiter weg sind.

    Immer blöd, wenn man Pubi oder Studi ohne Auto ist.

    Jetzt läuft es allerdings richtig gut, und ich freue mich auch drauf. Hab auch das Gefühl, dass wir untereinander etwas mehr drauf achten, was der Mitfahrer denn machen will.

    Ich war aber auch schon mal in einer Konstellation (nicht mit meiner), wo ich nicht mal in die nächstgelegene Stadt fahren "durfte" und mir was ansehen.

    Wenn ich mit einer Menschentruppe 4x24 Stunden am Stück ... danach bin ich absolut urlaubsreif.

    Ich bin da mittlerweile auch sehr vorsichtig, wenn ich mit Freunden unterwegs bin - lieber hab ich mein eigenes Apartment. (Auch wenn es mit manchen wahrscheinlich sogar funktionieren würde.)

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    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Hier zwei meiner "liebsten" Horror-Urlaubstrips:

    1) Bei einer Tombola hatte ich vor Jahren "das Glück" eine Kurzreise zum Bodensee zu gewinnen (allerdings eigene Anreise). Im Preis enthalten waren 3 Übernachtungen mit Frühstück im sog. Familienzimmer (Gewinn war für 2 Erw. + 2 Kinder). Als wir nach gut 8-Stunden Anfahrt ankamen, war ich seeehr überrascht, ob des Hotels. Auf den Bildern im Web wurden wohl nur geschönte Impressionen gezeigt; in Wirklichkeit sah es wie eine Absteige der billigsten Art aus.

    Unser "Familienzimmer" war unterirdisch! Kaputte Kinderbetten, durchgelegene Matratzen, schmuddelig, angeschrammte wie verwohnte Möbel, Fenster, die man nicht öffnen konnte und ein Minibalkon, welchen wir uns noch mit unseren Zimmernachbarn mehr oder weniger teilen mussten, welche dazu noch starke Raucher waren und der ganze Qualm in unser Zimmer wehte (zur Erinnerung: Fenster konnten wir ja nicht öffnen).

    Okay, haben wir uns gesagt, "geschenkter Gaul" und so, aber drei Nächte wollten wir dort nicht verbringen. Also gings flugs zur Rezeption, Beschwerde und Bitte um ein neues, sauberes und etwas wohnlicheres Zimmer wie wir sie auf den Bildern im Web entdeckt haben. Wir waren natürlich auch bereit, etwas dazu zu zahlen. Prompt gab es nur ein "NÖ! Wir sind ausgebucht. Pech gehabt" ....

    Hach, was war der Aufenthalt dort "schön" .... aber immerhin hat es uns dazu verleitet 90% des Tages unterwegs zu sein und uns die Gegend anzuschauen, die wirklich hübsch war.

    2) Weihnachts-Urlaub kurz vor und nicht in den Bergen
    Mit unserem Wohnwagen planten wir Weihnachtsurlaub in Tirol und haben uns schon riesig darauf gefreut. Flugs unseren damaligen Bulli vor den Wohnwagen geschnallt und am 21.12. losgedüst. In Ober- oder Unterursel (so genau weiß ich das nicht mehr), hat unser Bulli leider einen kapitalen Motorschaden erlitten. Wir also ins Dörfchen mit der "letzten Luft" gefahren und haben gottlob noch eine Werkstatt entdeckt. Wir schrieben den 22.12.

    Leider konnte man uns dort nur die Auskunft geben, dass das Auto frühestens zwischen Weihnachten und Neujahr repariert werden könne. Teile müssten bestellt werden. Uarghs! Unsere Laune ging dann Richtung Tiefpunkt, als uns der ADAC zwar ein Ersatzfahrzeug zusicherte, dieses aber erst am 2. Weihnachtsfeiertag bereit gestellt werden könne - wir brauchten ja ein Auto, dass den WoWa ziehen kann, konnten also kein X-beliebiges nehmen.

    Fazit: Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag in einer äußerst bäuerlichen Mini-Pension untergekommen (gottlob! Sonst hätten wir im WoWa auf dem Werkstattgelände die Feiertage verbringen müssen), Kinder waren nur am Heulen, wir Erwachsenen auch kurz davor. So ätzende Weihnachten haben wir noch nie verbracht. Am 2. Feiertag stand dann endlich das Ersatzfahrzeug bereit und wir konnten mittags dann nach Tirol düsen. Immerhin waren die Tage danach traumhaft mit viel Schnee und Sylvester haben wir es krachen lassen.
    Jede getrunkene Flasche Wein verkürzt das Leben um 13 Minuten. Demnach bin ich 1497 gestorben

  8. Inaktiver User

    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Als die deutsche Grenze noch existierte, haben der Gatte und ich ein Angebot der Deutschen Bahn angenommen: ein Woche Berlin + Fahrt dahin. Wir waren mit Grenzaufenthalt 8 Stunden unterwegs und ziemlich müde.

    Das Hotel befand sich sich in einer Seitenstraße des Kudamms. Es entpuppte sich als eine private Pension, die über zwei Etagen in einem Mietshaus residierte.

    An der Rezeption behauptete dann die Pensionswirtin standhaft, wir hätten nicht gebucht, das sei ein Irrtum ... Als sie mal kurz ihren Platz verließ, schaute der Gatte in deren Kalender, in dem eindeutig für die Woche unser Name vorgemerkt war. Dann behauptete sie, für diesen geringen Preis hätte sie nie das Zimmer vermietet - sie hatte irrtümlich den Preis pro Person als Gesamtpreis angesehen. Und überhaupt hätte sie gar nichts frei.

    Nach Telephonaten mit der DB bequemte sie sich dazu, uns doch für zwei Nächte unterzubringen. Danach hatte die DB uns dann ad hoc ein sehr schönes Zimmer in einem Hotel reserviert.

    Sehr "gemütlich" war die Kaschemme mit Photos an den Wänden im Frühstückszimmer, die den verstorbenen Gatten oder so mit irgendwelchen Typen in Nazi-Uniformen zeigten.

    Besonders angenehm war morgens auch, dass man, wollte man zur Toilette gehen, immer durch diesen gut besuchten Frühstücksraum gehen musste.

    Später zeigte sich, dass die Wirtin wegen einer Automobilmesse gehofft hatte, mehr Reibach zu machen. Anscheinend war wohl so ziemlich alles ausgebucht gewesen. Ihre Pension war das erste Mal in das DB-Programm aufgenommen worden. Und wohl auch das letzte Mal.

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    AW: Der Horror-Urlaubs-Antistrang

    Bei unserem ersten Ostseeurlaub (noch zu DDR-Zeiten) hab ich mir als 7jähriger Bengel direkt am 2.Tag erstmal ´nen Sonnenstich eingefangen und dann 10 Tage im Bungalow auf der Nase gelegen.

    2005 war ich mit meiner damaligen Freundin in London. Ansich eine tolle Stadt, aber das Hotel war...ähm..gewöhnungsbedürfig. Das Zimmer muss wohl mal eine Abstellkammer gewesen sein, zumindest würde das die Größe erklären. Wenn man aus dem Bett steigen wollte, musste man die Füße schon querstellen und den Bauch einziehen, mehr Platz gabs nämlich nicht. Das Bad war ebenfalls derart klein, dass man problemlos während des Besuchs des stillen Örtchens gleich hätte Duschen können. Die "Aussicht" auf den Hinterhof war auch "unvergesslich. Wir schauten nämlich direkt auf ein höchstens 2m entferntes Küchenfenster eines Hauses in der Nachbarstraße (d.h. die Häuser teilten sich quasi einen dreieckigen Hof). In der Küche türmte sich ein geschätzte 90cm hoher Turm dreckigen Geschirrs, an dem sich Schimmel in den merkwürdigsten Farbe gebildet hatte. Interessant war, dass da aber nicht etwa heruntergekommener Mann lebte, sondern eine hübsche junge Dame, die ich zufällig nachts mal entdeckte, als sie in dieser Küche am Kochen war...nachts um 3.

    Auch die Rückreise ist mir in Erinnerung geblieben. Da mussten wir in Düsseldorf zwischenlanden. Der Flieger war gerade noch 2min vom Aufsetzen entfernt, da sprang plötzlich eine Oma auf und wollte an ihr Handgepäck. Die Stewardess kriegte gleich Schnappatmung und befahl ihr, sich sofort wieder hinzusetzen, worauf Oma durchs ganze Flugzeug plärrte "Es ist jetzt 18:45, mein Mann MUSS jetzt seine Blutdrucktabletten nehmen!". Ich frag mich ja heute noch, wie Opa 2x im Jahr die Zeitumstellung überlebt, wenn schon 2min Verzögerung angeblich so dramatisch sind.

    Generell erlebe ich scheinbar auf Flügen in den Urlaub bzw auf der Heimreise die merkwürdigsten Sachen. Da meine Frau in den USA lebt, bin ich in den letzten 5 Jahren 6x dorthin gereist und fast jedesmal ist mir irgendwas in Erinnerung geblieben. Z.B. die etwa 40 Italiener, die ich mal in Frankfurt an der Securitykontrolle vor mir hatte. JEDER von denen hatte Diskussinsbedarf und fing mit den Sicherheitsfuzzis zu diskutieren an, wieso sie denn nun ihre Schuhe, ihr Handy usw in die Schale legen müssen und nicht einfach in der Hand behalten können, wenn sie durch den Metalldetektor laufen. JEDER davon hat diese Diskussion angefangen. Ergebnis: ich habe meinen Flieger verpasst und wurde auf einen anderen Flug umgebucht, so dass ich letztendlich 13,5 statt 8,5h im Flieger saß.

    Auch auf einer anderen Reise in die USA hatte ich ein denkwürdiges Erlebnis im Flugzeug. Da saß ein paar Reihen vor mir eine Dame, etwa Ende 60, Modell "Chefsekretärin, vor der sogar der Chef kuscht". Ein echter "Drachen" also. Die hatte an *allem* was auszusetzen und schikanierte die Flugbegleiter: Der Sitz war ihr zu eng, der Abstand zum Vordermann zu gering, der Sitznachbar machte sich zu breit, der Kaffee an Bord war ihr zu heiß und zu stark, das Essen nicht gewürzt genug usw. Das Bordpersonal hat mir wirklich leid getan. Irgendwann kam dann der Pilot in die Kabine und stauchte die Dame zusammen. Die Aussicht, eine Zwischenlandung zwecks Entfernung ihrer Person bezahlen zu dürfen, wirkte scheinbar. Ab da war sie ruhig. Lange hats aber nicht gehalten, denn beim warten in der Schlange am Immigration-Schalter hörte ich sie schon wieder von irgendwoher zetern, dass ihr das alles zu lange dauere und sie befürchte, dass ihr Koffer vom Band geklaut würde. Schon interessant, dass man in einer Halle mit geschätzt 350 Leuten eine einzelne Stimme immer noch heraushören kann. Nun, der Koffer hat wohl noch länger gewartet, denn das letzte was ich von ihr sah, war es, dass sie ein Beamter zur "Secondary Inspection" in ein Büro geleitete.
    Geändert von Hilfesuchender (13.11.2021 um 01:57 Uhr)

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