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    Haus-/Wohnungstausch und Couchsurfen - Eure Erfahrungen?

    Ihr Lieben:
    Zu diesem Thema hat sich die Community das letzte Mal 2012 ausgetauscht (das ergab zumindest meine Suche ) - da kann man ja nochmal ansetzen:
    ich finde die Idee sehr reizvoll, meine Wohnung in München für einen Urlaub mit jemandem (am liebsten aus UK) zu tauschen, der/die gerne mal München erleben will (Hotels oder sterile Ferienwohnungen mag ich nicht). Und noch dazu könnte man sich wechselseitig um Haustiere und Pflanzen kümmern und ggf. Einbrecher abschrecken
    Es gibt etliche Haustausch-Portale, die sich ihrer zahlreichen glücklichen Mitglieder rühmen - aber kann mir jemand eine aufgrund eigener Erfahrung empfehlen (PN natürlich). Und weiß jemand von einer nicht-kommerziellen Organisation oder einer FB-Gruppe?

    Und möchte jemand Ihre Erfahrungen als Couchsurfing-GastGEBER mit mir teilen?
    DANKE - bin sehr gespannt!

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    AW: Haus-/Wohnungstausch und Couchsurfen - Eure Erfahrungen?

    Ich finde das großartig, so eine wunderbare Idee. Nur leider nix für mich persönlich, ich finde das richtig schade, weil ich durch Freunde und auch meine Kinder weiß, was für bereichernde Erfahrungen man machen kann. Aber ich krieg das nicht hin ....ich mag nicht auf irgendwelchen Sofas schlafen, in fremden Wohnzimmer fühl ich mich unwohl und überhaupt würde ich kein Auge zumachen. Richtig ärgerlich, irgendwie spießig und engstirnig find ich das. Und dass ich eigentlich am allerliebsten in meinem eigenen Bett schlafe, trau ich mich gar nicht zu sagen, wenn alle von der großen weiten Welt schwärmen. Also Airbnb, das hab ich schon oft gemacht, ist ja auch irgendwie privat, aber nicht sooo doll.
    Meine Tochter ist bei couchsurfing registriert und hatte schon öfter Gäste auf ner Klappmatratze im WG-Gemeinschaftszimmer, ganz unkompliziert sieht sie das.

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    AW: Haus-/Wohnungstausch und Couchsurfen - Eure Erfahrungen?

    Liebe Xani,

    ich ticke ähnlich wie Du - kann mir selbst auch nicht vorstellen, als Angestellte mit 40 plus auf einer fremden Couch (womöglich die eines armen Studenten) zu nächtigen. Aber für junge Menschen ist das super!
    Ich finde die Idee mit dem Haustausch / houseswapping besser - hier kann man sich ähnlich 'spiessige' suchen (mit denen man z.B. Reinlichkeitsvorstellungen teilt) - und alle sind glücklich. Bloß kenne ich niemand persönlich, der damit Erfahrung hat - man liest bloß auf den entsprechenden Seiten Beiträge begeisterter Teilnehmer (aber sind die wahr...)?
    Bei Airbnb stört mich mittlerweile, dass das alles eigentlich big business ist (z.B. für Münchner Anbietern von Zimmern während Oktoberfest) und weniger 'teilen'und 'tauschen'.

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    AW: Haus-/Wohnungstausch und Couchsurfen - Eure Erfahrungen?

    Hallo in die (kleine) Runde!

    Ich bin auch gerade auf der Suche, tatsächlich auch definitiv eher Wohnungstausch als Couchsurfen, wir sind nämlich zu fünft. Ich finde die Idee extrem naheliegend, weil doch superpraktisch, aber mir fehlt auch noch ein bisschen die Übersicht. Am einfachsten ist das natürlich, wenn man sich über ein paar Ecken persönlich kontaktieren kann, aber online gibt es da tatsächlich eiige Anbieter, die sehr seriös klingen... du siehst, konkrete Erfahrungen habe ich nicht zu bieten, aber neugierig bin ich auch

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    AW: Haus-/Wohnungstausch und Couchsurfen - Eure Erfahrungen?

    Meine Erfahrungen mit Couchsurfing sind durchweg positiv.

    Wie sagte mir eine 2-fache Mutter und leidenschaftliche Couchsurfing-Gastgeberin mal:

    "Wenn ich schon nicht die Welt bereisen kann, dann lade ich mir die Welt eben nach Hause ein."


    Die größten Vorteile von Couchsurfing im Vergleich zum konventionellen Hotel finde ich, dass man einen Ansprechpartner vor Ort hat, der im Regelfall auch über Ortskenntnisse verfügt und ein paar Insidertipps geben kann.

    Im Idealfall hat der Gastgeber Zeit und Lust, selbst mit auf Entdeckungsreise zu gehen und man verbringt Zeit mit oftmals sehr spannenden Menschen, die man im Hotelzimmer nicht kennengelernt hätte.

    Ich finde es immer sehr bereichernd und merke es daran, dass ich die Reiseziele im Nachhinein immer mit den Menschen in Verbindung erinnere... Außerdem vermittelt das Wohnen in einem "echten Haushalt" ein authentisches Wohngefühl und ich habe den Eindruck, das Land tiefer kennengelernt zu haben.

    Und das Geld, das ich für Hotels spare, investiere ich viel lieber in einen gemeinsamen Kneipen- oder Restaurantabend mit meinen weltoffenen, herzlichen und wie gesagt oftmals sehr interessanten Gastgebern. (Finde ein kleines Dankeschön schon angebracht, da die Gastfreundschaft einiger wirklich mehr als großzügig ist...)

    Gelegentlich selbst Gastgeberin zu spielen finde ich ähnlich bereichernd; (gute Menschenkenntnis sowie eine große Prise Toleranz und Humor reduzieren das Risiko von "Reinfällen"... ;-)

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