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    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Amelie, Du magst zwar keinen Pauschalurlaub, aber nach Thailand gibt's oft sehr günstige Angebote. Oder nur Flug und selbst was suchen, es gibt auch einfache und sehr günstige Bungalowanlagen. Thailand ist eines meiner absoluten Lieblingsreiseländer.
    Im Moment scheiterts daran, dass ich das nicht unter 3 Wochen machen will, und ich keine 3 Wochen Urlaub ab Stück machen kann. Das nächste wäre dann das Geld, aber danke für die Tipps.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

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    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Mit meinen Eltern bin ich nie in den Urlaub gefahren. Ich war dreimal im Jugendsommerlager, was nicht schlecht war. Mit 19 war ichdas erste Mal im Ausland,was für mich fast ein Kulturschock war ich habe sehr lange von den Eindrücken (Südfrankreich) gezehrt.
    Danach war trotz wenig Geld jedes Jahr eine Reise drin: per Anhalter nach Südfrankreich, Dänemark, mit alterschwachen Autos am Rhein, in Holland, mit Bahnsonderangeboten Paris, Venedigmit dem Motorrad.....
    später mit einem ausgebauten Bus in England und Frankreich unterwegs.
    Nach der Grenzöffnung Meck-Pomm mit dem Zelt

    Nach Trennungen bin ich gerne lange allein unterwegs gewesen, nach einer großen Krise war ich mit dem Britrail-Ticket einen Monat in Großbritannien unterwegs, nach einer anderen allein mit dem Rad in Italien.
    Als Single mit gutem Einkommen habe ich einige Fernreisen unternommen, Kuba, Vietnam, sonst Gruppenreisen, Wanderreisen in Europa, ich habe jeden Urlaubstag genutzt.

    Wchtig war mir, was von der Welt zu sehen, am Strand liegen halte ich höchstens einen halben Tag aus.

    Jetzt bin ich mit Mann und Eigenheim und habe vier Katzen
    Zur Zeit genieße ich mein Haus, die Zeit mit den Katzen. Noch ist die Umgebung neu und im Urlaub machen wir Radtouren in die Umgebung. Meine einzigen Reisen sind zur Zeit Weiterbildungen in meinem Hobby. Das ist dann jeweils eine Woche in toller Umgebung.
    Geändert von Maccaroni (25.01.2016 um 08:49 Uhr)

  3. VIP

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    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Wir sind wenig in Urlaub gefahren, weil das Geld knapp war. Dafür waren wir Kinder jeden Sommer in Ferienfreizeiten. So wie viele hier.
    Ich hatte eine Phase mit einigen Flugreisen, jedoch mag ich das Reisen mit dem Auto mehr. Das machen wir auch mit der Familie. Wir übernachten auf dem Weg zum Urlaubsort in Jugendherbergen oder günstigen Hotels an Orten, wo wir uns was anschauen wollen. D. h. wir fahren nicht "durch". Lieber fahren wir gemütlich an zwei Tagen 500 km oder weniger, als an einem 1000km.
    Da wir während der Ferienzeiten fahren müssen, sind nur Campingplätze oder günstige Ferienwohnungen als Übernachtungsmöglichkeit drin. Das ist ok, denn gerade die Campingplätze liegen oft so günstig zum Meer, dass man gut zu Fuß gehen kann.
    Auch Städtereisen unternehmen wir mit den Kindern - auch hier bevorzugt Ferienwohnungen, da man dort das Frühstück und das Abendessen selbst gestalten kann und nicht abhängig ist von Essenszeiten im Hotel.

    Was ich für mich mal wieder möchte sind zwei oder drei Tage in einem Wellness-Hotel. Darauf spare ich.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

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    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Hallo zusammen,

    ich bin neu in diesem Forum- Mein Mann und ich haben die Kindererziehungszeiten hinter uns, sind noch voll berufstätig und haben schon alle möglichen Arten von Urlaub erlebt.... seit ein paar Jahren mieten wir uns ab und zu ein Wohnmobil und fahren mit unseren 2 Hunden entweder einfach mal kurz irgendwohin, besuchen Kind(er) und sind auch schon mit Freunden zu einem längeren Urlaub gestartet.
    Nun wollen wir uns ein eigenes WoMo kaufen und sind schon fleissig am Gucken und Suchen.

    Gibt es hier irgendwelche "Wohnmobilisten" ?
    Komm auf die dunkle Seite der Macht, wir haben Kekse

  5. Inaktiver User

    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Bei mir hat sich die Art des Urlaubs nie gross verändert, seit ich erwachsen bin und selber meine Urlaube bestimme.

    Als Kind gabs 2 Skiferienwochen und 2 Wanderferienwochen im Inland, immer in der gleichen Ferienwohnung. Als Jugendliche ging ich in Skilager der Schule bzw. Jugendkletterlager und manchmal gabs noch 10 Tage "Autoferien" (ohne festen Plan, Übernachten irgendwo in der Jugendherberge oder in B&Bs mit Vater und Bruder irgendwo in Europa.

    Seit ich mein eigenes Geld verdiene, zum Glück genug, und selber über meine Urlaubszeit und -art bestimme, reise ich gerne und viel.

    Oft backpacker-mässig (im Stil von: 3 Wochen Zeit, Flug irgendwo hin gebucht, ein paar Ideen, was man in diesem Land machen möchte, der Rest wird vor Ort organisiert, Transport erfolgt mit den lokalen ÖV, was alles zwischen klimatisiertem Überlandbus, Inlandflug, Eisenbahn, Tucktuck, Flussschiff und Pferdekarren sein kann). So bin ich bzw. bin ich mit meinem Partner in den letzten paar Jahren durch Japan und Myanmar gereist, ich früher allein auch durch England, Schottland, Frankreich.
    Die "aufgemotzte" Backpacker-Variante praktizieren wir noch häufiger: da ist neben dem Flug auch ein Mietwagen gebucht. Der Rest bleibt gleich: in ungefähr die Reiseroute im Kopf, organisiert wird aber vor Ort, übernachtet nach Lust und Laune spontan. Wenns geht am liebsten auf schönen Campingplätzen, ansonsten in einfachen B&Bs oder Motels. So sind wir in den letzten Jahren in Südostkanada, Nordost-USA, Südwest-USA, zwei Mal in Schottland und auf Madeira herumgereist.

    Dann gibts noch die grösseren "Bergsteigerreisen", die lassen wir uns meistens organisieren, sei es durch einen Anbieter hier oder durch jemanden vor Ort. Auf diese Weise war ich in den letzten Jahren in Chile und Argentinien (Bergsteigen, inklusive Aconcagua-Besteigung), Nepal (Trekking mit mehreren "kleineren" 6000ern), Chile und Bolivien (mehrere 6000er Vulkane), Tibet (7000er), Kenia (Mt. Kenia), Iran (Damavand mit Ski plus noch andere Skitouren). Diese Reisen sind aber nie "nur" Bergsteigen, sondern immer konbiniert mit einer kulturellen Rundreise mit Besichtigungen.

    Auch Strandferien kommen vor, allerdings auch die immer kombiniert mit einer - kürzeren oder längeren - kulturellen Rundreise und wenn möglich mich zwischendurch einer Wanderung oder auch einem Zwei-Tages-Trekking. Solche Ferien buchen wir fixfertig bzw. lassen sie im Reisebüro individuell zusammenstellen. Oman war kürzlich so ein Fall, Rhodos auch und Mauritius (das war kombiniert mit der Kenia-Reise).

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    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich frage mich auch, was Eltern reitet, ihre Kleinkinder nach Thailand etc zu schleppen, ggf. um da alte Steine anzugucken. Wovon die NULL haben. Kinder wollen Meer und Sand, und da gibt es hier ja nun genug Locations.
    Vielleicht dass die Eltern dort gerne die alten Steine anschauen, die es hier nicht gibt? Der Urlaub in Familien dreht sich ja nicht unbedingt exklusiv um die Kinder (die in Thailand ja durchaus auch auf ihre Kosten kommen).

  7. User Info Menu

    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das eine Kind ist erst ein Jahr alt, da kann ich noch ein bisschen warten. Im Moment zieht es mich nicht weg von den Kindern. Ich würde, wenn, dann eher mit ihnen wegfahren wollen.
    Das ist aber etwas anderes als "nicht allein verreisen können".

  8. Moderation

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    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Ich glaube Cariad meinte mit "alleine verreisen" nur ohne ihren Mann, nicht ohne ein oder beide Kinder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  9. Inaktiver User

    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Ich glaube Cariad meinte mit "alleine verreisen" nur ohne ihren Mann, nicht ohne ein oder beide Kinder.
    Ja, war missverständlich ausgedrückt: ich selbst plus zwei Kinder unter vier, das ist mir zu anstrengend.

  10. Inaktiver User

    AW: Reisearten und Lebensphasen

    Generell gereist bin ich immer. Ich komm auch aus einer reiselustigen Familie - es liegt also wohl in den Genen.
    Meine Eltern sind mit uns viel zum Camping gefahren - war sicher auch eine Finanzfrage.

    Als ich "selbst" gereist bin, gabs natürlich die ersten Teeniefahrten an die Costa Brava. Mit viel Sparen dann knapp 5 Wochen Interrail - wobei wir schon nicht zelten wollten, sondern einige europäische Städte gezielt herausgepickt hatten (Budapest, Florenz, Paris, Amsterdam, Straßburg). Die haben wir wirklich intensiv "erforscht".

    Nach der Ausbildung als Industriekauffrau hatte ich das Glück, in die Reisebranche wechseln zu können - wo ich wirklich "mitgenommen" habe, was ging. Ich habe eigentlich permanent am Wochenende nebenbei gearbeitet, damit ich mir die Reisen leisten konnte. Und kein Flug war zu weit - auch für ne Woche gings nach China, in die USA usw.
    Und jede Dienstreise oder Reiseleitung habe ich gemacht.

    In jeden privaten Urlaub wurde Besichtigungsprogramm gepackt bis unters Dach - ich weiß, daß Freunde Probleme hatten (oder keine Lust), das Programm mit durchzuziehen.

    Ich habe unfaßbar viel in den 10 Jahren gesehen.

    Danach habe ich in eine andere Branche gewechselt und reise "nur" noch zum Vergnügen. Wobei eigene Urlaube immer noch umfangreich sind und wohldurchdacht.

    Aber ich packe weniger Inhalt hinein. Früher habe ich immer gedacht: Möglichst viel sehen - wer weiß, ob ich nochmal hinkomme. Inzwischen habe ich viele Ziele mehrfach besucht und gehe das entspannter an.

    Ich habe schon sehr früh mit Kreuzfahrten angefangen (in den 80er Jahren war es nicht selbstverständlich, mit Mitte 20 auf einer Kreuzfahrt zu sein) und der Kreuzfahrtvirus hat mich damals schon gepackt. Seit etwa 2005 versuche ich, jede Jahr mindestens eine Kreuzfahrt zu machen. Man kann viel sehen - und hat trotzdem Zeit zu relaxen. Schon die Seetage nehmen das Tempo raus und zwingen einen geradezu, sich zu entspannen. Meer beruhigt mich immer - egal ob gutes oder schlechtes Wetter.

    Im Gegensatz zu früher kann ich auch ohne schlechtes Gewissen mal eine Woche Badeurlaub machen und muß nicht alle Kulturgüter im Umkreis besuchen.

    Außerdem schätze ich inzwischen Komfort im Urlaub sehr - und sage nicht mehr "das Zimmer ist nur zum schlafen da, das einfachste genügt". Ich hätte es gerne nett, sauber und hübsch.

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