Hallo,
Karin: du hast recht, 1-Mann-Zelt ist affig.
Wildwusel: ja, ich denke auch, in meinem Falle wäre ein Fachgeschäft als Anlaufstelle das Richtige.
Ansonsten: fest steht für: es soll an die See gehen und auf einen Zeltplatz.
Anreise: mit Bahn und Fahrrad.
Die Idee hatte ich ja unterschwellig schon mal.
Da wollte ich unbedingt mit dem Fahrrad von Berlin an die Ostsee.
Statt dessen nehme ich eben das Rad mit und reise mit der Bahn an.
Anlass ist ein Trip mit meiner Gruppe. Da ist einigen die Fahrt als Tagesfahrt zu lang.
Und da ist mir wieder meine Idee eingefallen.
Da könnte ich dann gegebenenfalls mal jemanden in mein Zelt einladen.
Wild zelten würde ich nie, da bin ich ehrlich gesagt zu ängstlich.
Ich musste mal am Strand übernachten weil uns die letzte Bahn weggefahren ist da waren echt üble Gestalten unterwegs.
Vielleicht weite ich mal später meine Trips aus.
Aber, so für den Anfang finde ich das ganz ok.
Es kommt wohl immer so auf die ersten Erlebnisse an ob man Lust auf mehr kriegt.
Zu meiner Schande muss ich gestehen vor zwei Wochen das erste Mal im Leben auf einem langen Festival gewesen zu sein.
Ich hatte einen Regiestuhl dabei, der dann sehr beliebt wurde - war ja auch so gemeint.
Und anfangs herrschten 35 Grad.
Erstaunlicherweise hat mich das nicht gestresst sondern wahnsinnig toll gefallen.
Zum Schluß - von 22.00 Uhr bis 0.30 Uhr trat Tom Jones auf.
vielen lieben Dank an alle die mir geschrieben haben.
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Thema: Zelten
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14.07.2014, 15:05Inaktiver User
AW: Zelten
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14.07.2014, 15:22Inaktiver User
AW: Zelten
Lucia, ich wünsch Dir ganz viel Spaß
und eine stressfreie Zeit.
Ich war, wie gesagt, im letzten Jahr mit Tochter in Schottland, Irland und GB, und es hat mir so gut gefallen, dass ich dieses Jahr im September alleine nach Italien will
Diese Wurfzelte kann man sich übrigens wie einen Rucksack umschnallen
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14.07.2014, 16:21
AW: Zelten
Gibt es die auch regendicht?
Wir hatten mal eine Regennacht im Zelt.
Während es unser Karstadt-Kuppelzelt bestens überstanden hat, waren die Nachbarn mit Quechua-Wurfzelt von nebenan damit beschäftigt, mit Töpfen Wasser aus dem Zelt zu schaufeln...
Ich finde Kuppelzelte prima, weil sie doch relativ stabil stehen, nicht zu niedrig sind (unseres hat ca. 1,25 m Höhe im Innenzelt) und abgespannt auch windfest stehen. Allerdings wüßte ich nicht, wie man das alleine aufbauen sollte.
lg lenita
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14.07.2014, 16:34Inaktiver User
AW: Zelten
Klar ist das regendicht, bist Du schon mal in Irland gewesen?
Im kleinen Vorzelt kann ich fast stehen und das Wurfzelt kann man prima auch alleine auf und abbauen.
Allerdings empfehle ich dringend, das auf Youtube genau anzuschauen und einmal zu üben. Nur mit der Anleitung von Quetchua wäre ich wahrscheinlich heulend mit dem aufs Dach geschnallten Zelt von Amsterdam wieder nach Hause gefahren.
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14.07.2014, 17:53
AW: Zelten
Wenn man auf den Zeltplatz fährt, würde ich mir überlegen, ob ich wirklich Selbstversorger machen möchte.
Spart natürlich Geld (also bei häufigeren Fahrten, erstmal muß ja investiert werden), bringt aber reichlich Packvolumen und -gewicht.
Wir sind zufrieden mit unserem Trangia-Kocher (stabil und nicht windempfindlich) mit Gaskartuschenadapter, der auch ein gutes Packmaß hat und zwei Töpfe und eine Pfanne enthält.
Dazu braucht man dann noch mind. 1 Plastikteller und einen Becher (evtl. Thermo), sowie Besteck, evtl. Kochlöffel, Minikelle, Küchenmesser - das läppert sich. Ich mag jedenfalls keine Astronautennahrung in Pulverform zu mir nehmen...
Für's Gemüseschneiden usw. muß dann auch die Lampe etwas größer sein....
Kochgeschirr muß nach Benutzung ja auch wieder gereinigt werden, dafür haben wir dann auch Schwamm und Reisepackung Spüli dabei - und ein Geschirrhandtuch.
Für die Zeltreinigung haben sich weiterhin bewährt: ein Putzlappen gegen Vogelkacke, Regendreck, Baumharz, Hunde"markierungen"...
Man sieht: ich mache kein Trekking in der Wildnis, sondern bin eher mit Mietwagen auf Campingplätzen unterwegs.
lg lenita


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